DIY Dienstag: Kling Klang Glöckchensocken

Als die Elfe ein paar Monate alt war, gab es für sie nichts Spannenderes als ihre Füße. Sie konnte sie stundenlang bestaunen und betasten. Ihre Omi hatte ihr dann zwei Glöckchen – die zufällig noch von den Osterhasen übrig waren – an ein paar ihrer Söckchen genäht. Da war die Kleine vielleicht im Glück! Es wurde gestrampelt und geklingelt, was das Zeug hielt.

Aber natürlich nur unter unserer Aufsicht. Denn obwohl die Omi sehr geschickt mit Nadel und Faden ist, weiß man ja nie. Also: Beim Nachmachen unbedingt daran denken, dass ihr immer dabei bleibt, wenn eure Zwerge die Söckchen tragen. Es besteht Erstickungsgefahr!

Magischer Extra-Tipp:

  • Bei noch kleineren Babys könnt ihr die Glöckchen-Socken auch über die Hände ziehen. Denn die Phase, in der sie sich ausgiebigst mit ihren Händen beschäftigen ist noch früher.

Elternliebe schafft Genies

…oder zumindest die besten Voraussetzungen hierfür. Das ist jetzt auch anatomisch bewiesen: Eine Studie der Washington University School of Medicine hat gezeigt, dass Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren, die von ihrer Mutter in den ersten Lebensjahren liebevoll unterstützt und bekümmert wurden, einen 10% größeren Hippocampus haben. Das ist eine Struktur im Gehirn, die für das Lernen, das Erinnerungsvermögen und die Stressbewältigung eine Schlüsselrolle spielt. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es generell keine Rolle spielt, ob die Bezugsperson die Mutter, der Vater, die Oma oder eine andere Person ist, solange das Kind liebevoll großgezogen und unterstützt wird. Mehr dazu erfahrt ihr hier.