Kleine Valentinsidee

Die Elfe und ich zeigen euch heute hübsche Valentins- oder Muttertagskarten, an denen bereits Babys mitwirken können. Sie ziert ein Herz aus Fingerabdrücken – persönlicher kann die Botschaft ja kaum sein.

selbstgemachte Valentinskarte

Für die selbstgemachten Valentinskarten benötigt ihr:

  • Tonkarton
  • Stempelkissen (rot)
  • Stift
Und so geht´s:

Karte im gewünschten Format zuschneiden und falten. Dann einfach mit dem Daumen zwei gegeneinander laufende Daumenabdrücke auf das Blatt machen, so dass eine Herzform entsteht. Damit die Form der kleinen Kinderdaumen deutlicher wird, mit einem Stift die Konturen als Herzluftballons nachzeichnen. Wer möchte kann noch eine kleine Botschaft ergänzen. Fertig!

Magischer Extra-Tipp:

  • Aus Fingerabdrücken lassen sich auch andere hübsche Abbildungen oder kleine Gemälde gestalten, wie z.B. ein vierblättriges Kleeblatt oder ein kleiner Vogel, in dem ihr den Abdruck als Körper nehmt und mit dem Stift Augen, Schnabel und Beine ergänzt.
Weitere Ideen für Valentinstag:
Und da sich die Empfänger hoffentlich freuen, verlinken wir den Beitrag beim Freutag.

DIY Dienstag: Schüttelflaschen

Heute gibt es eine ganz kleine Ideen für die ganz Kleinen. Babys sind neugierig auf alles, was sich bewegt und was Geräusche macht, und diese Schüttelflaschen bieten hierzu unendliche Möglichkeiten. Durch immer wieder wechselnde Inhalte bleibt das Spielzeug lange interessant.

Selbstgemachtes Spielzeug für BabysFür die Baby-Schüttelflaschen benötigt ihr:

  • kleine leere Plastikflaschen, am besten aus etwas dickerem Plastik
  • Füllmaterial wie: Federn, Knöpfe, Maiskörner, (gefärbte) Reiskörner, Nudeln, Bohnen, Linsen, Perlen, Glitter, Loom Gummis, gefärbtes Wasser, Nüsse, Murmeln, Alufolie-Schnipsel, Woll- oder Stoffreste, Papier-Schnipsel…
  • Masking Tape oder Klebstoff

Und so geht´s:

Die Flaschen säubern, trocknen lassen und nach Wunsch befüllen. Je nach Inhalt den Deckel mit Masking Tape oder Klebstoff zusätzlich befestigen. Wenn es langweilig werden sollte, den Inhalt einfach austauschen.

Magische Extra-Tipps:

  • Wenn ihr Wasser mit Glycerin zugebt, wie bei diesen Schneekugeln, fällt z.B. Glitter langsamer zu Boden.
  • Wenn die Kinder etwas größere werden, könnt ihr ihnen diese Art von Entdecker-Schüttelflaschen anbieten.

Viele weitere Ideen für Babys und Kinder findet ihr bei diesen über 50 Ideen für selbstgemachtes Spielzeug oder diesen 20 Spielideen. Diese fanden auch die Macher der Online-Community “Mach mal” so gut, dass sie ein Interview mit mir hier veröffentlicht haben.

Vier Augen sehen weniger als zwei! – 4 Mythen zum Thema Sicherheit beim Baden

Gerade rollt die nächste Hitzewelle auf Deutschland zu und alle stürmen die Freibäder und Seen im Land. Da mir die Sicherheit aller Kinder sehr am Herzen liegt, möchte ich euch nach den Artikeln Achtung: Ertrinken sieht nicht wie Ertrinken aus und Vorsicht vor sekundärem Ertrinken aus den letzten Jahren heute auf vier weitere unterschätzte Gefahrenquellen beim Baden hinweisen:

Sicherheitshinweise Baden mit Kindern

1. Mythos: Mehr Aufsichtspersonen bieten mehr Sicherheit

Der erste Trugschluss ist, dass nur unbeaufsichtigte Kinder ertrinken und mehr Aufsichtspersonen auch automatisch einen höheren Schutz darstellen. Vielmehr ist es laut einer Studie von Kids Safe World Wide so, dass 88 % der ertrunkenen Kinder unter irgendeiner Art von Aufsicht standen.

Stephanie Chapman, eine Psychologin vom Center for Children and Women, erklärt: ” Wir sehen in Studien immer wieder, dass wenn zwei Erwachsene anwesend sind, jeder weniger Aufmerksam ist, als wenn nur einer da ist. Daher kann es leicht passieren, dass einer kurz abgelenkt ist und darauf vertraut, dass der andere Erwachsene aufpasst, wenn die Verantwortlichkeiten nicht klar abgesprochen sind.”

In Fachkreisen nennt man dies Diffusion der Verantwortung. Je mehr Erwachsene da sind und Verantwortung übernehmen können, desto unwahrscheinlicher ist es, dass einer diese Verantwortung auch tatsächlich übernimmt. Das bedeutet, dass zu viele beaufsichtigende Eltern das Ertrinken eines Kindes eher wahrscheinlicher als unwahrscheinlicher machen.

Quelle

2. Mythos: Kinder, die schwimmen können, ertrinken nicht

Nur weil ein Kind in einem Schwimmkurs Schwimmen gelernt hat, heißt das noch nicht, dass es in einer Notsituation diese Fähigkeit auch abrufen kann und genügend Kraft hat, um sich ans Ufer zu retten. „Erst im Alter von rund zehn Jahren kann man davon ausgehen, dass die Kleinen aufgrund ihrer Kraft, der Routine und der motorischen Koordinationsfähigkeit sichere Schwimmer sind“, erklärt Günter Fasching, Primarius für Kinderchirurgie am Klinikum Klagenfurt.

Quelle

3. Mythos: Schwimmhilfen bringen Sicherheit

In 2002 und 2003 ereignete sich jeder 4. Todesfall im Wasser während Zuhilfenahme entsprechender Produkte. Denn diese geben oft das trügerische Gefühl von Sicherheit und lassen die Aufsichtspersonen eher mal Unaufmerksam werden. Zudem waren laut dem Land Brandenburg z.B. bei Sichtkontrollen von 20 Schwimmflügel-Modellen nur 7 ohne Mängel, die technische Überprüfung bestanden sogar nur 6 Modelle.

Quelle

Wer trotzdem nicht auf Schwimmhilfen verzichten möchte, dem lege ich die Broschüre “Sicherheit von Kindern vor dem Ertrinken” des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaats Sachsen nahe, in der es auch Empfehlungen zu verschiedenen Produktarten gibt.

4. Mythos: Im Planschbecken kann ein Kind nicht ertrinken

Kleine Kinder können auch schon in ein paar Zentimeter Wasser ertrinken. Der weiche Rand von vielen Planschbecken erleichtert den Kindern das Einsteigen und kann auch die Gefahr bergen, dass sie bei Festhalten hineinfallen. Planschbecken sollen daher nur unter Aufsicht genutzt werden, anschließend gleich ausgeleert und (wegen möglichem Regen) nur falsch herum außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden.

Dieselbe Gefahr lauert übrigens auch in der Badewanne: In Amerika sind in 2013 die meisten Kinder unter 1 Jahr in der Badewanne oder großen Gefäßen ertrunken.

Quelle

Mit diesen Sicherheitshinweisen wünsche ich euch eine sichere, fröhliche und erholsame Badezeit!

Weitere wichtige Sicherheitshinweise zum Thema:

Vorsicht vor sekundärem Ertrinken

Jetzt kommt der Sommer! Über Pfingsten soll es mehr als 30 Grad geben, da geht es für viele wahrscheinlich ab ins Freibad oder es wird zumindest das Planschbecken im Garten aufgestellt. Sicherlich kein Zufall, dass ich von einer australischen Freundin gerade jetzt einen Link zu geschickt bekommen habe, bei dem eine Mutter von ihrem Erlebnis erzählt, deren Kind fast sekundär ertrunken wäre. Da mir bisher nicht klar war, dass so etwas passieren kann, möchte ich die Informationen mit euch teilen.

Vorsicht auch beim PlantschenVon sekundärem Ertrinken spricht man dann, wenn die Person zwar kurz unter Wasser war, aber schnell herausgezogen wurde und auf den ersten Blick keine Symptome oder Schäden davongetragen hat. Wenn dies dem eigenen Kind passiert ist, ist man als Elternteil nun erst mal erleichtert. Nun aber einfach über den Vorfall hinwegzugehen kann tödlich enden. Denn beim sekundären Ertrinken kann der Tod noch später durch Wasser in der Lunge eintreten. Symptome können bis 48 Stunden nach dem Vorfall auftreten.

In ihrem Blog berichtet Lindsey wie ihr kleiner Sohn Ronin fast nachgelagert ertrunken wäre. Sie saß die ganze Zeit neben ihm, als er auf der Stufe im Jaccuzzi spielte. Während sie sich nur kurz wegdrehte, um etwas zu ihrer Schwägerin zu sagen, hat er wohl den Halt verloren und wurde auf die andere Seite des Jaccuzzis gespült. Er war dabei wohl ca. 20 Sek. unter Wasser, bis er herausgezogen wurde.

Nachdem er sich beruhigt hatte, sah er völlig normal aus und hat sich auch so verhalten. Daher hat sie sich nichts weiter dabei gedacht. Später zu Hause war er sehr müde, schien nicht ganz er selbst zu sein und hat auch komisch gehustet. Hätte sie ihn nun einfach ins Bett gesteckt, damit er sich ausschlafen kann, hätte dies böse enden können. Zum Glück kam ihr die Sache komisch vor und sie hat die Kinderärztin angerufen, die sie sofort in die Notaufnahme geschickt hat. Von dort wurde der Kleine nach ersten Untersuchungen sofort mit dem Krankenwagen in ein Kinderkrankenhaus verlegt. Die Mutter hat wahrscheinlich die schlimmste Nacht ihres Lebens erlebt, als die Sauerstoff-Sättigung des Blutes ihres Sohnes dramatisch absank. Das Kind wurde im Krankenhaus gut überwacht, aber sie konnte erst einmal nur abwarten. Zum Glück hat die Geschichte ein gutes Ende genommen, denn Ronin ist am nächsten Morgen schon in viel besserem Zustand wieder aufgewacht und hat keine Folgen von dem Unfall getragen.

Bei sekundärem Ertrinken kann in die Lunge eingedrungenes Wasser zum Tod führen, da so die Sauerstoffaufnahme in der Lunge gestört wird. Außerdem besteht die Gefahr einer Lungenentzündung, die auch durch die Chemikalien im Poolwasser verursacht werden kann. Mehr Infos und Links findet ihr auch auf Lindseys Blog.

Sei es ein Fluss, ein See, ein Planschbecken oder auch nur die Badewanne: Kleine Kinder sollten NIE unaufbesichtigt sein, es ist so schnell etwas passiert. Weitere Informationen zur Sicherheit beim Baden findet ihr hier:

PARTY-Buchstabenkette

Die Elfe hat bald Geburtstag – da ist mir aufgefallen, dass ich euch die Bilder von ihrer Geburtstagsparty im letzten Jahr noch gar nicht gezeigt habe… Daher gibt es nächste Woche wieder eine Party-Special-Woche, wie bei Ihrem 2. Geburtstag, den sie mit einer Splash-Party gefeiert hatte.

Zur Einstimmung eine Party-Buchstabenkette, die ganz einfach selbstgemacht werden kann:

Selbstgemachte Party-Deko aus Papier-BuchstabenFür die Party-Deko aus Papierbuchstaben benötigt ihr:

  • Tonkarton
  • normales Papier
  • eine Schnur
  • Stift, Schere und Kleb
  • Computer und Drucker

Und so geht´s:

In eurem Textverarbeitungsprogramm die gewünschte Schrift und -größe wählen, die Buchstaben ausdrucken und ausschneiden. 2x auf den farbigen Tonkarton übertragen, ausschneiden und mit der Schnur dazwischen zusammenkleben – schon kann die Party steigen!

Magischer Extra-Tipp:

  • Noch persönlicher wird es, wenn ihr auch den Vornamen oder Spitznamen des Geburtstagskindes oder Glückwünsche dazu basteln.
Weitere Party-Ideen:

Vorsicht vor GPS-Daten in Bildern

Viele moderne Kameras und Smartphones speichern automatisch GPS-Daten. Dies kann praktisch sein, wenn man privat die Urlaubsphotos nach einiger Zeit nochmals anschaut und nicht mehr so genau weiß, wo das Bild eigentlich aufgenommen wurde. Wenn man allerdings Photos seiner Kinder ins Internet oder auf Facebook stellt, können Kriminelle daraus den Aufenthaltsort der Kinder bestimmen oder bei mehreren Bildern sogar ein Bewegungsprofil z.B. aus seinem Kindergarten, seiner Schule und seinem Lieblingsspielplatz erstellen.

Vor ein paar Tagen wurde ich auf folgendes Video eines amerikanischen Fernsehsenders dazu aufmerksam gemacht, dass alle Eltern unbedingt ansehen sollten, bevor sie Bilder online stellen. Am Ende des Videos wird auch erklärt, wie man die GPS-Daten der Kamera eines iPhones ausstellt.

Magischer Extra-Tipp:

  • Hier habe ich einen Artikel gefunden, der sich näher mit diesen und anderen Daten in Photos beschäftgt und erklärt wie man diese löscht.

Autofahren mit Kleinkind

Nachdem ich euch im letzten Jahr von meinen Erfahrungen beim Fliegen mit Baby und Fliegen mit Kleinkind erzählt habe, geht es in diesem Jahr um das Thema Autofahren. Wir hatten Glück und die Elfe ist schon immer gerne Auto gefahren. Ich glaube, das liegt mit daran, dass wir schon immer einen Sitz mit Isofix-Station hatten und sie daher so hoch sitzt, dass sie aus dem Fenster schauen kann. Sie fährt übrigens immer noch rückwärtsgerichtet – meine Erfahrungen zum Reboarder wird es auch noch irgendwann hier zu lesen geben…

Kinder im Auto beschäftigenHier nun meine Tips für längere Autofahren und den Urlaub mit dem Auto:

Verpflegung:

  • Hungrige Kinder sind quengelnde Kinder. Daher immer genügend Snacks und Getränke mitnehmen. Für kleine Kinder eignen sich z.B. Kekse, Crispbrot, Rosinen, kleingeschnittene Trauben. Falls keine weitere Begleitperson dabei ist, lieber anhalten und Pause machen, ich war da immer sehr vorsichtig wegen der Erstickungsgefahr. Für größere Kinder eignen sich z.B. auch kleine Gurken-, Karotten- oder Apfelschnitze. Je länger die Kinder mit (gesundem) Knabbern beschäftigt sind, je besser. ;-)

Unterhaltung:

  • Als die Elfe noch klein war, hat Singen immer geholfen, falls sie nörgelig wurde. Eigentlich ist das auch heute noch so. Ansonsten eignen sich für kleinere Kinder am Kindersitz festgemachtes Spielzeug, das sie sich selbst wieder zurückholen können, eine kleine Version der Entdecker-Schüttelflasche, Magnetmaltafeln oder kleine Bücher zum Anschauen.
  • Bücher sind auch für größere Kinder gut, eine Magnettafel, Konstruktionsstäbe oder einfache Pfeiffenputzer zum Biegen sind lange interessant, ebenso (Kinderlieder-)CDs oder man macht mit ihnen altersgerechte Spiele. Schon Zweijährigen macht es Spaß, wenn man sie auf Dinge aufmerksam macht, die man sieht, wie z.B. LKWs, Busse, Baustellen… Für größere Kinder eignen sich “Ich sehe was, was du nicht siehst”, ein Wettbewerb, wer die meisten Autos einer bestimmten Farbe entdeckt, Autonummern zusammenzählen/den Zulassungsort ermitteln etc.
  • Für größere Kinder finde ich Count-Down-Zähler sehr gut, um sich die alle 5 Minuten wiederholende Frage “Wann sind wir daaaa??” zu ersparen. Hier findet ihr als Beispiel eine selbstgemachte Kette aus Papierringen. Je nach  Lust darf nach einer bestimmten Zeit/einer bestimmten Kilometeranzahl ein Ring einfach entfernt werden oder es werden Aktivitäten in die Ringe geschrieben, die dann gemacht werden (s.o.).
  • Bei langen Autofahrten ist ein Kuscheltier oder sogar das Lieblingskuscheltier ein guter Reisepartner.

Spezielle Tipps für den Sommer:

  • Man sollte grundsätzlich nie ein Kind alleine im Auto lassen, das gilt insbesondere im Sommer. Das Auto heizt sich schnell auf und es können Temperaturen von bis zu 60/70 Grad entstehen! Bitte beachtet hierzu auch dieses Video.
  • Achtung auch bei Gurtschnallen aus Metall: Sie werden sehr heiß und die Kinder können sich daran verbrennen.
  • Immer Wasser zum Trinken im Auto haben – auch bei kürzeren Fahrten -, falls man eine Panne hat.
  • Angenehmer ist es im Kindersitz für die Kleinen mit einem Sommerbezug aus Frottee, den man zu den meisten Kindersitzen dazu kaufen kann. Er ist auch gleichzeitig ein Schutz für den Sitz und man muss nicht immer die ganze Polsterung waschen.

Für Fernreisen:

  • Für den Fall, dass ihr in den Urlaub fliegt und dort einen Mietwagen bucht, müsst ihr im Vorfeld abklären, ob ihr einen Kindersitz mitmieten könnt. Das ist nicht unbedingt in allen Ländern der Fall bzw. ihr wisst nicht, was ihr bekommt, oder oft auch recht teuer. Daher haben wir bisher unseren Kindersitz immer mit in den Urlaub genommen. I.d.R. transportieren ihn die Fluggesellschaften kostenlos, das müsst ihr aber im Vorfeld dort erfragen. Für größere Kinder wird es einfacher, da reicht z.B. ein Kindersitz-Rucksack. Der kann dann auch ganz leicht überallhin mitgenommen werden.

Was habt noch für Tipps für die Autoreise? Ich und die anderen Leser freuen uns über euren Kommentar.

Dieser Artikel enthält einen Affiliate-Link.

Wichtige Links #1

Für alle Nicht-Facebooker hier ein paar interessante Links, die ich in letzter Zeit auf der Mamagie-Facebook-Seite gepostet hatte:

Gefährliche Medikamente für Kinder:

Produktrückrufe:

Ökotest Kinderwagen-Test:

Erziehung:

Schlaf, Kindchen, schlaf! + Gewinnspiel

Die Elfe hat zum Geburtstag einen Kinder-CD-Player bekommen. Dieser läuft seitdem im Dauerbetrieb. Wir freuen uns ja, dass das Geschenk der Oma so gut ankommt – noch mehr würden wir uns aber freuen, wenn die Elfe nicht darauf bestehen würde, dass alle CDs in VOLLER LAUTSTÄRKE angehört werden müssen. (Ich dachte eigentlich, das beginnt erst im Teenageralter… ;-) ) Bisher hört sie fast nur Lieder und tanzt und singt freudig mit. Mit Hörspielen kann sie noch nicht so viel anfangen.

Nun hat sie eine neue CD – und endlich eine, die auch meinen Ohren wohltut. Eine personalisierte CD von Dein Schlaflied. Der Elfe ist beim ersten Anhören gleich aufgefallen, dass in den Liedern ihr Name vorkommt, das war sehr lustig! Zwar wird bei uns zum Einschlafen immer noch selbst gesungen, aber zum “Runterkommen” finden wir die ruhigen Lieder sehr schön. Daher möchte ich zusammen mit Dein Schlaflied auch eine solche CD an euch verlosen.

Gewinnspiel persönliche Schlaflieder-CDBei Dein Schlaflied könnt ihr z.B. als einzigartiges Geschenk zur Taufe oder zur Geburt eine individuelle CD mit personalisierten Schlafliedern, in denen der Name des Beschenkten vorkommt, erstellen lassen. Je nach Anlass, Geschmack und Geldbeutel könnt ihr aus verschiedenen Liedern auswählen und davon entweder nur ein einzelnes personalisiertes Lied als mp3, eine Mini-CD mit zwei Schlafliedern (davon eines personalisiert) oder eine Maxi-CD mit 5 Schlafliedern (davon drei personalisiert) kreieren lassen. Wer auch eine zweite Maxi-CD für das Geschwisterchen benötigt, zahlt für diese nur die Hälfte.

Gewinnspiel

1. Preis: eine persönliche Maxi-CD von Dein Schlaflied

2. Preis: ein personalisiertes Schlaflied mit Wunschname im mp3-Format

Und so könnt ihr gewinnen:

Nun habe ich euch viel erzählen, am besten hört ihr euch die Schlaflieder mit Namen mal selbst an (dazu einfach auf den Link klicken). Dann verratet ihr mir unten als Kommentar, welches der Lieder ihr gerne in jedem Fall auf der CD oder als mp3 haben möchtet, falls ihr gewinnt.

Alle Facebook-Fans von Mamagie und Dein Schlaflied, die das Gewinnspiel teilen, erhalten eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Bitte gebt den Direktlink in eurem Kommentar mit an.

Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis einschließlich 4. Juni 2013. Die Auslosung erfolgt per Fruit Machine. Bitte hinterlegt im Kommentarfeld eine E-Mail-Adresse, damit ich euch auch informieren kann, falls ihr gewinnt. (Die Angabe im entsprechend Feld ist nicht öffentlich sichtbar.) Die Gewinner (Gewinnkommentare) werden nach spätestens zwei Tagen hier veröffentlicht und per E-Mail informiert.

Bitte habt Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen nur Personen gewinnen können, die mind. 18 Jahre alt sind. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass der Name (ggf. Pseudonym), unter dem ihr euren Kommentar veröffentlicht, im Falle eines Gewinns auf dieser Website veröffentlicht und eure Daten dann zur Gewinnabwicklung an Dein Schlaflied weitergegeben werden. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird davon auch nicht gesponsort oder unterstützt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso eine Barauszahlung des Gewinns.

Vorsicht vor Magnetspielzeug!

Gerade wurde im Schnellwarnsystem für Non-Food Produkte “Rapex” der EU wieder vor gefährlichem Magnetspielzeug gewarnt. Magnetkugeln und Magnet-Konstruktionskästen können für kleine Kinder zur tödlichen Gefahr werden.

Die Gefahr geht bei Magnetspielzeug nicht allein vom Ersticken durch Verschlucken aus. Vielmehr können sich zwei Magnete anziehen, falls beide verschluckt werden. Diese Magnete verlassen dann nicht mehr auf natürlichem Wege den Darm, sondern müssen i.d.R. operativ entfernt werden.

Besonders gefährlich ist es, wenn das Verschlucken von den Eltern nicht bemerkt wird. Denn die Symptome von verschluckten Magneten ähneln denen einer Darmgrippe – Magenschmerzen, Erbrechen, Durchfall – und werden daher vom Arzt oft nicht erkannt. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Darmdurchbruch kommen.

Weitere Informationen zum Verschlucken von Magnetspielzeug wurden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit sehr gut in dieser Broschüre zusammengefasst:

Gefährliches_Magnetspielzeug

Nach diesen Hinweisen lasse ich von Magnetspielzeug lieber die Finger, bis die Elfe wirklich alt genug ist!

Hier weitere Informationen zur Erstickungsgefahr durch Nüsse.