Einfachen Adventskalender basteln

Ihr wollt gerade euren Adventskalender befüllen und stellt mit Erschrecken fest, dass eure Geschenkchen zu groß für dem Kalender sind? Keine Panik, hier ein ganz einfacher Adventskalender, der in Nullkommanichts gebastelt ist.

Für den Adventskalender braucht ihr:

  • 24 Servietten, schöner sieht es aus, wenn ihr verschiedenfarbige nehmt
  • Geschenkband
  • Glitterkleber oder Stift
  • Schnur zum Aufhängen

Einfach die Kleinigkeiten in bunte Servietten einpacken und die Zahl drauf schreiben. Dann die Päckchen an einer Schnur quer durch das Zimmer oder an eine Wand hängen. Schon ist der Adventskalender fertig.

Magischer Extra-Tipp:

  • Falls ihr keine Löcher in der Wand möchtet: Schön sieht es auch aus, wenn ihr die Päckchen für den Adventskalender einfach in einen Korb legt.

Euch fehlen noch Ideen, was ihr reinpacken könntet? Hier findet ihr Vorschläge:

Eine weitere einfache Bastelidee ist eine Tütchen-Adventskalender.

Plädoyer gegen Spielzeug

Natürlich ist die Überschrift etwas provokant und nicht ganz ernst gemeint. Ich denke trotzdem, es ist etwas dran, dass die Kleinen oft mit den einfachsten Dingen am meisten Spaß haben. Sei es die mit Reis gefüllte Flasche, der Kochtopf mit Rührloffel oder bunte Tütenklammern zum Sortieren. Dieser Artikel auf Gesundes-Kind.de regt gerade in der Vorweihnachtszeit zum Nachdenken an.

Lustiger Snack: Mini-Käse-Regenschirmchen

Eine witzige Snack-Idee für Kinder gegen schmuddeliges Herbstwetter sind diese kleinen Regenschirmchen aus Mini-Käse. Sie sind in Nullkommanix gemacht:

Einfach einen Mini-Käse in der Mitte durchschneiden, mit einem scharfen Messer das Muster einritzen und ausbrechen. Als Griff einen Trinkhalm entsprechend zuschneiden und einsetzen, fertig! Die Idee habe ich übrigens von hier.

 

Praktische Schnurdosen

Wickeln sich eure Schnüre auch immer von alleine ab und enden in einem wilden Knäul? Eine leere Milchpulver-, Kaffee- oder Erdnussdose schafft Abhilfe:

Ihr braucht dazu:

  • besagte leere Milchpulver-, Kaffee-, Erdnuss- oder sonstige Dose
  • Paketschnur
  • Filz

Die Dosen sind ganz einfach zu machen:

  • Die Dose mit Kleb einschmieren,
  • dann mit der Schnur umwickeln.
  • Damit es besser aussieht auch den Deckel nicht vergessen. Am besten beginnt ihr von außen, dann wird es schön gleichmäßig. Bevor ihr ganz in der Mitte seit, mit der Schere noch ein Loch machen, durch das später das Ende des Schnurknäuls gezogen wird.
  • Zum Schluss noch verschiedene Motive (z.B. ein Herz, eine Blume, einen Schmetterling..) aus buntem Filz ausschneiden und aufkleben.

Restliches oder neues Schnurknäul rein und schon herrscht Ordnung!

Magische Extratipps:

  • Die Schnurdosen gehen so einfach zu basteln, das können auch eure Kindergartenkinder. Und sicherlich freuen sich Oma und Opa über ein so praktisches, selbstgemachtes Geschenk!
  • Und natürlich könnt ihr die Dosen auch einfach als Aufbewahrungsdosen verwenden, dann einfach das Loch in der Mitte weg lassen.

 

Indoor-Sandeln

…oder sollte ich lieber „Indoor-Linseln“ schreiben? Bei richtigem Sauwetter dürfen die Sandelsachen gerne auch mal drinnen ausgepackt werden. Die Elfe ist dann meist hochkonzentriert beim Schütten und Löffeln, Ausleeren und Befüllen.

Ich nehme hierzu Linsen oder Reis. Beides ist schön klein, da dürfte eigentlich auch beim Verschlucken nichts passieren. Und das Kochen kann los gehen.

Größere Kinder sortieren gerne, hier bietet sich eine Mischung aus verschiedenen trockenen Linsen, Mais, Bohnen etc. an. Auch für Spielzeugbagger und –laster wird hieraus die perfekte Baustelle. Oder der ideale Acker für den Traktor.

Wie immer beim Spielen mit Kleinteilen bitte die Kinder beaufsichtigen, damit nichts verschluckt wird. Ach ja, und am besten auch gleich den Staubsauger für die Abraumarbeiten bereithalten…

Magischer Extra-Tipp:

  • Man kann auch verschiedene getrocknete Körner nehmen z.B. Linsen und rote Bohnen und dann eine Sorte mit der Hand oder mit Werkzeug wie Löffeln oder Greifzangen aussortieren lassen. Das fördert die Feinmotorik (z.B. Pinzettengriff).

Website zu Produktrückrufen

Ich habe die Seite CleanKids im Internet entdeckt, auf der aktuelle Produktrückrufe und sonstige Meldungen rund um die Sicherheit von (Kinder)produkten aufgeführt werden. Man kann auch einen Newsletter abonnieren oder sich per Eilmeldungen über besonderes schwerwiegende Warnungen informieren lassen. Das finde ich super praktisch, denn hierüber kann man nicht schnell genug Bescheid wissen!

Ideen für den Adventskalender (Kleinkind)

Nachdem die Elfe das Süßigkeiten-Einsammeln an Halloween gleich raus hatte, bin ich schon mal gespannt, wie sie in diesem Jahr auf ihren Adventskalender reagieren wird. Ihr seit auch gerade am Adventskalender-Päckchen packen? Hier ein paar Ideen, was ihr reintun könnt:

Da werden die Kinderaugen sicher strahlen!

Ihr habt noch gar keine Ahnung, wie euer Adventskalender aussehen soll? Dann schaut euch doch mal diesen einfachen Adventskalender an. Wäre das was für euch?

Weitere Füllideen für Adventskalender:

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Viele Ideen, mit was man einen Adventskalender für Kleinkinder füllen kann

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Ideen für den Adventskalender (Baby)

Zugegeben, Babies würden sich wahrscheinlich genauso freuen, wenn die Päckcken des Adventskalenders leer wären: Das Papier und die Bändchen sind oft das Interessanteste daran. Trotzdem möchte man ja auch was Schönes reinpacken. Wir haben das Glück, dass Patentante, Oma und Opa die Elfe immer gemeinsam mit einem selbstgebastelten Kalender überraschen.

Füllung Adventskalender

Letztes Jahr waren folgende Dinge drin, die ich noch mit ein paar weiteren Ideen ergänzt habe:

Was für weitere Ideen habt ihr? Viel Spass beim Päckchen füllen!

Und wie kann ich den Adventskalender für Babys sonst noch gestalten? Schaut doch mal unter einfacher Adventskalender – mit extra viel Papier und Bändchen. Euer Baby ist schon fast kein Baby mehr, sondern schon fast ein Jahr? Dann findet ihr unten weitere Vorschläge.

Weitere Ideen für den Adventskalender:

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Mit was fülle ich den Adventskalender meiner Kinder?

 

 

 

 

 

 

 

 

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St.-Martins-Umzug: Einfache Laterne basteln

Am 11. November ist St. Martins Tag. Die Elfe ist bereits gerüstet für den zugehörigen Sankt-Martins-Umzug:

Eure Kinder noch nicht? Na dann ran, an Schere und Kleber. Ihr benötigt:

  • bunte Wellpappe oder Tonkarton
  • buntes Transparentpapier
  • Käseschachtel
  • Draht
  • Ausstecherförmchen (z.B. Mond und Sterne)

Den Umfang der Käseschachtel abmessen und ein Stück Wellpappe in der entsprechenden Größe zuschneiden. Die Höhe der Laterne könnt ihr frei wählen. Auf der Rückseite der Wellpappe die Ausstecherförmchen platzieren, nachzeichnen und ausschneiden. Dann über das ganze Stück Wellpappe auf der Rückseite das Transpartenpapier aufkleben. (Falls ihr nicht genügend habt, könnt ihr es auch nur direkt über die ausgeschnittenen Stellen kleben.)

Als nächstes aus dem Deckel der Käseschachtel das Oberteil der Laterne basteln. Dazu in der Mitte der Schachtel einen Kreis ausschneiden, so dass nur ein 2 cm breiter Rand außen stehen bleibt. Diesen dann ebenfalls auf der Rückseite eines Stückes Wellpappe abzeichnen, ausschneiden und aufkleben.

Jetzt ist die Laterne schon fast fertig. Ihr müsst nur noch das Wellpappe-Stück am oberen und unteren Ende mit dem Deckel und dem Boden der Käseschachtel verkleben. Zum Schluss noch oben ein Stück Draht für den Laternenstab mit Lämpchen anbringen.

Magische Schummel-Tipps:

  • Falls ihr keinen Draht zur Hand habt, könnt ihr auch aus einem Drahtkleiderbügel aus der Reinigung eine Halterung basteln. Dazu einfach das „Dreieck“ in der richtigen Größe mit dem Drahtschneider ausschneiden, an dem der Bügel oben zusammengedreht ist.
  • Als Leuchtmittel eignen sich auch Teelichter mit Batterie, Knicklichter (die „Leuchtstäbe“, die z.B. auf Konzerten benutzt werden) oder die kleinen LED- Touch-Lämpchen.

Bitte keine echten Teelichter für die Laterne verwenden. Gerade wenn die ganz kleinen Kinder die Laterne selbst halten, ist das viel zu gefährlich! Die Laterne könnte abbrennen.

Und los geht´s: „Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…“

 

Vorlesestudie 2011: Vorlesen macht schlau

Laut der Vorlesestudie 2011 sind die Noten von Kindern, denen vorgelesen wurde, in Deutsch und Mathe um bis zu 0,4 Punkte besser. Das Vorlesen wirkt sich aber nicht nur auf die Noten positiv aus, sondern erhöht auch die Sozialkompetenz und regt zu einer aktiven Freizeitgestaltung an. Weitere Details der Auswertung findet ihr bei der Stiftung Lesen.

Die repräsentative Studie wurde von der Stiftung Lesen, der Zeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn vorgestellt. Sie dient als Auftakt zum Bundesweiten Vorlesetag am 18. November, an dem Bürger, Prominente und Politiker wie Uli Hoeneß und Dr. Annette Schavan an Kindergärten, Schulen und in Bibliotheken Kindern vorlesen. So soll die Freude an Büchern geweckt werden.

Also: an die Bücher, fertig, los!