Wie bereite ich mein Kind am besten auf den Schulanfang vor?

Wie die Zeit vergeht – jetzt ist das erste Schuljahr schon fast um und es fühlt sich an, also ob die Kindergartenzeit schon eine Ewigkeit her ist. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, dass ich mich vor einem Jahr gefragt habe, wie ich der Elfe den Einstieg in die Schule so einfach wie möglich machen kann. Heute schreibe ich euch mal zusammen, welche Tipps ich von Erzieherinnen, Lehrerinnen und Bekannten erhalten habe, die ich als hilfreich empfand.

1. Wann ist mein Kind reif für die Schule?

Schulreif ist ein Kind nicht, wenn es schreiben oder rechnen kann. Schulreife hängt viel mehr von der emotional-sozialen Entwicklung des Kindes ab. Das Kind sollte mit anderen Kindern im Einklang spielen bzw. “zusammenarbeiten” können, offen für andere und Neues sein und so selbstbewusst, dass es nicht immer der Erste sein muss, sondern auch mal verlieren kann. Wenn es emotional gefestigt ist, wird das Kind in der Schule Lesen, Schreiben und Rechnen schnell lernen. Dies bestätigt auch die Bildungsreferentin Patricia Methling vom Diakonischen Bildungsinstitut in Eisenach.

Das soll jedoch nicht heißen, dass man Kindern, die z.B. bereits Buchstaben lernen möchten, dieses verbieten soll. Auch das ist kontraproduktiv und demotiviert. Hier halte ich es mit Maria Montessori, die sagte, dass man Kindern in ihren Interessen fördern sollte.

2. Was muss mein Kind können, wenn es in die Schule kommt?

Die Lehrerin der Elfe hatte uns beim Elternabend (ca. 2 Monate vor Schulbeginn) folgende Tipps gegeben, was die Kinder bis zum großen Tag üben könnten:
  • Stifthaltung im Dreipunktgriff
  • Würfelspiele oder Domino spielen
  • Buchstaben als Anlaute hören, die Aussprache ist dabei “B” nicht “Be” (also nicht wie wenn man das Alphabet aufsagt)
  • den eigenen Namen schreiben üben
  • Selbständig anziehen/umziehen
  • Schulweg laufen
So groß sind die Anforderungen an die Einschüler also nicht.

3. Was soll ich mit meinem Kind bis zum Schulanfang üben?
 

Ich glaube, den größten Gefallen tut man Kindern, wenn man selbst möglichst entspannt mit dem Schulanfang umgeht und ihn positiv darstellt. Krampfhaftes Üben und das Ausfüllen von Lern- und Vorschulheften führt eher zu Angst vor der Schule oder einer negativen Einstellung. Eine sehr gute Übung für Mathe ist hingegen das Balancieren auf Mauern oder das Training des Gleichgewichtssinns auf Balance Boards oder dem Trampolin, wie eine Studie im Auftrag des hessischen Kultusministeriums bestätigte.
Trotzdem kann ich sagen, dass die Elfe gerne aus eigenem Antrieb ab und zu Vorschulhefte ausgefüllt hat, da ihr das Rätseln und Knobeln einfach Spaß machte – und wenn das Kind es selbst gerne möchte, spricht natürlich auch gar nichts dagegen.
Allen künftigen Erstklässlern wünschen wir einen entspannten Sommer und einen tollen Schulstart!

Mama, können wir auch mal einen Tag zu Hause bleiben?

Ich muss zugeben, ich war sehr überrascht, als wir letzte Woche darüber sprachen, was wir in den Ferien alles unternehmen möchten, und die Elfe die unschuldige Frage stelle: “Mama, können wir in den Ferien auch mal einen Tag zu Hause bleiben?”

Raumschiff aus Wäschekorb

Mit dieser Frage hatte ich überhaupt nicht gerechnet, da die Elfe eigentlich Action liebt, mich wieder wegschickt, wenn ich sie zu früh aus der Schulbetreuung abholen möchte, und auch danach oft die erste Frage ist: “Was machen wir heute noch?” oder “Kann ich zu XY zum Spielen”. Sie hat auch überhaupt nicht nörgelig oder genervt gefragt, sondern eher voller Vorfreude darauf, auch mal einen ganzen Tag ausgiebig mit mir zu Hause zu verbringen, wenn ihr Papa nach den Feiertagen wieder arbeitet.

Ich gebe zu, wir sind immer sehr viel unterwegs. Auch die Osterferien waren schon wieder komplett durchgeplant: Erst ging es für die Elfe tagsüber aufs Pony Camp (da wir Eltern noch arbeiten mussten), dann mit dem Wohnmobil in die Berge und anschließend waren schon viele Treffen und Ausflüge mit Freunden und Verwandten ausgemacht.

Dieses Thema hat mich seitdem sehr beschäftigt und ich habe versucht, unsere Ferien dieses Mal zu entschleunigen. Auch wenn wir es tatsächlich nicht geschafft haben, einen kompletten Tag zu Hause zu verbringen – ich wollte niemandem absagen, den wir sonst nur selten sehen – haben wir doch mehr Zeit daheim verbracht, als sonst. Und das war für alle sehr schön!

Wahrscheinlich ist schon etwas dran, dass die Schulkinder die vielen Ferien nötig haben, um sich zu regenerieren. Freizeitspaß soll nie in Stress ausarten!

Wie sieht es bei euch aus? Brauchen eure Kinder auch Ruhephasen und Mamazeit?

Deutschland schwimmt! – Gewinner und Belohnung für fleißige kleine Schwimmer

Die Aktion “Deutschland schwimmt” hat es geschafft: Sie hat Jung und Alt am Aktionstag in die Schwimmbäder geholt. Insgesamt wurden an diesem Tag 27.594 Kilometer geschwommen – das ist mehr als sieben Mal um ganz Deutschland!

Und Disney, REWE und Allianz haben ihr Wort gehalten: Für diese super Leistung haben  sie insgesamt 213.750 Euro an die beiden Organisationen „Die Arche e.V.“ und „…für Kinder e.V.“ gespendet. Damit wollen sie es bedürftigen Kindern ermöglichen, Schwimmen zu lernen.

Und auch unter euch gibt es Gewinner, die die Elfe und ich  küren dürfen. Gewonnen haben bei unserem Gewinnspiel zu “Deutschland schwimmt”:

1. Preis: eine Nemo-Schwimmbrille und ein Tauchtier-Set mit Dorie

Gewinner Schwimmbrille und Schwimmtiere Findet DorieDie Nemo-Schwimmbrille und die Tauchtiere gehen an die sechsjährige Tochter von Sabine Fritzsche, die vor Kurzem bereits ihr Seepferdchen gemacht hat.

2. Preis: eine Dorie-Schwimmbrille

Gewinner Findet Dorie SchwimmbrilleDie Dorie-Schwimmbrille bekommt der dreijährigen Sohn von Katja Fischer. Sie wird bei ihm vor allem erst mal beim Tauchen in der Badewanne zum Einsatz kommen.

Aber auch die Elfe selbst wurde mittlerweile für den Erwerb ihres Schwimmabzeichens belohnt und hat dieses tolle “Findet Dorie”-Schwimmspaß-Paket erhalten:

Belohnung für das SchwimmabzeichenDas ist die Anstrengung doch wert, oder? Liebe Kinder, gebt im Schwimmkurs Gas, erwerbt euer Seepferdchen oder ein anderes Schwimmabzeichen und reicht es noch bis 31. Oktober hier ein. Schon dürft auch ihr die hübsche Bade- und Spielsachen euer eigen nennen.

Aber – ich kann es nicht oft genug betonen – auch ohne jegliches Geschenk lohnt sich das Schwimmenlernen immer! Lest zum Thema Sicherheit im Wasser auch folgende Artikel:

Wie schützt man sein Kind am besten vor Zecken?

Ich habe panische Angst vor Zecken. Und das, obwohl ich selbst noch nie von einer gebissen wurde. Aber seit meine Freundin in der Grundschule einmal eine vollgesogene Zecke im Nacken hatte, kriege ich das Bild nicht mehr aus dem Kopf.

Wie schützt man sich und sein Kind vor Zecken?Seitdem habe ich – mit Wohnsitz in Baden-Württemberg – bereits mehrere Borreliose-Erkrankungen von unterschiedlich schwerem Ausmaß im Verwandten- und Bekanntenkreis mitbekommen, so dass ich mittlerweile (zumindest gegen FSME) geimpft und Besitzerin einer Karte zur Zeckenentfernung bin sowie die Elfe nach einem Tag im Freien abends nach Zecken absuche. Aber was kann man noch zur Vorbeugung tun? Und was sollte man sonst noch über Zecken wissen? Herr Ringwald, Pharmazeutisch-Technischer Assistent bei der Shop-Apotheke, hat mir meine Fragen hierzu beantwortet.

Herr Ringwald, wo gibt es in Deutschland Zecken?

Ringwald: Prinzipiell ist die Zecke im gesamten Bundesgebiet heimisch und fühlt sich vor allem dort wohl, wo ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist. Besonders groß ist die Zeckenpopulation aber in Süddeutschland: Bayern, Baden-Württemberg sowie in Teilen Hessens und Thüringens sind Risikogebiete.

Und wo lauern Zecken genau?

Ringwald: Zecken bevorzugen Orte, an denen sie leicht an ihre bevorzugten Wirttiere gelangen, da sie nicht wirklich dazu in der Lage sind, weite Strecken auf eigenen Beinen zurückzulegen. Besonders gerne halten sie sich an Waldrändern, Lichtungen und an Bachläufen auf, wobei sie dort vor allem in hohem Gras oder niedrigem Buschwerk lauern.

Wie sehen Zecken aus und wie unterscheiden sie sich von anderen Wald- und Wiesenbewohnern?

Ringwald: Die Zecke gehört zur biologischen Klasse der Spinnentiere und lässt sich daher durch ihre acht Beine ganz leicht von anderen Tieren unterscheiden. Die meisten in Deutschland heimischen Zeckenarten zeichnen sich zudem durch einen schildartigen Körper und einen kleinen spitzen Kopf aus. Insbesondere im vollgesogenen Zustand sind die Tiere aber kaum noch mit anderen Arten zu verwechseln, weil sich das Volumen ihres Körpers manchmal bis auf das Zehnfache erhöht.

Wen beißen Zecken und sind Kinder eigentlich besonders gefährdet?

Ringwald: Prinzipiell ist es Zecken ziemlich egal, welchen Wirt sie befallen. Normalerweise trifft es in den Verbreitungsgebieten aber Waldtiere wie Mäuse, Igel, Rehe und sogar Vögel. Begeben wir uns in die Natur, fallen auch wir selbstverständlich genauso in ihr Beuteschema wie unsere Hunde. Kinder entdecken gerne die Welt mit allen Sinnen und begeben sich dementsprechend auch das eine oder andere Mal ins Dickicht. Das erhöht natürlich die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein Kind eine Zecke einhandelt.

Beißen Zecken bestimmte Menschen häufiger, Herr Ringwald?

Ringwald: Das ist eine interessante Frage. Aber es ist tatsächlich so, dass manche Menschen sehr häufig von Zecken heimgesucht werden, andere dafür aber gar nicht. Wissenschaftlich ist dieses Phänomen noch nicht völlig geklärt. Höchstwahrscheinlich liegt es aber daran, dass Zecken ihre Wirte unter anderem durch spezielle Duftstoffe finden.

Wie beißen Zecken genau zu?

Ringwald: Genau genommen beißen Zecken nicht, sondern sie stechen, indem sie ihren Stechapparat in die Haut graben. Das mit Widerhaken ausgestattete scherenartige Mundwerkzeug sorgt dann erstens dafür, dass die Zecke haften bleibt und zweitens, dass immer frisches Blut nachfließt. Dass wir den Stich erst so spät bemerken, liegt übrigens an einem betäubenden Stoff, den die Zecke zusammen mit ihrem Speichel absondert.

Wie gefährlich sind Zecken für Kinder?

Ringwald: Der Stich an sich ist für Kinder nicht wirklich gefährlicher als für Erwachsene. Das Problem ist, dass Zecken vor allem in den vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebieten in Bayern, Baden-Württemberg, in Teilen Hessens, Thüringens und im südlichen Rheinland-Pfalz gefährliche Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen. Das Immunsystem der Kinder kommt mit diesen Krankheitserregern deutlich schlechter zurecht als das von Erwachsenen.

Welche Gefahr geht von FSME aus?

Ringwald: Das Gefährliche an der Frühsommer-Meningoenzephalitis ist, dass sie bei den meisten Menschen lange ohne Symptome verläuft und dementsprechend spät entdeckt wird. Dramatisch ist dies vor allem deshalb, weil die FSME schwere Entzündungen des Gehirns und der Hirnhäute nach sich ziehen kann. In schlimmen Fällen kann es sogar zu Atemlähmungen kommen. Die Ständige Impfkommision (STIKO) empfiehlt Menschen, die in Risikogebieten wohnen, sich gegen die FSME impfen zu lassen. Weitere Informationen hierzu, aber auch zur Borreliose, findet man hier beim Grünen Kreuz e.V.

Und was genau ist Borreliose?

Ringwald: Von Zecken wird meist das sogenannte Rückfallfieber übertragen, für das spezielle Bakterien (Borrelien) verantwortlich sind. Genauso wie bei der FSME ähneln die Symptome denen einer Grippe, werden aber in manchen Fällen auch durch die Gelbfärbung der Haut oder eine erhöhte Blutungsneigung ergänzt. Wird eine durch Zecken übertragene Borreliose nicht mit Antibiotika behandelt, liegt die durchschnittliche Letalitätsrate leider bei 20 Prozent.

Das klingt sehr ernst. Wann ist es dann an der Zeit, mit meinem Kind einen Arzt aufzusuchen?

Ringwald: Wer in einem Risikogebiet wohnt, sollte mit seinem Kind nach einem Stich vorsorglich einen Arzt aufsuchen, um frühzeitig tätig zu werden. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn die betreffende Zecke nach dem Entfernen gleich mitgebracht wird, da sich die Erreger für FSME und Borreliose so sehr gut nachweisen lassen. Spätestens, wenn nach einem Zeckenstich aber grippeartige Symptome auftreten, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Ich kann zudem nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, eine FSME-Impfung vornehmen zu lassen.

Wie entferne ich Zecken eigentlich richtig, Herr Ringwald?

Ringwald: Um Zecken sicher zu entfernen, empfehle ich ausschließlich geeignete Werkzeuge wie spezielle Zeckenkarten oder -pinzetten. Nur so können Sie sicher sein, das Tier vollständig zu entfernen. Experimente mit Kälte, Hitze oder diversen Flüssigkeiten sollten Sie aber nicht versuchen, da die Tiere in ihrem Überlebenskampf zusätzliches Sekret in den Stichkanal abgeben. Wenn die Tiere die Erreger für Borreliose und FSME in sich tragen, steigt das Infektionsrisiko damit natürlich.

Und wie kann Zeckenstichen vorgebeugt werden?

Ringwald: Auf Wegen zu bleiben und Kleidung mit langen Armen und Beinen zu tragen bietet schon einen guten Schutz. Natürlich ist das gerade im Sommer nicht immer umsetzbar. Deshalb empfehle ich einen zusätzlichen Schutz durch spezielle Anti-Zecken- Mittel, die auf die Haut aufgetragen werden. Selbstverständlich sollte der Körper nach einem Aufenthalt im Freien auch nach Zecken abgesucht werden. Besonders gerne halten sich die Tiere übrigens unter den Achseln, in den Kniekehlen und in der Leistengegend auf.

Vielen Dank für Ihre Mühe und die interessanten Informationen, Herr Ringwald.

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Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Shop-Apotheke.

Ideenwettbewerb: Deutschland wird Kinderland (Sponsored Post/Werbung)

Bei einer Befragung von über 39.000 Eltern in Deutschland durch Pampers wurde bestätigt, dass die deutschen Eltern sich mehr Kinderfreundlichkeit wünschen. Denn 54 % der befragten Eltern finden, dass die Bedürfnisse der Kleinsten hierzulande zu kurz kommen. Sie hoben heraus, dass es insbesondere an Freizeitmöglichkeiten für Babys und Kleinkinder (51 %) und an Betreuungsmöglichkeiten (46 %) fehlt.

Initiative für mehr KinderfreundlichkeitDies nahm der Windelhersteller zum Anlass, die Initiative “Deutschland wird Kinderland” ins Leben zu rufen. Deren Ziel ist es, den Fokus in Deutschland stärker auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern zu lenken und Familien konkret im Alltag zu unterstützen. Und dies ist nicht nur ein Lippenbekenntnis: Jeden Monat unterstützt Pampers ein Projekt für mehr Kinderfreundlichkeit mit bis zu 5.000 Euro! Bisher werden z.B. ein Winterspielplatz, eine Schulhof-Renovierung, ein App zum Auffinden kinderfreundlicher Orte und die Ausstattung verschiedener Einrichtungen mit Wickeltischen gefördert. Ein Schwerpunkt liegt aktuell auch auf Mehrgenerationen-Projekten, wie ein “Großeltern-Dienst” durch ehrenamtliche Senioren als Babysitter, ein Mehrgenerationen-Spielplatz und eine intergenerative Maxigruppe. Mehr zu den einzelnen Projekten erfahrt ihr hier.

Und jetzt seid ihr dran!

Gibt es in eurer Nähe auch einen Spielplatz, der dringend renoviert werden müsste? Ist die Einrichtung und das Material euer Kita in die Jahre gekommen? Wünscht ihr euch in eurer Bücherei einen schöneren Spielbereich oder ein besseres Kinderangebot? Oder habt ihr ganz neue Ideen, wie ihr die Kinder in eurer Stadt glücklich machen könntet? Dann macht gleich selbst mit beim Ideenwettbewerb “Deutschland wird Kinderland”. Ihr habt jeden Monat die Chance auf eine Förderung von bis zu 5.000 Euro! Hier könnt ihr euer Projekt einreichen. Macht gleich mit! Wir drücken euch die Daumen.

Der Artikel wurde von Pampers gesponsert.

Dachbodenfund + Freebie

Ich habe mir sagen lassen, heutzutage wissen viele Kinder gar nicht mehr, was eine Kassette ist. (Ja, sogar mit den CDs wird es scheinbar so langsam schwierig.) Die Elfe hingegen hat sogar einen eigenen Kassettenrecorder für Kinder. Eigentlich haben wir den damals erworben, damit sie ihre elfenhaften – hmhmmm :-) – Gesänge aufnehmen kann, das findet sie ganz lustig.

Kinderkassetten von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg und Co.Nun hat sich der Kassettenrekorder als besonderer Glücksgriff erwiesen: Die Elfenlieblingstante hat nämlich eine ganze Kiste voll Kinderkassetten aus den Achtzigern auf dem Dachboden gefunden – und ja, sie funktionieren noch einwandfrei! Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg und Co. sind seitdem nicht mehr mundtot zu kriegen. ;-) Langweilig wird dies übrigens nicht so schnell, wir haben noch viiiiele Stunden ungehörtes Material.

Alleine von Benjamin Blümchen gibt es mittlerweile 130 Folgen, wobei die Kreativität der Autoren wohl stark nachgelassen hat. Gab es doch Ende der 80iger bereits über 90 Stück. Benjamins Leben ist übrigens viel aufregender als meines. Ich war z.B. noch nie bei den Eskimos (Folge 92), auf dem Mond (Folge 11), in der Steinzeit (Folge 62), bei den Müllmännern (Folge 49) oder ein Sheriff (Folge 50). :-)

Wer nun keine so tolle Patentante hat, oder zur Generation “Streaming” gehört, für den habe ich gemeinsam mit audible, das zu Amazon gehört, einen Sparfuchs-Tipp: Bei audible kann man gratis ein Hörbuch herunterladen und kostenlos anhören. Dort gibt es auch eine große Auswahl an Benjamin-Blümchen-Hörspielen. Falls ihr danach kein weiteres Hörbuch zum Preis von 9,95 Euro erwerben möchtet, müsst ihr bei audible nur bis spätestens 27 Tagen nach Abschluss des Testabos kündigen.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit audible. 

Kreativ-Adventskalender für Mädchen + Freebie

Dieses Jahr stelle ich euch einen Adventskalender für ein kreatives Schulmädchen vor. Statt Süßigkeiten gibt es Bastel- und Kreativmaterial für die junge Dame.

Free Download Numbers Advent CalenderIdeen für den Adventskalender für ein kreatives Schulkind:

Und damit ihr es ganz einfach habt, falls ihr den Adventskalender nachmachen möchtet, gibt es unten auch noch meine Zahlen als Freebie zum Download - ich habe mich in diesem Jahr für ganz “unweihnachtliche” Farben entschieden:

Download: Zahlen für Adventskalender

Weitere Ideen für Adventskalender:

Viele Spaß beim Nachmachen, der Count Down läuft! ;-)

Die Adventskalenderzahlen verlinken wir auch beim Creadienstag.

Der Artikel entält Amazon-Partnerlinks.

Verlosung für kleine Helden mit großen Ideen: MEGA BLOKS!

Nachdem Lego bereits jetzt vor Lieferengpässen vor Weihnachten warnt, stelle ich euch heute eine gute Alternative vor: MEGA BLOKS von Mattel, dem Weltmarktführer im Bereich “Kinder-Konstruktionen”. Denn welches Kind baut und konstruiert nicht gerne? Und das ist gut so, denn das Bauen mit den bunten Steinen hilft einfache naturwissenschaftliche Gesetze zu erfahren (oder besser: zu erspielen), regt die Kreativität an und fördert vor allem die Feinmotorik. Daher lässt der Arzt die Kinder bei der Vorsorgeuntersuchung U7 einen Turm aus Bauklötzen bauen. Die Kinderärztin der Elfe hat dabei an ihren Handbewegungen übrigens gleich erkannt, dass sie ein „MEGA BLOKS/Lego Duplo“-Kind ist. ;-)

Kein Wunder, denn die Elfe ist in Dubai geboren und hat ihre ersten Jahre dort verlebt, dort begegnen einem MEGA BLOKS überall: In der Kita, im Indoor-Spielplatz und im Wartezimmer. Die Bausteine der „First Builders“-Reihe sind nämlich größer als die Steine anderer Anbieter und daher für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren besonders geeignet. Trotz ihrer Größe passen sie übrigens auch auf Lego Duplo, so dass beides kombiniert werden kann.

Gewinnspiel

Ich habe jedoch den Eindruck, dass dieses Bausteinsystem insbesondere in englischsprachigen Ländern verbreitet und in Deutschland noch nicht ganz so bekannt ist. Daher gibt es für einen von euch die Chance, MEGA BLOKS mal selbst auszuprobieren. Ich verlose dazu gemeinsam mit Mattel ein Einsteiger-Set:

MEGA BLOKS First Builders Thementasche Bauen und Zählen gewinnen!1. Preis: Eine MEGA BLOKS First Builders Thementasche Bauen und Zählen

Damit lernen die Kinder ganz nebenbei beim Bauen auch noch die Zahlen kennen.

Wenn ihr das Bausteinset gewinnen möchtet, dann teilt mir bitte hier als Kommentar mit, was eure Kleinen zur Zeit am liebsten mit Bausteinen bauen.

Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis Dienstag, 3. November 2015. Alle Facebook-Fans von Mamagie, die dieses Gewinnspiel teilen, haben eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Wir freuen uns natürlich auch über neue Fans. ;-) Ebenso erhalten Blogger und Instagrammer, die über das Gewinnspiel berichten, eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Bitte gebt die Direktlinks in eurem Kommentar mit an, weil ich sie nur dann werten kann.

Teilnahmebedingungen:

Die Auslosung unter allen vollständigen Antworten auf die Gewinnspielfrage erfolgt per Fruit Machine. Der Gewinner (Gewinnkommentar) wird auf www.mamagie.de veröffentlicht und per E-Mail informiert, bitte gebt dazu eure E-Mail-Adresse im Kommentarformular an (nicht öffentlich lesbar).

Bitte habt Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen nur Personen gewinnen können, die mind. 18 Jahre alt sind. Der Versand erfolgt nur nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass der Name (ggf. Pseudonym), unter dem ihr euren Kommentar schreibt, auf dem Blog veröffentlicht wird. Der Gewinner muss sich innerhalb von 2 Wochen nach der Bekanntgabe des Gewinners bei mir melden, sonst verfällt sein Gewinnanspruch und es wird neu ausgelost. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird davon auch nicht gesponsert oder unterstützt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso eine Barauszahlung des Gewinns. Die Bilder wurden mir von meinem Partner Mattel zur Verfügung gestellt.

Für alle die nicht warten können ;-) – Ideen für selbstgemachtes Konstruktionsspielzeug findet ihr hier:

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