DIY Dienstag: Schleuderball und Mini-Twirler

Schleuderbälle haben wir schon in meiner Kindheit gebastelt, sie kommen aber bei der heutigen Jugend noch genauso gut an. Und das Tolle ist, dass Schleuderbälle so einfach zu machen sind, dass selbst die Kleinsten schon mitbasteln können, aber auch den Großen noch Spaß machen. Kein Wunder, den in diesem Fall geht es nicht in erster Linie um das Basteln selbst, sondern man kann mit dem Selbstgebastelten auch noch prima spielen. Ein gutes altersübergreifendes Bastelprojekt also.

DIY FeuerballFür Schleuderbälle benötigt ihr:

  • Zeitungen
  • Stoffreste
  • Schnur
  • Krepp-Papier*
  • optional: Stoffmalstifte

Und so geht’s:

Die Stoffreste in Quadrate schneiden und ggf. anmalen lassen. Dann aus Zeitungspapier eine Kugel formen. Diese mittig auf den Stoff legen. Das Krepp-Papier in Streifen schneiden und die Streifen dann an einem Ende umeinanderzwirbeln. Dieses Ende ebenfalls in die Mitte des Stoffes legen, so dass ca. 7 cm neben der Kugel liegen. Alle Ecken des Stofftuches nach oben Klappen und das Tuch mit der Schnur fest zubinden. Nach draußen gehen. 😉 Die Bälle an der Schnur schleudern und durch loslassen werfen. Das Krepp-Band bildet dabei nicht nur einen schönen Schweif, es macht auch ein surrendes Geräusch.

Feuerbälle selber machen

Magische Extra-Tipp:

  • Schleuderbälle, auch Feuerbälle genannt, eignen sich gut als Bastelei auf Kindergeburtstagen, da sie beispielsweise auch von jüngeren Geschwisterkindern gut mitgebastelt werden können und sowohl Jungs als auch Mädchen Spaß machen. Außerdem kann man sie danach für Spiele und Wettbewerbe nutzen. Wer schleudert am weitesten? Und wer trifft genau in einen Hula-hoop-Reifen?

Mini-Twirler

Die Reste des Krepp-Papiers verwertet ihr einfach und schnell zu kleinen Mini-Twirlern. Die bieten den Kindern Spaß beim Tanzen,Durch-die-Luft-schwingen oder als Deko am Fahrrradlenker, die beim Fahren im Wind spielt

Bunter Bänder zum durch die Luft schleudern.Sucht ihr noch weitere Spielideen für drinnen? Dann schaut mal bei den 50+ Ideen für selbstgemachtes Spielzeug.

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Einfache Schleuderbälle selber machen Upcycling

 

 

 

 

 

 

 

Im Garten spielen mit DIY Spielzeug

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Schleuderball reichen wir auch beim Creadienstag und dem Upcycling Dienstag ein.

*Affiliate-Link, der euch die Suche erleichtert 

Ausflugstipp: Schlittenfahren für Faule

Endlich gibt es hier Schnee – naja, zumindest in der Nähe. Da haben wir uns am Wochenende gleich zum Schlittenfahren aufgemacht. Und weil wir etwas lauffaul sind, haben wir uns einen Schlittenhang mit Schlittenlift rausgesucht. Das können wir nur empfehlen. 🙂 So ein offizieller Schlittenhang hat zudem den Vorteil, dass die Piste präpariert ist, da läuft es dann besonders gut. Aber natürlich ist es dafür etwas voller als auf einem „normalen“ Hang.

Schlittenfahren mit LiftIch kenne in wilden Süden folgenden zwei Schlittenhänge mit Lift:

Welche Schlittenlifte könnt ihr in der Republik und darüber hinaus noch empfehlen?

DIY Valentinsherzen als Deko oder zum Verschenken

Nach dem schweren Farben (Dunkel-)Rot und Grün ziehen nun so langsam frühlingshaftere Farben bei uns ein. Da es nicht mehr lange bis zum Valentinstag ist, gerne auch in Herzform.

DIY Herz-Deko

Für die Valentinsherzen aus Wolle benötigt ihr:

  • Wollreste
  • Mehl
  • Wasser

Und so geht’s:

Ein Teil Mehl mit zwei Teilen Wasser mischen. Die Wollreste in die Mehlpampe legen, so dass alles gut bedeckt ist und ein paar Minuten darin liegen lassen, bis sich die Wolle vollgesogen hat. Dann die Wolle gut ausdrücken. Mit der Wolle auf einer Unterlage aus Plastik, an der diese nicht kleben bleibt, ein Herz legen. Das Herz dann mit den übrigen Wollresten ausfüllen. Dabei darauf achten, dass die Wolle genügend Verbindung zum Herzrahmen und untereinander hat. Gut trocknen lassen – fertig! Ich wollte das Projekt eigentlich mit der Elfe machen, da die Wolle aber an den Händen klebt, ist es ein bisschen eine Fizzelarbeit und daher eher ab dem Grundschulalter geeignet. Kleine Kinder können die Wolle auf eine Karte legen, auf der ein Herz aus Klebstoff vorgemalt wurde.

Nach der gleichen Methode habe ich auch diese Kugellampe gemacht.

Magischer Extra-Tipp:

  • Ich habe die Herzen als Türdeko verwendet, sie eigenen sich aber auch als Fensterdeko oder zum Aufkleben auf Valentinskarten.

Weitere Ideen für den Valentinstag:

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DIY Herzen aus Wolle zum Valentinstag

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Herzen verlinke ich auch gleich beim Upcycling Dienstag.

DIY Dienstag: Einfache Lichtbox

Bevor die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Dachboden verschwindet habe ich sie noch schnell für eine Lichtbox für die Elfe recycelt. Damit kann sie nun schauen, was passiert, wenn man zwei Farben durch übereinanderlegen „mischt“, welche Dinge durchscheinen und mehr.

selbstgemachter Lichttisch Für die einfache Leuchtbox benötigt ihr:

  • Eine Plastikbox mit transparentem Deckel
  • Einschlagpapier
  • Lichterkette

Zum Spielen:

  • Windradfolie in verschiedenen Farben
  • Glasnuggets
  • Stift, Papier
  • verschiedene Gegenstände

Spielen mit der LichtboxUnd so geht’s:

Das Papier mit Tesa von innen an den durchsichtigen Deckel kleben. Die Lichterkette in die Box legen, anschalten und den Deckel schließen. Schon kann es losgehen, z.B. mit:

  • Farben „mischen“: Hierzu einfach verschiedene Farben der Windradfolie übereinander legen und schauen, welche Farbe entsteht.
  • Figuren mit den Glasnuggets legen
  • Dinge im Haus sammeln, die durchscheinen
  • Etwas in die Lichtbox legen und auf einem Papier die Umrisse nachzeichnen
  • Andere Zähl-, Formen- und Legeübungen werden durch die neue Variante mit Beleuchtung auch wieder interessant. Weitere Ideen hierzu findet ihr hier.

Achtung! Unsere Lichterkette wird warm, daher darf die Elfe nur unter Aufsicht und nur für begrenzte Zeit damit spielen. Bitte beim Nachmachen beobachten, ob das bei euch auch so ist.

Magischer Extra-Tipp:

  • Eine tolle Wirkung erzielt man auch, wenn man auf die Oberfläche der Leuchtkiste Sand streut und das Kind dann mit einem Stock oder den Fingern drauf malen lässt, so dass das Licht an diesen Stellen dann durchscheint.

Sucht ihr noch weitere Spielideen? Dann schaut mal bei den 50+ Ideen für selbstgemachtes Spielzeug. Und natürlich ist diese Idee auch etwas für den Upcycling Dienstag.

Gewinner Backset

Mmmhh, eure Lieblingsplätzchen hören sich echt lecker anl Sie sind aber auch so unterschiedlich, dass wir wohl auch in Zukunft viele verschiedene Sorten backen müssen, um den Geschmack von jedem zu treffen. Aber mit den Klassikern Butterplätzchen, Vanillekipferln, Kokosmakronen und Zimtsternen kann man wohl meistens punkten.

Bei einer von euch kommt aber hoffentlich bald eine neue Lieblingssorte dazu, nämlich gestempelte Albertle. Denn die Gewinnerin des Backsets ist…

Stephanie Runge, die so gerne Weihnachtsgebäck isst, dass sie in diesem Jahr schon nachbacken musste. 😉 Ihre Lieblingskekse sind Butterplätzchen, Engelsaugen und Spritzgebäck mit Puddingpulver.

Euch allen viel Spaß beim Backen und Naschen und eine schöne Adventszeit!

Albertle backen

Kurz vor Weihnachten habe ich heute ein besonderes Schmanckerl für euch: Ein leckeres Keksrezept (oder fast 2) und die Backutensilien dafür könnt ihr auch gleich gewinnen! Nachdem die Elfe so gerne backt und wir das ganze Jahr über diese Weihnachtsplätzchen in allen möglichen Ausprägungen vorrätig haben, wurde es mal Zeit für ein neues Rezept und neue Formen. So entstanden diese Albertle mit hübschen Keksstempeln.

WeihnachtsgebäckFür die Albertle benötigt ihr:

  • 250 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 125 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • Salz
  • 250 g Mehl
  • 125 g Speisestärke
  • 1/2 P. Backpulver
  • 2 El Sahne
  • Für die dunkle Teigvariante: 1 EL Kakao

Und so geht’s:

Butter mit dem Ei schaumig schlagen, dann den Zucker, den Vanillezucker und das Salz unterrühren. Das Backpulver zu dem Mehl geben und in den Teig rühren, anschließend die Stärke und die Sahne unterrühren.

Für die dunkle Variante die Hälfte des Teigs abteilen und den Kakao unterrühren.

Damit ihr den Teig gut verarbeiten könnt, ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen. Anschließend auswellen und die Kekse ausstechen/stempeln. Hierbei das Stempelbild fest aufdrücken, damit es nach dem Backen noch gut sichtbar ist. Im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 12 Min. backen.

Den Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 175 °C (Umluft 155 °C) vorheizen. Den Teig anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 – 4 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen und mit einem Plätzchenstempel prägen.

Das Teigrezept stammt aus der Tchibo Weihnachtsbäckerei, wo es auch noch viele weitere leckere Rezepte gibt.

Gewinnspiel

Damit ihr die hübschen Albertle selbst nachbacken könnt, verlose ich gemeinsam mit Tchibo:

Ein Backset, bestehend aus

  • 3 Keksstempeln
  • Dauerbackmatte aus Silikon
  • 12 Keksschachteln mit Geschenkanhängern

Um zu gewinnen, verratet mir bitte hier als Kommentar, welches eure Lieblingsweihnachtskekse sind.

Das Backset ist natürlich neu und originalverpackt. 😉 Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis 18. Dezember 2014. Alle Facebook-Fan von Mamagie, die dieses Gewinnspiel teilen, haben eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Wir freuen uns natürlich auch über neue Fans. 😉 Ebenso erhalten Blogger, die über das Gewinnspiel berichten, eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Das Gewinnspiel-Banner dürft ihr mitnehmen. Bitte gebt die Direktlinks in eurem Kommentar mit an, weil ich sie nur dann werten kann.

Teilnahmebedingungen:

Die Auslosung unter allen vollständigen Antworten auf die Gewinnspielfrage erfolgt per Fruit Machine. Die Gewinner (Gewinnkommentare) werden hier veröffentlicht und per E-Mail informiert, bitte gebt dazu eure E-Mail-Adresse im Kommentarformular an (nicht öffentlich lesbar).

Bitte habt Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen nur Personen gewinnen können, die mind. 18 Jahre alt sind. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass der Name (ggf. Pseudonym), unter dem ihr euren Kommentar veröffentlicht, im Falle eines Gewinns auf der Mamagie-Facebook-Seite veröffentlicht wird. Der Versand erfolgt nur nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz. Der Gewinner muss sich innerhalb von 2 Wochen nach der Bekanntgabe des Gewinners bei mir melden, sonst verfällt sein Gewinnanspruch. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird davon auch nicht gesponsort oder unterstützt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso eine Barauszahlung des Gewinns.

Weitere Leckereien zum Fest findet ihr auch hier auf dem Blog:

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Mit diesem Rezept backt ihr leckere Albertle zu Weihnachten

Ausflugstipp: Nikolausfahrt mit dem Albbähnle

Wir haben heute eine Fahrt mit dem Nikolauszug von Amstetten nach Oppingen gemacht und ich bin so begeistert, dass ich euch gleich davon erzählen muss. Dann könnt ihr euch das für nächstes Jahr gleich vormerken. 😉

Den Kindern hatten wir nur erzählt, dass wir eine Zugfahrt machen wollen und sie fanden es schon spannend, mit dem alten, hübsch geschmückten Bähnchen zu fahren. (Wir fuhren mit einer Diesellok,  am 6. und 7. Dezember fuhr sogar eine Dampflok, aber da hatten wir leider keine Zeit.)

Amstetten nach OppingenMitten auf der Strecke sahen wir dann auf einmal Nikolaus und Knecht Ruprecht über ein Feld kommen, die sogleich zustiegen. Sie sangen Lieder mit den Kindern und verteilten prall gefüllte Nikolaussäckchen an die Kleinen.

Am Zwischenstopp gab es dann auch etwas für die großen Fahrgäste: Glühwein, Punsch und Wurst schmeckten allen, bevor die Fahrt zurück zum Ausgangsbahnhof ging.

Fahrt mit Nikolaus und Knecht RuprechtDie Fahrt kostete 6,50 Euro pro Person, für die Kinder gab es ein riesiges Nikolaussäckchen und für die Erwachsenen Glühwein und Wurst zu sehr fairen Preisen. Unter dem Jahr bieten die Ulmer Eisenbahnfreunde übrigens immer wieder besondere Fahrten an wie die Teddybär- oder Halloween-Fahrten. Hier findet ihr weitere Infos: www.albbaehnle.de.

Vielleicht sehen wir uns dann ja im nächsten Jahr? Mit Dampflok und Schnee? Denkt daran rechtzeitig zu reservieren!

DIY Dienstag: Spielen mit Alltagsgegenständen IIII

Viele Alltagsgegentände geben auch sehr gutes Spielzeug ab. Sie sorgen für Abwechslung und kosten meist nicht einmal etwas, da man sie i.d.R. nach dem Spiel wieder für den ursprünglichen Zweck benutzen kann. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt, heute stelle ich euch wieder 3 Ideen vor.

Affenschaukel

Feinmotorik trainieren mit Cocktail-AffenDieses Spiel hat die Elfe selbst erfunden. Im Kindergarten haben Eltern als Aktion Mocktails mit den Kleinen gemacht. Zur Verzierung gab es u.a. kleine Äffchen, die man ans Glas hängen konnte. Die Elfe – die grundsätzlich alles brauchen kann – hat die übrigen Äffchen am Schluss von den Gläsern gerettet. Diese werden seit dem liebevoll gehegt und gepflegt und immer wieder aneinander gehängt.

Steckspiel

Feinmotorik trainieren mit Besteckkorb und StrohhalmenDieses Spiel habe ich in irgendeiner Gruppe auf Facebook entdeckt und finde es klasse. Man benötigt nur Strohhalme und einen Besteckkorb vom Möbelschweden. Als Spielvariante kann man auch verschiedenfarbige Strohhalme durch die Löcher stecken und mit einem Farbwürfel bestimmen, welcher Halm herausgezogen werden darf/muss. Erschwerend kann man die Affen von oben auf die Strohhalme legen oder daranhängen und die Spieler müssen die Strohhalme so wählen, dass keine Affen herunterfallen. Der, bei dem als Erstes ein Affe fällt, hat verloren.

Schaum schlagen

Feinmotorik trainierenMan benötigt ein oder mehrere Gefäße, Wasser und etwas Spülmittel, einen Schneebesen und evtl. noch verschiedene andere Küchenhelfer. Etwas Spülmittel ins Wasser geben und das Kind dann Schaum schlagen lassen. Besonders gut eignet sich ein Schneebesen mit Kurbel. Durch das Verwenden verschiedener anderer Küchenhelfer findet das Kind heraus, mit welchem sich besonders gut Schaum herstellen lässt.

Welche Alltagsgegenstände verwenden eure Kinder zum Spielen?

Weitere Spielideen mit Alltagsgegenständen findet ihr hier:

Selbstgemachte Geschenke: Kerzen verzieren

Nachdem der erste Gang der Elfe nun jeden Morgen der zum Adventskalender ist, wird es langsam Zeit, sich an die selbstgestalten Geschenke für die Lieben zu machen. Recht einfach und so schnell gemacht, dass auch die ganz Kleinen genügend Bastelgeduld haben, sind selbstverzierte Kerzen.Kerzen mit Kindern selbstverzieren

Für die selbstverzierten Kerzen benötigt ihr:

Und so geht’s:

Mit den Ausstechformen Motive aus den Wachsplatten ausstechen, mit etwas Wachskleber bestreichen, auf die Kerze kleben und etwas trocknen lassen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Es gibt auch flüssige Wachsfarben in kleinen Tuben, mit denen etwas größere Kinder direkt auf die Kerze malen können.

Weitere Geschenk- und Weihnachtsideen findet ihr in der Weihnachtsübersicht.

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