Gewinner Twercs 4-in-1 Koffer

*Werbung/Gewinnspiel*

Sooo, ihr Lieben, nun ist es endlich soweit und der Gewinner des tollen Akku-Werkszeugs im praktischen Ladekoffer, dem Twercs 4-in-1 Koffer, steht fest! Im Ladekoffer findet ihr die Elektro-Werkzeuge, die man nach meiner Erfahrung am häufigsten im Alltag, bei einem Umzug und beim Basteln benötigt:

  • eine Akku-Heißklebepistole
  • ein Akku-Bohrschrauber
  • eine Akku-Stichsäge
  • ein Akku-Tacker

Besonders praktisch finde ich daran, dass sie eigentlich immer schnell und einfach einsatzfähig sind. Den Stecker des Ladekoffers steckt man in die Steckdose. Die Werkzeuge werden per Induktion geladen, indem man sie einfach an ihren Platz in den Koffer stellt. Dadurch hat man auch keinen „Kabelsalat“, der beim Handwerken stört.

Aber, wer darf sich denn nun über den Werkzeugkoffer freuen? Das ist… Katzilla!

Gewinner Twercs Werkzeug

Katzilla möchte mit dem Twercs Werkzeug Dekoartikel, wie z.B. Fensterschmuck, als Weihnachtsgeschenke für die Omas basteln.

Und auch bei uns steht schon das nächste Projekt an, bei dem der Twercs 4-in-1 Koffer wieder zum Einsatz kommt, genauer gesagt, die Akku-Stichsäge und der Akku-Bohrschrauber. So viel verrate ich schon: Besonders interessant wird das Projekt für die Tierliebhaber unter euch. Schaut einfach demnächst mal wieder hier vorbei!

Für alle, die leider nicht gewonnen haben, gibt es ein kleines Trostpflaster: Bis zum 31.12.2018 gibt es den Twercs 4-in-1 Koffer als besonderes Weihnachtsangebot für 399 Euro! Ihr spart 250 Euro!

Vielen Dank an Twercs von Vorwerk für die Bereitstellung des tollen Gewinns!

DIY Memoboards + Mega-Oberhammer-Gewinnspiel!

*Werbung/Gewinnspiel*

Auch wenn die Temperaturen es noch nicht vermuten lassen: In ca. zwei Monaten ist Heiligabend! Wenn man gerne selbstgemachte Weihnachtsgeschenke verschenken möchte, ist es so langsam an der Zeit sich zu überlegen, was man basteln könnte. Oder man liest einfach unseren Blog, da gibt es ja bereits einige Ideen für selbstgebastelte Geschenke. 🙂

Selbstgemachte Memoboards mit Stoff

Heute stellen wir euch gemeinsam mit Twercs eine DIY Idee vor, die beim Beschenkten sicher gut ankommt – und das Beste, auch wir schenken euch mit etwas Glück etwas ganz, ganz Tolles! Aber dazu später mehr.

Wir haben ein paar Memoboards gebastelt, zwei davon für das Zimmer der Elfe. Als ihre Freundin diese zum ersten Mal sah, hat sie sich zu ihrem Geburtstag sofort ebenfalls ein selbstgemachtes Memoboard für ihr Zimmer von uns gewünscht. So kann sie ihre Erinnerungen, wie z.B. Fotos ihrer Schulfreunde, Tickets, Postkarten etc., hübsch aufbewahren und immer wieder anschauen. Natürlich eignet sich das Memoboard alternativ auch als Pinnwand. Und wenn ihr sie selber macht, könnt ihr ganz genau die Größe wählen, die bei euch hinpasst.

Für die selbstgemachten Memoboards benötigt ihr:

  • Spanplatte in der gewünschten Größe (bei uns: 30 x 25 cm)
  • Vliesstoff oder Schaumstoff (bei uns: 33 x 28 cm)
  • schöner Stoff (bei uns: 33 x 28 cm)
  • verschiedene Zackenlitzen (für unsere Größe 2 Farben à 1 m)

Benutztes Werkzeug:

  • Twercs Akku-Stichsäge
  • Twercs Akku-Tacker

Pinnwand mit Stoff selbermachen

Und so geht’s:

  1. Zuerst die Spanplatte auf die gewünschte Größe zusägen.
  2. Dann das Vlies so zuschneiden, dass beim Umklappen auf der Rückseite der Pinnwand ca. 2 cm Überstand bleiben.
  3. Das Vlies mit ca. 1 cm Abstand vom Rand festtackern. Je enger ihr die Tackernadeln nebeneinander setzt, desto sauberer wird der Stoff gespannt. Wir wählten einen Abstand von ca. 5 cm. An den Ecken den Stoff wie beim Einpacken eines Geschenks übereinanderschlagen und auf der Faltkante tackern.
  4. Nun den Stoff darüberlegen und auf dieselbe Weise bearbeiten. Dabei darauf achten, dass die Tackernadeln nicht aufeinandergesetzt werden.
  5. Nun die Zackenlitzenstreifen aufbringen. Hierbei könnt ihr in erster Linie darauf achten, dass es schön aussieht. Die Streifen sollten sich aber an verschiedenen Stellen überschneiden, damit das „Pinn-Gut“ besser hält. Vor dem Festtackern darauf achten, dass die Zackenlitze stramm gespannt ist.
  6. Nun könnt ihr die Überstände auf der Rückseite noch schön gleichmäßig abschneiden, dabei aber darauf achten, dass ihr nicht zu nah an den Tackernadeln schneidet, damit der Stoff hier nicht ausfranst.
  7. Schon sind eure selbstgemachten Geschenke fertig!

Pinnwand oder Memoboard aus Stoff

Magischer Extra-Tipp: 

  • Schön sieht es auch aus, wenn man die Memoboards zusätzlich mit Knöpfen oder Aufnähern verziert. Mit der Twercs Akku-Heißklebepistole könnt ihr diese einfach und schnell aufbringen.

Was ist das Besondere am verwendeten Twercs Werkzeug?

Gerade als bastelbegeisterte Frau hat man gerne handliches Werkzeug, das immer für kleine DIY-Projekte – oder auch nur, um mal eben ein Bild aufzuhängen – bereit steht. Hier bietet der Twercs 4-in-1 Koffer alles, was ich so üblicherweise benötige: eine Akku-Heißklebepistole, die in nur 15 Sekunden aufheizt (die bei mir am häufigsten im Einsatz ist), ein Akku-Bohrschrauber, eine Akku-Stichsäge und ein Akku-Tacker. Dazu gibt es Zubehör, handlich in einem Mäppchen verpackt, ein Ideen-Buch, falls man mal Inspiration benötigt, und natürlich eine leicht verständliche Gebrauchsanweisung. Alle Werkzeuge liegen gut in der Hand und sind nicht so schwer.

Und nun der Clou aus meiner Sicht: Der Akku-Ladekoffer selbst! Ich finde es sehr praktisch, mit Werkzeug ohne Kabel zu arbeiten. So ist man nicht immer an die Nähe zur Steckdose gebunden und das Kabel stört nicht bei der Arbeit. Wie lange die Akkus genau halten kann ich euch nicht sagen, da sie bei mir noch bei keinem Projekt leer gingen. Der Ladekoffer selbst hat ein Kabel, das sich automatisch aufrollt (wie beim Staubsauger). Das finde ich ebenfalls genial, da man den Koffer so einfacher transportieren kann und es keinen „Kabelsalat“ gibt.

Mega-Oberhammer-Gewinnspiel

Wir hatten euch ja am Anfang versprochen, dass es für euch noch etwas Tolles gibt: Twercs hat uns einen kompletten Twercs 4-in-1 Koffer inklusive Akku-Bohrschrauber, Akku-Stichsäge, Akku-Tacker, Akku-Heißklebepistole und Zubehör zur Verfügung gestellt, den wir an euch verlosen dürfen! Damit steht euren selbstgebastelten Weihnachtsgeschenken nichts mehr im Wege!

Tollen Twercs Akku-Ladekoffer mit Werkzeug gewinnen

Wenn ihr den Twercs 4-in-1 Koffer gewinnen möchtet, dann beantwortet bitte die Frage:

Welches Weihnachtsgeschenk würdet ihr mit dem Twercs Ladekoffer herstellen, wenn ihr diesen gewinnen würdet? 

Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis Sonntag, 4. November 2018.

Und so könnt ihr eure Gewinn-Chance erhöhen:

  1. Kommentar mit Beantwortung der Gewinnspielfrage auf diesem Blog. (1 Los)
  2. Kommentar mit Beantwortung der Gewinnspielfrage auf der Mamagie-Facebookseite. (1 Los)
  3. Alle Facebook-Fans von Mamagie, die dieses Gewinnspiel öffentlich teilen, haben eine zusätzliche Gewinnchance. (1 Los) Wir freuen uns natürlich auch über neue Fans. 😉
  4. Ebenso erhalten Blogger und Instagrammer, die über das Gewinnspiel berichten, eine zusätzliche Gewinnchance. (je 1 Los)

    Bitte gebt die Direktlinks in eurem Kommentar mit an, weil ich sie nur dann werten kann.

Teilnahmebedingungen:

Die Auslosung unter allen vollständigen Antworten auf die Gewinnspielfrage erfolgt per Fruit Machine oder ähnlichem Tool. Der Gewinner (Gewinnkommentar) wird auf www.mamagie.de veröffentlicht und per E-Mail informiert, bitte gebt dazu eure E-Mail-Adresse im Kommentarformular an (nicht öffentlich lesbar).

Bitte habt Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen nur Personen gewinnen können, die mind. 18 Jahre alt sind. Der Versand erfolgt nur nach Deutschland oder Österreich. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass der Name (ggf. Pseudonym), unter dem ihr euren Kommentar schreibt, auf dem Blog veröffentlicht wird. Eure Adresse wird ausschließlich zum Versand des Gewinns an die Vorwerk GmbH & Co. KG, dem Inhaber von Twercs, weitergeben. Der Gewinner muss sich innerhalb von 2 Wochen nach der Bekanntgabe des Gewinners bei mir melden, sonst verfällt sein Gewinnanspruch und es wird neu ausgelost. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird davon auch nicht gesponsert oder unterstützt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso eine Barauszahlung des Gewinns.

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Memoboard oder Pinnwand Selbermachen

Ich verlinke die Memoboards auch bei den Dienstagsdingen, dem Creadienstag und bei Handmade on Tuesday.

Vielen Dank an Twercs für die freundliche Zusammenarbeit!

Geburt ohne Hebamme?

*enthält Werbung*

Das geht, ist aber nicht so schön, wie ich euch aus eigener Erfahrung berichten kann. Die Elfe ist ja in Dubai geboren. Dort ist die Betreuung durch eine Hebamme insbesondere vor und nach der Geburt nicht üblich. Aus medizinischer Sicht wird die werdende Mutter während der Schwangerschaft durch den Arzt versorgt, der i.d.R. auch die Geburt selbst begleitet.

Am Tag nach der Geburt wird die Mutter dann im Normalfall mit dem Kind nach Hause geschickt und kommt zu den Neugeborenen-Untersuchungen wieder zurück ins Krankenhaus. Ich fuhr an diesem Tag ohne die Elfe nach Hause, die noch ca. 4 Wochen in der Klinik bleiben musste. Die Schwestern der Neonatologie zeigten mir bei der Entlassung auch noch kurz, wie man ein Baby wickelt und badet. (Und ja, ich habe die Windeln tatsächlich beim ersten Mal falsch herum gehalten… 😉 ) Von da an waren wir auf uns alleine gestellt.

Während ich eine Hebamme vor der Geburt nicht so sehr vermisst habe, da ich exzellent betreut wurde, hätte ich mir insbesondere in der erste Zeit alleine mit dem Kind zu Hause gewünscht, eine erfahrene Hebamme an meiner Seite zu haben. Gerade als Erstgebärende ist man ja noch total unerfahren und die Betreuung einer Hebamme, an die man alle seine Fragen und Ängste richten kann, gibt einem viel Sicherheit und Ruhe.

Daher unterstütze ich die #DankDir-Kampagne von Pampers, die auf die Bedeutung der Hebammen für die jungen Mütter aufmerksam macht. Pampers unterstützt in diesem Zug den Deutschen Hebammenverband (DHV) mit einer Spende von 50.000 Euro.

Ich hoffe, eine erhöhte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit sorgt langfristig wieder für mehr Hebammen in Deutschland. Denn erst kürzlich veröffentlichte die Welt Studienergebnisse, die besagen, dass 25% der werdenden Mütter in Bayern Schwierigkeiten haben, eine Hebamme zu finden. Die Vorsitzende des Bayerischen Hebammen-Landesverbandes (BHLV), Astrid Giesen, erwartet eher noch eine Verschärfung der Lage, da 80% der Hebammen künftig ihre Mehrarbeitszeit reduzieren möchten.

Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr gleich eine Hebamme gefunden und euch gut betreut gefühlt? Wir freuen uns über euren Kommentar!

Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Pampers. Inhalt und Meinung sind  ausschließlich meine. 

Die Sache mit dem pinken Delfin – Kindern den Tod erklären

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Als die Elfe knapp 3 Jahre alt war, waren wir auf dem Jahrmarkt. Dort wünschte sie sich einen Luftballon in Form eines pinkfarbenen Delfins. Es war das erste Mal, dass sie so einen tollen Ballon aus Alufolie bekam und er war ihr ganzer Stolz. Wir befestigen ihn an ihrem Handgelenk, damit er nicht wegflog und nahmen ihn mit nach Hause.

Wie spreche ich mit meinem Kind über den Tod?

Auch dort schleppte sie ihn den ganzen Tag durchs Haus. Als wir später Spazieren gehen wollten, musste der Luftballon natürlich auch mit. Alle Warnungen, den Ballon lieber zu Hause zu lassen, da er möglicherweise wegfliegen könnte, stießen auf taube Ohren. Der pinke Ballon musste einfach mit.

Ihr ahnt es, es kam wie es kommen musste: Kaum hatten wir das Haus verlassen, nestelte die Elfe am Band des Ballons herum, und – der Luftballon löste sich und flog in den Himmel. Die Tränen flossen in Strömen und die Trauer war groß. Der geliebte pinke Delfin war auf ewig in den Wolken verschwunden und würde nicht wieder auf die Erde zurückkehren. Diese schmerzliche Erfahrung sollte sich jedoch im Nachhinein als recht hilfreich entpuppen.

Der Onkel der Elfe war schwer erkrankt und verstarb leider wenig später viel zu früh. Die Elfe war traurig, aber die Erfahrung mit dem pinken Delfin machte es ihr leichter zu begreifen, dass ihr Onkel leider in den Himmel weitergezogen wer und nicht mehr auf die Erde zurückkehren kann. Trotzdem war er ja noch da, in den Wolken. Es spendete ihr Trost, dass er da nun auf den pinkfarbenen Delfin aufpassen würde.

Für uns war es erstaunlich zu sehen, wie einfach sie die Tatsache akzeptierte, dass sie ihn nicht mehr treffen konnte. Sie sprach in nächster Zeit noch viel von ihm, aber ohne zu weinen, eigentlich erzählte sie eher von Erlebnissen mit ihm oder was er nun tun würde. Ich finde, Erwachsene können sich hier etwas von Kindern abschauen.

Auch als ein paar Jahre später die Großtante der Elfe starb, betrachtete es die Elfe als tröstlich, dass die Großtante nun mit ihrem Onkeln und dem pinken Delfin spielen konnte.

Im Nachhinein hat die Erfahrung mit dem pinkfarbenen Delfin sich für uns als Segen erwiesen. Aber nicht für jeden ergibt sich so ein „glücklicher“ Zufall. Daher ist es oft hilfreich, Informationen von anderen Eltern zu erhalten, die bereits in einer ähnlichen Situation waren. Denn ich glaube, wir Erwachsenen gehen Erklärungen manchmal zu kompliziert an, Kinder verstehen mehr also wir denken.

Mehrere bekannte Elternblogger, aber auch eine Traumapädagogin haben ihre Erfahrungen und Empfehlungen in einer Broschüre mit dem Titel „Warum wacht Bello nicht mehr auf?“ zusammengetragen, die von CosmosDirekt als E-Book herausgegeben wurde. Hier finden betroffene Eltern die persönlichen Antworten dieser Eltern auf Fragen wie den Umgang mit Trauer bei Kindern oder wie diese den Kleinen den Verlust eines Haustieres, Freundes oder Verwandten auf einfache Weise erklären. Aber auch Bücher und Filme zum Thema werden empfohlen.

Die Auswahl an unterschiedlichen, individuellen Herangehensweisen macht die Broschüre besonders lesenswert, so kann jeder etwas für sich herausfiltern, was auf seine persönliche Situation in der Familie passt. So zeigt sich z.B. bei der Frage, ob Kinder mit auf die Beerdigung kommen sollen, dass die Meinungen ganz weit auseinandergehen. Und das ist auch in Ordnung so, es gibt kein Richtig oder Falsch. Es kommt immer auf die einzelnen Personen und den individuellen Fall an.

Musstet ihr und eure Kinder selbst bereits Erfahrungen mit dem Tod in eurem persönlichen Umfeld machen? Möchtet ihr mit uns teilen, was euch und euren Kindern bei der Verarbeitung am besten geholfen hat? Dann freuen wir uns über einen Kommentar.

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Tipps wie man Kindern den Tod erklärt

Wie bekomme ich denn DAS nun wieder sauber?

*Kooperation*

Oder: Wie ihr eurer Elektrogeräte bisher wahrscheinlich noch nicht eingesetzt habt.

Die Fragen aller Fragen wohl einer jeden Mama: Wie kriege ich denn DAS nun wieder sauber? Neben Gallseife, die mich schon oft in letzter Not gerettet hat, habe ich ein paar elektrische Helferlein:

Wie säubere ich LEGO Steine und Schuhe?

Der Geschirrspüler

Dieser eigenen sich nicht nur zum Geschirrspülen, sondern man bekommt damit auch wunderbar LEGO und andere Plastikbausteine wieder sauber. Diese einfach im Geschirrkorb verteilen und normales Spülprogramm laufen lassen.

Die Waschmaschine

Kinder nehmen beim Spielen auf neue, sommerlich weiße Schuhe wenig Rücksicht. (Es gibt auch nichts Schlimmeres, als wenn Kinder sich nicht austoben dürfen, nur weil sonst etwas schmutzig werden könnte.) Aber kein Problem: Neben Klamotten lassen sich auch Turnschuhe und Stoffschuhe wunderbar in der Waschmaschine säubern. Tipps dazu findet ihr hier.

Der Staubsauger

Kennt ihr die Situation, dass euer Baby total verschnupft ist und ihr ihm gerne helfen möchtet? Aber bei so kleinen Kindern möchte man auf Medikamente möglichst verzichten. Von einer Freundin habe ich damals den Tipp bekommen, dass bei erkälteten Kleinkindern der Staubsauger gute Dienste leisten kann. Und zwar mit einem speziellen Aufsatz, dem Nasensauger. Dieser reduziert automatisch die Saugleistung, so dass das Kind bedenkenlos mit dem Nasensauger behandelt und der Schleim aus der Nase abgesaugt werden kann. Meine Freundin hat darauf geschworen. Ihre Tochter war leider öfters verschleimt und war sich schnell mit dem Nasensauger vertraut. Ich hingegen fand die kurze Prozedur etwas gewöhnungsbedürftig, aber es hat funktioniert.

Die Gefriertruhe

Der Gefrierschrank ist euer bester Freund, wenn ihr euch in Kaugummi gesetzt habt. Die Hose einfach ins Gefrierfach legen und den gefroren Kaugummi wegbrechen. Dann normal in der Maschine waschen.

Das Bügeleisen

Insbesondere in der Vorweihnachtszeit kommt es oft vor, dass Wachs auf die Tischdecke tropft. Dem könnt ihr mit dem Bügeleisen zu Leibe rücken und das geht so: (Ggf. die Tischdecke auch erst in den Gefrierschrank legen, um große Wachstropfen, die noch auf dem Stoff stehen, in gefrorenem Zustand abzubrechen.) Löschpapier auf das Bügelbrett legen, dann den Stoff mit dem Fleck darauf, anschließend nochmals eine Lage Löschpapier. Mit dem Bügeleisen darüber bügeln, so dass das Wachs schmilzt und in das Löschpapier fließt. (Beim Bügeln von empfindlichen Stoffen, sollte das Bügeleisen nicht zu heiß sein.) Falls ein Fettfleck zurückbleibt, mit Gallseife waschen.

Habt ihr auch schon mal ein Haushaltsgerät „zweckentfremdet“? Was sind eure Geheimtipps gegen Flecken? Ich freue mich über einen Kommentar.

Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg Düsseldorf und enthält einen Affiliate-Link.

Wie bereite ich mein Kind am besten auf den Schulanfang vor?

Wie die Zeit vergeht – jetzt ist das erste Schuljahr schon fast um und es fühlt sich an, also ob die Kindergartenzeit schon eine Ewigkeit her ist. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, dass ich mich vor einem Jahr gefragt habe, wie ich der Elfe den Einstieg in die Schule so einfach wie möglich machen kann. Heute schreibe ich euch mal zusammen, welche Tipps ich von Erzieherinnen, Lehrerinnen und Bekannten erhalten habe, die ich als hilfreich empfand.

Tipps was ein Kind bei der Einschulung können muss

1. Wann ist mein Kind reif für die Schule?

Schulreif ist ein Kind nicht, wenn es schreiben oder rechnen kann. Schulreife hängt viel mehr von der emotional-sozialen Entwicklung des Kindes ab. Das Kind sollte mit anderen Kindern im Einklang spielen bzw. „zusammenarbeiten“ können, offen für andere und Neues sein und so selbstbewusst, dass es nicht immer der Erste sein muss, sondern auch mal verlieren kann. Wenn es emotional gefestigt ist, wird das Kind in der Schule Lesen, Schreiben und Rechnen schnell lernen. Dies bestätigt auch die Bildungsreferentin Patricia Methling vom Diakonischen Bildungsinstitut in Eisenach.

Das soll jedoch nicht heißen, dass man Kindern, die z.B. bereits Buchstaben lernen möchten, dieses verbieten soll. Auch das ist kontraproduktiv und demotiviert. Hier halte ich es mit Maria Montessori, die sagte, dass man Kindern in ihren Interessen fördern sollte.

2. Was muss mein Kind können, wenn es in die Schule kommt?

Die Lehrerin der Elfe hatte uns beim Elternabend (ca. 2 Monate vor Schulbeginn) folgende Tipps gegeben, was die Kinder bis zum großen Tag üben könnten:
  • Stifthaltung im Dreipunktgriff
  • Würfelspiele oder Domino spielen
  • Buchstaben als Anlaute hören, die Aussprache ist dabei „B“ nicht „Be“ (also nicht wie wenn man das Alphabet aufsagt)
  • den eigenen Namen schreiben üben
  • Selbständig anziehen/umziehen
  • Schulweg laufen
So groß sind die Anforderungen an die Einschüler also nicht.

3. Was soll ich mit meinem Kind bis zum Schulanfang üben?
Ich glaube, den größten Gefallen tut man Kindern, wenn man selbst möglichst entspannt mit dem Schulanfang umgeht und ihn positiv darstellt. Krampfhaftes Üben und das Ausfüllen von Lern- und Vorschulheften führt eher zu Angst vor der Schule oder einer negativen Einstellung. Eine sehr gute Übung für Mathe ist hingegen das Balancieren auf Mauern oder das Training des Gleichgewichtssinns auf Balance Boards oder dem Trampolin, wie eine Studie im Auftrag des hessischen Kultusministeriums bestätigte.
Trotzdem kann ich sagen, dass die Elfe gerne aus eigenem Antrieb ab und zu Vorschulhefte ausgefüllt hat, da ihr das Rätseln und Knobeln einfach Spaß machte – und wenn das Kind es selbst gerne möchte, spricht natürlich auch gar nichts dagegen.
Allen künftigen Erstklässlern wünschen wir einen entspannten Sommer und einen tollen Schulstart!

Mama, können wir auch mal einen Tag zu Hause bleiben?

Ich muss zugeben, ich war sehr überrascht, als wir letzte Woche darüber sprachen, was wir in den Ferien alles unternehmen möchten, und die Elfe die unschuldige Frage stelle: „Mama, können wir in den Ferien auch mal einen Tag zu Hause bleiben?“

Raumschiff aus Wäschekorb

Mit dieser Frage hatte ich überhaupt nicht gerechnet, da die Elfe eigentlich Action liebt, mich wieder wegschickt, wenn ich sie zu früh aus der Schulbetreuung abholen möchte, und auch danach oft die erste Frage ist: „Was machen wir heute noch?“ oder „Kann ich zu XY zum Spielen“. Sie hat auch überhaupt nicht nörgelig oder genervt gefragt, sondern eher voller Vorfreude darauf, auch mal einen ganzen Tag ausgiebig mit mir zu Hause zu verbringen, wenn ihr Papa nach den Feiertagen wieder arbeitet.

Ich gebe zu, wir sind immer sehr viel unterwegs. Auch die Osterferien waren schon wieder komplett durchgeplant: Erst ging es für die Elfe tagsüber aufs Pony Camp (da wir Eltern noch arbeiten mussten), dann mit dem Wohnmobil in die Berge und anschließend waren schon viele Treffen und Ausflüge mit Freunden und Verwandten ausgemacht.

Dieses Thema hat mich seitdem sehr beschäftigt und ich habe versucht, unsere Ferien dieses Mal zu entschleunigen. Auch wenn wir es tatsächlich nicht geschafft haben, einen kompletten Tag zu Hause zu verbringen – ich wollte niemandem absagen, den wir sonst nur selten sehen – haben wir doch mehr Zeit daheim verbracht, als sonst. Und das war für alle sehr schön!

Wahrscheinlich ist schon etwas dran, dass die Schulkinder die vielen Ferien nötig haben, um sich zu regenerieren. Freizeitspaß soll nie in Stress ausarten!

Wie sieht es bei euch aus? Brauchen eure Kinder auch Ruhephasen und Mamazeit?