DIY Dienstag: Bunte Bänderringe

Heute zeigt euch die Elfe ihre bunten Bänderringe. Beim Rennen oder Tanzen flattern diese schön im Wind, daher werden sie im Englischen auch als Hand Kite bezeichnet. Der Elfe kann es ja nicht bunt genug sein – als sie noch kleiner war, war ihre Lieblingsfarbe “Regenbogen” – daher sind ihre Tanzringe als Regenbogen gestaltet, natürlich könnt ihr beim Bänder-Design aber ganz nach den Vorlieben eurer Kinder gehen.

Bänder Ringe - Montessori oder Waldorf Für die bunten Bänderringe benötigt ihr:

  • (bunte) Stoffbänder, z.B. in Regenbogenfarben
  • Holzringe oder – als Upcycling-Variante wie bei uns – übrige Ringe vom Duschvorhang oder Verpackungen, den Durchmesser nach der Handgröße eurer Kinder wählen

Und so geht’s:

Die Bänder alle auf die gleiche Länge schneiden. Dann hinter dem Ring mit einem Band eine Schlaufe bilden und das übrige Band hindurchziehen. So werden die Bänder der Reihe nach befestigt. Und schon kann los getanzt werden!

Magischer Extra-Tipp:

  • Insbesondere, wenn eure Kinder die Ringe als Tanzringe einsetzen möchten, bietet es sich an, zwischen die bunten Bänder kleine Glöckchen zu binden. Dann klingeln sie beim Tanzen schön.

Weitere Ideen in Regenbogenfarben findet ihr bei der Regenbogenparty. Noch mehr Anregungen für DIY Sspielsachen findet ihr bei diesen über 50 Ideen für selbstgemachtes Spielzeug sowie diesen weiteren 20 Spielideen.

Die Ringe tanzen gleich rüber zum Creadienstag.

 

Ostereier verzieren – einfach aber wirkungsvoll

Sucht ihr noch eine etwas andere Idee, wie ihr in diesem Jahr mit euren Kindern die Ostereier verzieren könnt? Schnell und einfach geht das mit Wollresten, so können auch die ganz Kleinen schon hübsche Eier gestalten.

Ostereier mit Wolle verzieren

Für die Ostereier benötigt ihr:

  • ausgeblasene Eier oder Eier aus Plastik
  • bunte Wollreste
  • Kleber oder Kleister
  • Optional: Schaschlik-Spieße

Und so geht´s:

Die Eier auf einen Schaschlik-Spieß stecken, mit Kleber bestreichen und mit Wolle umwickeln. Dann nur noch trocknen lassen.

Magischer Extra-Tipp: 

  • Falls ihr die Eier an einen Osterstrauß hängen möchtet, einen Bindfaden um ein abgebrochenes Streichholzstück binden, in das obere Loch des ausgeblasenen Eis stecken und etwas Faden zugeben und wieder hoch ziehen. Das Steichholz wird sich dann “querstellen” und den Faden so halten.

Weitere Ideen für Ostereier und mehr zum Osterfest:

Kleine Valentinsidee

Die Elfe und ich zeigen euch heute hübsche Valentins- oder Muttertagskarten, an denen bereits Babys mitwirken können. Sie ziert ein Herz aus Fingerabdrücken – persönlicher kann die Botschaft ja kaum sein.

selbstgemachte Valentinskarte

Für die selbstgemachten Valentinskarten benötigt ihr:

  • Tonkarton
  • Stempelkissen (rot)
  • Stift
Und so geht´s:

Karte im gewünschten Format zuschneiden und falten. Dann einfach mit dem Daumen zwei gegeneinander laufende Daumenabdrücke auf das Blatt machen, so dass eine Herzform entsteht. Damit die Form der kleinen Kinderdaumen deutlicher wird, mit einem Stift die Konturen als Herzluftballons nachzeichnen. Wer möchte kann noch eine kleine Botschaft ergänzen. Fertig!

Magischer Extra-Tipp:

  • Aus Fingerabdrücken lassen sich auch andere hübsche Abbildungen oder kleine Gemälde gestalten, wie z.B. ein vierblättriges Kleeblatt oder ein kleiner Vogel, in dem ihr den Abdruck als Körper nehmt und mit dem Stift Augen, Schnabel und Beine ergänzt.
Weitere Ideen für Valentinstag:
Und da sich die Empfänger hoffentlich freuen, verlinken wir den Beitrag beim Freutag.

Schmetterling als Blumenstecker

Dieser Schmetterling erfreut als Blumenstecker sicherlich die Mutter zum Muttertag oder die Oma zum Geburstag. Er ist auch von kleinen Kinderhänden schnell gemacht.

Schmetterling aus MärchenwolleFür den Schmetterling als Blumenstecker benötigt ihr:

Und so geht´s:

Zwei Stück Märchenwolle aussuchen und als Flügel zurecht legen, Dann den Pfeiffenputzer doppelt nehmen und daraus den Schmetterlingskörper um die Flügel herum formen. Ich denke, am besten seht ihr auf dem oben Bild wie es gemacht wird. Dann ein Stück Blumendraht am Pfeiffenputzer befestigen und in eine Topfblume oder einen Blumenstrauß stecken.

Magischer Extra-Tipp:

  • Aus mehreren Schmetterlingen könnt ihr auch ein Mobile gestalten, indem ihr diese mit durchsichtigem Nylonfaden von einem Ast hängt.

Weitere Ideen zum Muttertag:

Weitere Ideen aus Märchenwolle:

Und da heute Creadienstag ist, flattert der Schmetterling gleich dorthin.

Der Artikel enthält einen Amazon-Affiliate-Link.

DIY Dienstag: einfache Mundharmonika

Beim heutigen DIY Dienstag wird mal wieder das Musikinstrumente-Sortiment der Elfe ausgeweitet: Sie besitzt nun eine brandneue, selbstgemachte Mundharmonika. Zugegeben, es handelt sich um die einfachste Variante, aber es kommt ein Ton raus und sie kitzelt beim Reinblasen lustig an den Lippen. (“Mundharmonika” ist ein großes Wort – das Ganze klingt eher wie eine Tröte.) :-)

Musikinstrumente mit Kindern selbermachenFür die einfache Kindermundharmonika benötigt ihr:

  • zwei Bastelstäbchen
  • Papier
  • Zahnstocher
  • 2 Gummiringe

Und so geht´s:

Ein Stäbchen auf das Papier abpausen und ausschneiden. Vom Zahnstocher zwei kleine Stücke abschneiden, die etwas länger sind, als die Breite der Bastelstäbchen. Dann den Papierstreifen auf ein Holzstäbchen legen. Ein Zahnstocherstückchen mit ca. 1 cm Abstand vom Rand quer auf den Papierstreifen legen, mit dem anderen Holzstäbchen bedecken und den Gummiring über Kreuz um den Zahnstocher befestigen, so dass alles zusammenhält. Auf der anderen Seite ein Zahnstocherstückchen mit gleichem Abstand unter das Papier schieben und auf die gleiche Weise befestigen. Schon kann Musik gemacht werden!

Selbstgemachte Tröte für KinderMagischer Extra-Tipp:

  • Statt der Bastelstäbchen kann man auch Eisstäbchen benutzen, die die Kinder vorher noch schön angemalt haben.

Die Idee habe ich von hier.

Weitere selbstgebaute Musikinstrumente:

Weitere Bastelideen mit Eisstäbchen:

Schmetterlingsparty: viele, viele bunte Schmetterlinge

Diese hübschen Schmetterlinge eignen sich besonders gut als Bastelei beim Kindergeburtstag, weil auch kleine Geschwisterkinder schon mitmachen können und auch großen Geschwister noch Spaß daran haben. Ein einzelner Schmetterling benötigt nicht viel Bastelzeit. Und wenn die Kinder – wie die Elfe und die Nachbarsjungs – kein Ende mehr finden, sind die Materialen kostengünstig. ;-)

Die Eltern und/oder Großeltern freuen sich dann über die schöne Sommerdekoration.

Schmetterlinge aus Filtertüten basteln

Für die Schmetterlinge aus Filtertüten benötigt ihr:

  • weiße Kaffeefilter
  • Pfeifenputzer
  • Filzstifte
  • Pumpspray-Flasche mit Wasser
  • Schere
Und so geht’s:

 

Den Kaffeefilter an der rechten und linken Seite aufschneiden, so dass der Kaffeefilter nur noch an der mittleren Naht verbunden ist. Man kann entweder für die einfache Version rechts und links nur einen geraden Schnitt machen oder man schneidet aus dem noch zusammengeklappten Kaffeefilter die Form eines Flügels aus und klappt den Schmetterling dann auf.

 

Die Kinder dürfen den Schmetterling nun bunt anmalen, je mehr Farbe verwendet wird, desto besser wird i.d.R. das Ergebnis. Anschließend dürfen die Kinder den Schmetterling mit Wasser besprühen, so dass die Farbe verläuft. Nun den Schmetterling trocknen lassen. Zum Schluss wird ein Pfeifenputzer als Körper mittig um den Kaffeefilter gelegt, oben einmal umeinander gewickelt und die Fühler geformt. Schon ist die schöne Sommer deko fertig!

 

Magische Extra-Tipps:

 

  • Alternativ kann man die Filtertüten auch mit Wasserfarben anmalen, aber mit Filzstiften und der Sprühflasche macht es den Kindern mehr Spaß und die Farben werden meist auch strahlender.
  • Gerade bei hübscher Partykleidung vorsichtshalber lieber Malerkittel drüberziehen!
Alle Bastel- und Spielideen zur Schmetterlingsparty sowie die angebotenen Leckereien findet ihr in der Übersicht zur Schmetterlingsparty.

 

Die Schmetterlinge fliegen gleich rüber zum Creadienstag.

Vier Augen sehen weniger als zwei! – 4 Mythen zum Thema Sicherheit beim Baden

Gerade rollt die nächste Hitzewelle auf Deutschland zu und alle stürmen die Freibäder und Seen im Land. Da mir die Sicherheit aller Kinder sehr am Herzen liegt, möchte ich euch nach den Artikeln Achtung: Ertrinken sieht nicht wie Ertrinken aus und Vorsicht vor sekundärem Ertrinken aus den letzten Jahren heute auf vier weitere unterschätzte Gefahrenquellen beim Baden hinweisen:

Sicherheitshinweise Baden mit Kindern

1. Mythos: Mehr Aufsichtspersonen bieten mehr Sicherheit

Der erste Trugschluss ist, dass nur unbeaufsichtigte Kinder ertrinken und mehr Aufsichtspersonen auch automatisch einen höheren Schutz darstellen. Vielmehr ist es laut einer Studie von Kids Safe World Wide so, dass 88 % der ertrunkenen Kinder unter irgendeiner Art von Aufsicht standen.

Stephanie Chapman, eine Psychologin vom Center for Children and Women, erklärt: ” Wir sehen in Studien immer wieder, dass wenn zwei Erwachsene anwesend sind, jeder weniger Aufmerksam ist, als wenn nur einer da ist. Daher kann es leicht passieren, dass einer kurz abgelenkt ist und darauf vertraut, dass der andere Erwachsene aufpasst, wenn die Verantwortlichkeiten nicht klar abgesprochen sind.”

In Fachkreisen nennt man dies Diffusion der Verantwortung. Je mehr Erwachsene da sind und Verantwortung übernehmen können, desto unwahrscheinlicher ist es, dass einer diese Verantwortung auch tatsächlich übernimmt. Das bedeutet, dass zu viele beaufsichtigende Eltern das Ertrinken eines Kindes eher wahrscheinlicher als unwahrscheinlicher machen.

Quelle

2. Mythos: Kinder, die schwimmen können, ertrinken nicht

Nur weil ein Kind in einem Schwimmkurs Schwimmen gelernt hat, heißt das noch nicht, dass es in einer Notsituation diese Fähigkeit auch abrufen kann und genügend Kraft hat, um sich ans Ufer zu retten. „Erst im Alter von rund zehn Jahren kann man davon ausgehen, dass die Kleinen aufgrund ihrer Kraft, der Routine und der motorischen Koordinationsfähigkeit sichere Schwimmer sind“, erklärt Günter Fasching, Primarius für Kinderchirurgie am Klinikum Klagenfurt.

Quelle

3. Mythos: Schwimmhilfen bringen Sicherheit

In 2002 und 2003 ereignete sich jeder 4. Todesfall im Wasser während Zuhilfenahme entsprechender Produkte. Denn diese geben oft das trügerische Gefühl von Sicherheit und lassen die Aufsichtspersonen eher mal Unaufmerksam werden. Zudem waren laut dem Land Brandenburg z.B. bei Sichtkontrollen von 20 Schwimmflügel-Modellen nur 7 ohne Mängel, die technische Überprüfung bestanden sogar nur 6 Modelle.

Quelle

Wer trotzdem nicht auf Schwimmhilfen verzichten möchte, dem lege ich die Broschüre “Sicherheit von Kindern vor dem Ertrinken” des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaats Sachsen nahe, in der es auch Empfehlungen zu verschiedenen Produktarten gibt.

4. Mythos: Im Planschbecken kann ein Kind nicht ertrinken

Kleine Kinder können auch schon in ein paar Zentimeter Wasser ertrinken. Der weiche Rand von vielen Planschbecken erleichtert den Kindern das Einsteigen und kann auch die Gefahr bergen, dass sie bei Festhalten hineinfallen. Planschbecken sollen daher nur unter Aufsicht genutzt werden, anschließend gleich ausgeleert und (wegen möglichem Regen) nur falsch herum außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden.

Dieselbe Gefahr lauert übrigens auch in der Badewanne: In Amerika sind in 2013 die meisten Kinder unter 1 Jahr in der Badewanne oder großen Gefäßen ertrunken.

Quelle

Mit diesen Sicherheitshinweisen wünsche ich euch eine sichere, fröhliche und erholsame Badezeit!

Weitere wichtige Sicherheitshinweise zum Thema:

DIY Dienstag: Schellenstab

Für das heutige selbstgemachte Musikinstrument habe ich mal wieder die goldenen Osterhasen ihrer Glöckchen beraubt – wie bereits damals für die Glöckchensöcken. Zusätzlich kam einer von den gefühlt zwei Millionen gesammelten Stöcken der Elfe zum Einsatz.

Selbstgemachtes MusikinstrumentFür den selbstgemachten Glockenstab benötigt ihr:

  • Stock mit mindestens einer kleinen Gabelung
  • Glöckchen
  • Geschenkbandreste
  • Schleifpapier

Und so geht’s:

Die scharfen Kanten des Stocks abschleifen und dann mit dem Geschenkbank die Glöckchen daran befestigen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Falls eure Kinder nicht zu den leidenschaftlichen Stöckesammlern gehören, könnt ihr z.B. die Pappröhre von Geschenkpapier oder Küchenrolle nehmen, kleine Löcher hineinstechen und die Glöckchen dran festbinden. Vorher die Papprolle anmalen oder z.B. mit Serviettentechnik bekleben.

Weitere selbstgemachte Musikinstrumente:

Und auch diese Woche geht der Beitrag zum Creadienstag, Upcycling Dienstag, Mamawerk, Kiddikram, zu Kopfkino und zu Grün Zeug.

Buntes Fensterbild

Dieses hübsche Fensterbild hat die Elfe im letzten Jahr der Elfen-Omi zum Geburtstag gebastelt. Es eignet sich aber auch sehr gut als Muttertagsbastelei, bei der schon die ganz Kleinen mitmachen können.

Fensterbild basteln mit KleinkindFür das selbstgemachte Fensterbild benötigt ihr:

  • Tonkarton
  • durchsichtige selbstklebende Folie (die, mit der man auch Bücher einbindet)
  • buntes Transparentpapier
  • durchsichtiger Nylonfaden zum Aufhängen
  • optional: Nadel

Und so geht’s:

  1. Aus dem Tonkarton zwei gleich große Ringe ausschneiden, äußerer Durchmesser 15 cm, innerer Durchmesser 13,5 cm.
  2. Aus der transparenten Klebefolie zwei Kreise ausschneiden. Der erste Kreis hat einen Durchmesser von 14,5 cm, der zweite Kreis einen von 14 cm.
  3. Die Kinder Schnipsel aus dem Transparentpapier schneiden lassen oder ggf. selbst schneiden.
  4. Die Schutzfolie von dem kleineren Kreis aus Klebefolie abziehen und die Kinder die Schnipsel aufstreuen lassen.
  5. Die Schutzfolie vom größeren Kreis aus Klebefolie abziehen und so auf den kleineren Kreis kleben, dass überall ungefähr gleich viel Rand übersteht.
  6. Das Ganze mit dem Überstand mittig auf einen der Tonpapierringe kleben, Klebstoff aufbringen und den anderen Ring daraufkleben. Der Nylonfaden kann gleich mit eingeklebt werden, aber erfahrungsgemäß hält es besser, wenn man ihn mit der Nadel durchsticht.

Magischer Extra-Tipp:

  • Natürlich kann man auf diese Weise auch ein Fensterbild in einer anderen Form, z.B. einer Blume, basteln.

Weitere Ideen zum Muttertag:

Verlinkt wird dieser Beitrag bei Kopfkino.

DIY Dienstag: Einfache Lichtbox

Bevor die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Dachboden verschwindet habe ich sie noch schnell für eine Lichtbox für die Elfe recycelt. Damit kann sie nun schauen, was passiert, wenn man zwei Farben durch übereinanderlegen “mischt”, welche Dinge durchscheinen und mehr.

selbstgemachter Lichttisch Für die einfache Leuchtbox benötigt ihr:

  • Eine Plastikbox mit transparentem Deckel
  • Einschlagpapier
  • Lichterkette

Zum Spielen:

  • Windradfolie in verschiedenen Farben
  • Glasnuggets
  • Stift, Papier
  • verschiedene Gegenstände

Spielen mit der LichtboxUnd so geht’s:

Das Papier mit Tesa von innen an den durchsichtigen Deckel kleben. Die Lichterkette in die Box legen, anschalten und den Deckel schließen. Schon kann es losgehen, z.B. mit:

  • Farben “mischen”: Hierzu einfach verschiedene Farben der Windradfolie übereinander legen und schauen, welche Farbe entsteht.
  • Figuren mit den Glasnuggets legen
  • Dinge im Haus sammeln, die durchscheinen
  • Etwas in die Lichtbox legen und auf einem Papier die Umrisse nachzeichnen
  • Andere Zähl-, Formen- und Legeübungen werden durch die neue Variante mit Beleuchtung auch wieder interessant. Weitere Ideen hierzu findet ihr hier.

Achtung! Unsere Lichterkette wird warm, daher darf die Elfe nur unter Aufsicht und nur für begrenzte Zeit damit spielen. Bitte beim Nachmachen beobachten, ob das bei euch auch so ist.

Magischer Extra-Tipp:

  • Eine tolle Wirkung erzielt man auch, wenn man auf die Oberfläche der Leuchtkiste Sand streut und das Kind dann mit einem Stock oder den Fingern drauf malen lässt, so dass das Licht an diesen Stellen dann durchscheint.

Sucht ihr noch weitere Spielideen? Dann schaut mal bei den 50+ Ideen für selbstgemachtes Spielzeug. Und natürlich ist diese Idee auch etwas für den Upcycling Dienstag.