Leckeres, gesundes Eis

Wie kriegt man Vitamine in ein Kind? Die Elfe ist nämlich gerade in der „Obst und Gemüse kann man nicht essen“-Phase. Zumindest nicht, wenn es noch als solches erkennbar auf dem Teller liegt. Da ist Einfallsreichtum gefragt. Denn versteckt im Gemüseküchlein oder als Sauce püriert unter Reis schmecken ihr Karotten, Lauch und Co. dann doch ganz gut.

Das Obst wandert, ebenfalls püriert, unter den Joghurt. Und da die Elfe vor kurzem Eis für sich entdeckt hat, gibt es nun auch ab und zu dieses.

Man nehme:

  • frische Früchte wie Mangos, Ananas, Erdbeeren, Orangen…
  • Bananen zum Süßen
  • Joghurt
  • ggf. noch etwas Sahne

Einfach alles pürieren und einfrieren. So hat man jederzeit einen leckeren und gesunden Snack zur Hand. Am liebsten isst die Elfe ihr Eis übrigens, wenn es schon wieder leicht angetaut ist. 😉

Magischer Extra-Tipp:

  • Manche Früchte, wie z.B. Kiwis und Ananas, werden in Verbindung mit Milchprodukten schnell bitter. Da hilft nur sofortiger Verzehr oder promptes Einfrieren.

Vorsicht: Keine Nüsse für Kleinkinder!

Gerade zur Weihnachtszeit gehören Nüsse ja eigentlich dazu. Dies sollte allerdings nicht für Kinder unter 4 Jahren gelten. Denn der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte weist darauf hin, dass das Knabbern von Nüssen und Mandeln für die Untervierjährigen höchst gefährlich sein kann. Die Nüsse können leicht in die Atemwege gelangen und Erstickungsanfälle auslösen. Und das Risiko ist nicht zu unterschätzen: Nach Zahlen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wird jeder zweite Erstickungsunfall bei Kleinkindern von Nüssen verursacht.

Neben ganzen Nüssen und Mandeln sind gerade Erdnüsse besonders gefährlich, da deren Schalen auch von kleinen Kindern leicht geknackt werden können. Außerdem werden sie besonders oft als salzige Erdnüsse zum Knabbern angeboten. Ebenso gilt das Verbot für Gebäck oder Schokolade mit ganzen Nüssen. Besonders gefährlich kann es auch werden, wenn die Kleinkinder beim Essen abgelenkt sind, wie z.B. auf dem Weihnachtsmarkt, wo es ja so viel zu schauen gibt.

Gemahlene Nüsse und Mandeln sind hingegen unbedenklich, falls keine Nussallergie beim Kind vorliegt.

Falls ein Kind Atemnot hat, röchelt oder hartnäckig hustet, sollte man unbedingt die nächste Kinderklink aufsuchen, da dies Anzeichen für das falsche Verschlucken von Nüssen (oder etwas anderem) sein können.

Weitere Informationen hierzu findet ihr direkt beim Bundesverband der Kinder-und Jugendärzte.

Selbstgemachter Kinderpunsch

Die Elfe hatte alle ihre Freunde zu einer Nikolausfeier eingeladen. Da durfte natürlich auch das passende weihnachtliche Getränk nicht fehlen: Selbstgemachter Kinderpunsch. (Auch wenn der Kinderpunsch zugegebenermaßen hauptsächlich von den vielen schwangeren Mamas getrunken wurde.)

Weihnachtlicher KinderpunschFür selbstgemachten Kinderpunsch benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 ungespritzte Orange
  • 1/2 ungespritzte Zitrone
  • 2 Eßlöffel Zucker
  • 2 Zimtstangen
  • ca. 8 – 10 Nelken

Der Kinderpunsch ist ganz einfach gemacht:

Den Apfelsaft auf dem Herd erwärmen. Die Orange und Zitrone in Scheiben schneiden, leicht mit der Hand über dem Topf ausdrücken und in den Topf geben. Auch alle übrigen Zutaten einfach dazu geben und alles eine Weile ziehen lassen – fertig ist der Kinderpunsch! Je länger er zieht, desto intensiver schmecken die Gewürze. Sollte es euch zu intensiv sein, einfach mit etwas Wasser verdünnen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Für alle nicht-schwangeren Mütter und Väter lässt sich mit den gleichen Zutaten auch ein sehr leckerer Glühwein herstellen! Einfach die Zuckermenge auf 3 – 4 Eßlöffel erhöhen. Und der Glühwein sollte natürlich nicht kochen, sonst verfliegt der ganze Alkohol. 😉

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Rezept für selbstgemachten Kinderpunsch

Leckere Weihnachtsplätzchen

Bereits im letzten Jahr habe ich mich darauf gefreut, in diesem Jahr zum ersten Mal Weihnachtsplätzchen gemeinsam mit meiner kleinen Elfe zu backen. Sie hatte riesen Spaß dabei. Logisch: Im Gegensatz zu der Knete, die ich ihr normalerweise vorsetze, konnte man dieses Mal den Weihnachtsplätzchen-Teig sogar essen.

Und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen:

Rezept für Ausstecher, Weihnachtskekse

Ich habe ein ganz einfaches Rezept benutzt:

  • 250 Gramm Butter
  • 200 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 kleine Eier
  • 500 Gramm Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Und so macht ihr den Teig für die Weihnachtsplätzchen:

Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dann die Eier dazu geben und zum Schluß das mit dem Backpulver vermischte Mehl und die Prise Salz. Fertig ist der Teig. Falls er durch langes Rühren recht weich geworden ist, könnt ihr ihn für 30 – 60 Minuten in den Kühlschrank stellen, bevor ihr ihn weiterverarbeitet. Nun einfach auf einer bemehlten Unterlage mit einem bemehlten Wellholz ausrollen und ausstechen. Die Elfe macht´s vor:

Selbstgebackene Weihnachtskekse  Selbstgemachte Ausstecherle

Anschließend backt ihr die Weihnachtsplätzchen bei 200 Grad ca. 8 – 12 Minuten (je nach Größe). Wenn sie an der Unterseite leicht bräunlich sind, sind sie fertig.

Magische Extra-Tipps:

  • Lecker ist es auch, wenn ihr den Teig mit etwas abgeriebener Schale einer ungespritzten Zitrone verfeinert.
  • Falls ihr die Weihnachtsplätzchen wie wir mit Zuckerperlen verzieren möchtet, so bringt diese am besten vor dem Backen auf. Benutzt ihr Zuckergußstifte, dann erst nach dem Backen verzieren, sonst verläuft der Zuckerguß.
  • Wenn ihr die Weihnachtsplätzchen vor dem Backen (und ggf. vor dem Verzieren, hält dann auch besser) mit etwas verrührtem Ei einstreicht, glänzen sie hinterher sehr schön.
  • Ein schönes Mitbringsel in der Weihnachtszeit sind schön verpackte Tassenkekse in einer Glastasse, die später auf den Rand der Tasse gesteckt werden können, Dazu benutzt ihr diese Ausstecher*.

Tassenkekse in Glastasse als hübsches Mitbringseln im Advent und der Weihnachtszeit.

Noch mehr leckeres Weihnachtsgebäck:

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Rezept Butterplätzchen

*Affiliate-Link, der euch die Suche erleichtern.

Lustiger Snack: Mini-Käse-Regenschirmchen

Eine witzige Snack-Idee für Kinder gegen schmuddeliges Herbstwetter sind diese kleinen Regenschirmchen aus Mini-Käse. Sie sind in Nullkommanix gemacht:

Einfach einen Mini-Käse in der Mitte durchschneiden, mit einem scharfen Messer das Muster einritzen und ausbrechen. Als Griff einen Trinkhalm entsprechend zuschneiden und einsetzen, fertig! Die Idee habe ich übrigens von hier.

 

Halloween Gruselnachtisch: Erde mit Würmern

Dieses Jahr ist die Elfe zu ihrer ersten Halloweenparty eingeladen! Sie geht als grünes Gruselmonster. Natürlich möchte sie da auch etwas mitbringen. Und da die Mama nicht viel Zeit hat, hat sie sich für folgenden Gruselnachtisch entschieden:

Rezept für HalloweenEr ist ganz einfach zu machen:

  • Für die unterste Schicht kocht man zwei Päckchen Schokopudding nach der Anleitung auf der Packung und lässt ihn abkühlen. Ich lege immer direkt auf den Pudding eine Plastikfolie, damit er keine Haut bekommt.
  • Darauf kommt eine Packung Schokokekse (Chocolate Chip Cookies), die man vorher in einem Gefrierbeutel zerbröselt hat. Die Kekse erst kurz vor dem Servieren auf den Pudding bröseln, damit sie schön knusprig bleiben.
  • Zum Schluss werden noch Gummiwürmer in die „Erde“ gegraben.

Magischer Extra-Tipp:

  • Mit einer kleinen Sandelschaufel als Löffel sieht das Ganze täuschend echt aus. Die ganz Hartgesottenen servieren den Nachtisch in einem Eimer.

Gruseligen Appetit! Ihr wollt noch einen weiteren Nachtisch für Halloween machen? Dann schaut doch mal bei diesen 21 Ideen für die Halloween-Party oder diesen weiteren Halloween-Ideen oder hier:

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Rezept für das Halloween-Buffet