Pappteller-Regenbogen der Hoffnung

In Zeiten wie diesen setzen übergreifende Aktionen, die den Zusammenhalt der Bevölkerung zeigen, ein Zeichen. Sie sind wichtig, motivierend und geben jedem einzelnen Hoffnung. Aktuell basteln viele Kinder einen Regenbogen und hängen diesen, z.T. verbunden mit passenden Sprüchen und Aufforderungen, ans Fenster. Die anderen Kinder, die nun ja auch nicht mehr auf den Spielplatz dürfen, haben dadurch eine spannende Aktivität, die sie zum Spazieren gehen animiert: Sie sehen, wo andere Kinder wohnen, denen es genauso geht wie ihnen, und können die Regenbögen zählen.

Auch die Elfe hat ihren Regenbogen schon ins Fenster gehängt:

Regenbogen-Mobile aus Pappteller

Für den Pappteller-Regenbogen benötigt ihr:

  • Pappteller
  • Papier
  • Nadel und Faden
  • Farben, z.B. Wasserfarben
  • Kleber
  • optional: Streudeko

Und so geht‘s:

Zuerst zeichnet ihr auf 2/3 des Papptellers mit dem Zirkel oder frei Hand die Kreise für die einzelnen Bögen. Anschließend schneiden eure Kinder sie aus und malen sie in den Farben des Regenbogens an. Dann malt ihr Wolken auf ein Blatt Papier, die eure Kinder ebenfalls ausscheiden und mit Streuteilen bekleben können. Die Wolken klebt ihr dann unten am äußersten Bogen fest. Dann verbindet ihr die einzelnen Bögen mit etwa 1 cm Abstand mit einem Faden. Schon kann der Regenbogen im Fenster Freude bereiten!

Magischer Extra-Tipp:

  • Wer gerne Glitzer mag, kann den Regenbogen zusätzlich mit Glitzerkleber verzieren.

Habt ihr auch einen Regenbogen ins Fenster gehängt? Wie habt ihr ihn gebastelt?

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Selbst gemachter Regenbogen

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Regenbogen erscheint auch beim Creadienstag, Dings vom Dienstag und Handmade on Tuesday.