Niedliche Eier-Kücken

Die Elfe wollte etwas besonderes für alle Kinder als Snack mit in den Kindergarten bringen, es sollte aber etwas mit Eiern sein… So bin ich auf diese süßen Kücken gestoßen:

Kücken aus hartgekochtem EiFür die leckeren Kücken benötigt ihr:

  • Hartgekochte Eier
  • Karotte
  • Schwarze Oliven oder alternativ Pfefferkörner
  • Mayonnaise
  • Pfeffer
  • Salz
  • Für die Erwachsenenvariante: Senf

Und so geht’s:

Eier hartkochen, abkühlen lassen und schälen. Bei Bedarf die (flache) Unterseite des Eies etwas abschneiden, so dass eine gerade Fläche entsteht und das Kücken stehen bleibt. Dann ca. das obere Viertel vom Ei abschneiden und mit einem Löffel das Eigelb herausschälen.

Das Eigelb mit etwas Mayonnaise (und ggf. dem Senf) zu einer geschmeidigen Masse vermischen und mit Salz abschmecken. Diese dann mit dem Spritzbeutel in das Ei spritzen und den Deckel wieder aufsetzen. Aus der Karotte ein Dreieck als Schnabel schneiden und ebenso wie die Augen aus Pfefferkörnern oder 2 Stückchen schwarze Oliven anbringen.

 Magischer Extra-Tipp:

  • Die Kücken lassen sich sehr gut in Muffins-Formen transportieren, falls sie – wie unsere – mobil sein müssen. 😉

Die Idee stammt von hier.

Weitere Osterideen:

Ballerina Sweet Table

Die Elfe hatte am Wochenende ihren allerersten Ballettauftritt. Da sie sich so darauf gefreut hat und natürlich auch die halbe Elfen-Verwandtschaft im Publikum saß, habe ich sie zu Hause mit einem kleinen Ballerina Sweet Table überrascht – schließlich muss man sich die abgetanzten Kalorien wieder zuführen. 😉

Mottoparty BallettAuf dem Ballett Sweet Table standen:

  • Cup Cakes mit weißer Schokolade und Himbeer-Kern (Rezept unten)
  • Erdbeeren mit weißer Schokolade und bunten Zuckerperlen
  • Schokolinsen
  • Schokoplätzchen
  • Dragierte Mandeln
  • Cocoballs

Sweet Table für kleine BallerinasCup Cakes mit weißer Schokolade und Himbeer-Kern

Zutaten Teig:

  • 1 Ei
  • 150 gr Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 gr Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 200 gr weiße Schokolade (gehackt)
  • (frische oder gefrorene) Himbeeren

Zubereitung Teig:

Aus den Zutaten in der angegebenen Reihenfolge einen Teig machen, dabei immer einen kleinen Teil Mehl und einen kleinen Teil Buttermilch abwechselnd zugeben. Teig bis zur Hälfte in  Muffinsformen geben, je eine Himbeere in die Mitte drücken und mit Teig auffüllen, bis die Himbeere vollständig abgedeckt ist. Bei 190 Grad ca. 15 – 20 Min. backen und vollständig auskühlen lassen.

Zutaten Zitronen-Frosting:

  • 100 gr Puderzucker
  • 100 gr Butter
  • 200 gr Frischkäse
  • ein paar Spritzer Zitronensaft

Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen, damit sie weich wird. Puderzucker darauf sieben und verrühren, dann den kalten Frischkäse und nach Geschmack Zitronensaft unterrühren. In einen Spritzbeutel geben und auf die Cup Cakes spritzen. Die Cup Cakes sollen anschließend gleich verziert werden, weil das Frosting sonst eine Kruste bildet und die Deko nicht mehr haftet.

Ballerina bastelnDekoriert wurde der Sweet Table mit:

Und was soll ich sagen: Der Ballerina Sweet Table war der absolute Hit bei unserer kleinen Primaballerina! Und den Gästen hat es auch geschmeckt.

Weitere Mottopartys:

Albertle backen + Gewinnspiel

Kurz vor Weihnachten habe ich heute ein besonderes Schmanckerl für euch: Ein leckeres Keksrezept (oder fast 2) und die Backutensilien dafür könnt ihr auch gleich gewinnen! Nachdem die Elfe so gerne backt und wir das ganze Jahr über diese Weihnachtsplätzchen in allen möglichen Ausprägungen vorrätig haben, wurde es mal Zeit für ein neues Rezept und neue Formen. So entstanden diese Albertle mit hübschen Keksstempeln.

WeihnachtsgebäckFür die Albertle benötigt ihr:

  • 250 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 125 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • Salz
  • 250 g Mehl
  • 125 g Speisestärke
  • 1/2 P. Backpulver
  • 2 El Sahne
  • Für die dunkle Teigvariante: 1 EL Kakao

Und so geht’s:

Butter mit dem Ei schaumig schlagen, dann den Zucker, den Vanillezucker und das Salz unterrühren. Das Backpulver zu dem Mehl geben und in den Teig rühren, anschließend die Stärke und die Sahne unterrühren.

Für die dunkle Variante die Hälfte des Teigs abteilen und den Kakao unterrühren.

Damit ihr den Teig gut verarbeiten könnt, ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen. Anschließend auswellen und die Kekse ausstechen/stempeln. Hierbei das Stempelbild fest aufdrücken, damit es nach dem Backen noch gut sichtbar ist. Im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 12 Min. backen.

Den Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 175 °C (Umluft 155 °C) vorheizen. Den Teig anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 – 4 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen und mit einem Plätzchenstempel prägen.

Das Teigrezept stammt aus der Tchibo Weihnachtsbäckerei, wo es auch noch viele weitere leckere Rezepte gibt.

Gewinnspiel

Damit ihr die hübschen Albertle selbst nachbacken könnt, verlose ich gemeinsam mit Tchibo:

Ein Backset, bestehend aus

  • 3 Keksstempeln
  • Dauerbackmatte aus Silikon
  • 12 Keksschachteln mit Geschenkanhängern

Um zu gewinnen, verratet mir bitte hier als Kommentar, welches eure Lieblingsweihnachtskekse sind.

Das Backset ist natürlich neu und originalverpackt. 😉 Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis 18. Dezember 2014. Alle Facebook-Fan von Mamagie, die dieses Gewinnspiel teilen, haben eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Wir freuen uns natürlich auch über neue Fans. 😉 Ebenso erhalten Blogger, die über das Gewinnspiel berichten, eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Das Gewinnspiel-Banner dürft ihr mitnehmen. Bitte gebt die Direktlinks in eurem Kommentar mit an, weil ich sie nur dann werten kann.

Teilnahmebedingungen:

Die Auslosung unter allen vollständigen Antworten auf die Gewinnspielfrage erfolgt per Fruit Machine. Die Gewinner (Gewinnkommentare) werden hier veröffentlicht und per E-Mail informiert, bitte gebt dazu eure E-Mail-Adresse im Kommentarformular an (nicht öffentlich lesbar).

Bitte habt Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen nur Personen gewinnen können, die mind. 18 Jahre alt sind. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass der Name (ggf. Pseudonym), unter dem ihr euren Kommentar veröffentlicht, im Falle eines Gewinns auf der Mamagie-Facebook-Seite veröffentlicht wird. Der Versand erfolgt nur nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz. Der Gewinner muss sich innerhalb von 2 Wochen nach der Bekanntgabe des Gewinners bei mir melden, sonst verfällt sein Gewinnanspruch. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird davon auch nicht gesponsort oder unterstützt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso eine Barauszahlung des Gewinns.

Weitere Leckereien zum Fest findet ihr auch hier auf dem Blog:

Geschenke aus der Küche: Bratapfelmarmelade

Haben eure Verwandten und Bekannten eigentlich auch schon alles oder geht das nur mir
so? Daher verschenke ich gerne kleine Aufmerksamkeiten, die der Beschenkte durch Aufessen auch schnell wieder los wird. 😉 In diesem Jahr gibt es eine leckere Bratapfelmarmelade.

Selbstgemachte BratapfelmarmeladeFür die Bratapfelmarmelade benötigt ihr:

  • 1,8 kg geschälte, kleingeschnittene Äpfel
  • ca. 200 ml Apfelsaft
  • 1 kg Gelierzucker (2:1)
  • 50 gr gehackte Mandel
  • 50 gr Rosinen
  • Saft einer Zitrone
  • 2 Päckchen flüssiges Vanille-Aroma (die Sachets, nicht die Glasröhrchen)
  • 1 TL gemahlener Zimt (oder nach Geschmack)
Und so geht’s:
Die gehackten Mandeln ohne Fett in der Pfanne anrösten. Dann Äpfel, Apfelsaft, Gelierzucker, Mandeln, Rosinen und den Saft einer Zitrone gemeinsam erhitzen und immer wieder umrühren. Anschließend die Gewürze hinzufügen und das Ganze pürieren. Unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen und sofort in Twist-off-Schraubdeckelgläser füllen. Ich stelle diese immer auf ein Tuch und drehe sie nach dem Einfüllen für ein paar Minuten auf den Kopf, beim Umdrehen geht dann i.d.R. der Deckel nach unten und die Marmelade ist luftdicht verschlossen.
Magischer Extra-Tipp:
  • Wenn die Marmelade nur von Erwachsenen gegessen wird, dann legt die Rosinen für noch mehr Geschmack vorher in Rum oder Amaretto ein.
Viele weitere Tipps für die Advents- und Weihnachtszeit findet ihr im Weihnachtsspecial.
Basteleien und weitere Rezepte zum Thema „Apfel“
Viele weitere Infos und Rezepte rund um Äpfel findet ihr hier bei Pia. Das Rezept für die Bratapfelmarmelade habe ich auch bei der Weihnachtsbloggerei vgestellt. Dort findet ihr in der Vorweihnachtszeit jeden Tag eine schöne Idee oder Anregung eines anderen Bloggers zum Nachmachen.

Halloween: Knuspergespenster

Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert an meinem Geistchen? – Die Elfe, die Elfe, das himmlische Kind… Der schmecken die kleinen Knuspergespenster nämlich vorzüglich. 😉 Daher möchte ich euch auch gleich das Rezept dafür verraten.

Backen für Halloween

Für die selbstgemachten Halloween-Süßigkeiten benötigt ihr:

  • Haferfleks oder Rice Crispies
  • Weiße Schokolade
  • Dunkler Zuckerstift oder dunkle Schokolade

Und so geht’s:

So, jetzt muss ich euch vorab erst mal was beichten: Ich habe die kleinen Gespenster frei Schnauze entworfen und nicht auf die genauen Mengen geachtet… Nachdem die Reste der Haferfleks oder Rice Crispies aber auch hervorragend mit Milch schmecken und ihr sowieso eine ganze Packung kaufen müsst, ist das hoffentlich nicht so schlimm, oder?

Die weiße Schokolade unter Rühren im Wasserbad schmelzen. Dann die Cerealien (dachte nicht, dass ich dieses Wort jemals selbst verwenden werde 🙂 ) dazuschütten, bis eine relativ feste Masse entsteht. Wenn ihr etwas weniger nehmt, werden die Gespenster etwas weißer. Ebenso werden sie mit Rice Crispies etwas heller, aber ich finde mit Haferfleks schmecken sie besser, da diese mehr Eigengeschmack haben. Aus der Masse dann auf Backpapier mit dem Löffel kleine Häufchen formen und trocknen lassen. Auf die getrockneten Gespenster mit der Zuckerschrift oder geschmolzener dunkler Schokolade (schwieriger!) die Augen aufmalen und nochmals trocknen lassen – und dann gut verstecken, damit bis Halloween noch welche übrig sind. 😉

Magischer Extra-Tipp:

  • Ohne Augen werden aus den Häufchen leckere kleine Knusperpralinen, die ihr das ganze Jahr über knabbern oder verschenken könnt.

Viele weitere Ideen für den 31. Oktober findet ihr in der Halloween-Übersicht.

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Backen für Halloween: Gespenster und Geister

Regenbogen-Party: Gemüse-Regenbogen

Auf dem Abendessen-Buffet der Regenbogen-Party stand ein bunter Regenbogen – so schmeckt sogar Gemüse. 😉

Snack für KinderFür den Gemüse-Regenbogen habe ich Folgendes verwendet:

  • rot: Cocktailtomaten
  • orange: Babykarotten
  • gelb: Paprika
  • grün: Minigurken
  • blau: Trauben
  • violett: hier könnte man z.B. Blaukraut/Rotkohl verwenden, ich wollte aber nur Gemüse nehmen, von dem ich ausging, dass es den Kindern auch schmeckt 😉

Magischer Extra-Tipp:

  • Wer Wolken an den Enden des Regenbogens ergänzen möchte, kann dazu gut Blumenkohl-Röschen verwenden.

Alle Speisen und das „Animationsprogramm“ findet ihr in der Übersicht der Regenbogen-Party.

Weitere gesunde Snacks:

Regenbogen-Party: Cup Cakes dekorieren

Ein weiteres Highlight des Regenbogen-Geburtstags war für die Kinder das Dekorieren von Cup Cakes. Manche haben einfach versucht so viele Süßigkeiten wie möglich auf ihrem Cup Cake aufzuhäufen, andere haben ganz vorsichtig jede einzelne Zuckerperle liebevoll an ihren Platz gebracht. Aber alle hatten Spaß dran, Mädchen wie Jungs. Und manche der Cup Cakes haben es nicht mal mehr mit nach Hause geschafft, da sie schon vorher verputzt wurden. 😉

Muffins mit Kindern dekorierenUnd so wird’s gemacht:

Cup-Cakes

  • 100 gr Butter
  • 100 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 gr Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Schale einer abgeriebenen Bio-Zitrone nach Geschmack

Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier zugeben und verrühren. Backpulver ins Mehl mischen und in den Teig sieben, rühren, Gewürze zugeben und nochmals rühren. 😉

Bei 180 Grad ca. 15 Min. backen. Mit Zahnstocher reinpiksen, wenn kein Teig daran haften bleibt sind sie fertig.

(Ich habe die doppelte Menge gemacht, damit auch jedes Kind 1 – 2 Cup Cakes dekorieren konnte und auch noch welche für’s Buffet da waren.)

Zitronen-Frosting

  • 100 gr Puderzucker
  • 100 gr Butter
  • 200 gr Frischkäse
  • ein paar Spritzer Zitronensaft

(Auch hier habe ich natürlich die doppelte Menge verwendet.)

Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen, damit sie weich wird. Puderzucker darauf sieben und verrühren, dann den kalten Frischkäse und nach Geschmack Zitronensaft unterrühren. In einen Spritzbeutel geben und auf die Cup Cakes spritzen. Die Cup Cakes sollen anschließend gleich verziert werden, weil das Frosting sonst eine Kruste bildet und die Deko nicht mehr haftet.

Verzierung

  • große Schokolinsen
  • kleine Schokolinsen
  • Zuckerstreusel
  • kleine Zuckerperlen
  • große Zuckerperlen
  • Zuckerkonfetti
  • oder was ihr sonst so da habt

Magischer Extra-Tipp:

  • Ich habe bewusst das Frosting weiß gelassen, damit die Deko am besten wirkt. Man kann das Frosting aber auch mit Lebensmittelfarbe einfärben, wenn man es noch bunter mag.

Alle Speisen und Aktivitäten findet ihr in der Übersicht der Regenbogen-Party.

Weiteres Gebäck für Kinder:

Regenbogen-Party: Schichtgötterspeise

Nach den gesunden Regenbogen-Obstspießen von gestern können wir nun zu den ungesunden Sachen auf dem Buffet der Regenbogenparty übergehen. 😉

geschichteter Wackelpudding Für den Regenbogen-Wackelpudding benötigt ihr:

  • Götterspeisepulver in verschiedenen Farben

Zubereitung:

Zuerst die grüne Götterspeise gemäß Packungsanleitung zubereiten und die Gläser damit zu ca. 1/3 füllen. Mehrere Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen bis sie vollständig fest geworden ist. Dann die gelbe Schicht zu bereiten und wenn diese fest geworden ist, die rote Schicht ergänzen.

Alle Speisen un Bastelideen der Geburtstagsfeier findet ihr in der Übersicht zur Regenbogen-Party.

Magischer Extra-Tipp:

  • Diese Nachspeise schon am Tag vor dem Geburstag vorbereiten, dann kann sie in Ruhe abkühlen und ihr habt am Tag der Party sowieso genug zu tun. 😉

Weitere Ideen mit Götterspeise:

Regenbogen-Party: Bunte Fruchtspieße

Selbst am Geburtstag solle das Buffet nicht nur ungesund sein. 😉 Daher gab es bei der Regenbogen-Party auch Obstspieße in Regenbogenfarben. Die laden gleich viel mehr zum Vitamine snacken ein, als wenn das Obst einfach so oder in Form eines Obstsalates auf dem Tisch stünde.

Obstspieße in RegenbogenfarbenFür die Regenbogen-Spieße habe ich folgendes Obst verwendet:

  • Himbeeren
  • Mango
  • Ananas
  • Kiwi
  • Blaubeere
  • rote Traube

Alles süßen und salzigen Snacks, die wir bei der Party servierten, sowie das Unterhaltungsprogramm findet ihr in der Übersicht des Regenbogengeburtstags.

Weitere leckere Obst-Snacks:

Scharfe Kürbissuppe

Wir nehmen diese Woche an einer Blogparade teil, die Tilli vom Blog MamiTilli ins Leben gerufen hat. Sie hat uns aufgefordert, unsere streng gehüteten Familienrezepte preis zu geben. Jetzt stutzt ihr wahrscheinlich: Wie passt „scharf“ zu einem Rezept für die ganze Familie? Ich gebe zu, ein Familienrezept ist es vor allem, da es so einfach und mit ganz wenig Aufwand zubereitet werden kann. Aber seht selbst:

Scharfe KürbissuppeFür die scharfe Kürbissuppe benötigt ihr:

  • ca. 1 kg Kürbis (Butternuss-Kürbis/Butternut Squash oder Hokaido)
  • eine Dose (flüssige) Kokosmilch
  • Thailändische rote Curry-Paste aus dem Asialaden
  • etwas Öl und Salz, ggf. Gemüsebrühe

Eigentlich nehme ich lieber Butternuss-Kürbis für diese Suppe, da aber diese Woche in der ganzen Statd keiner zu bekommen war, habe ich Hokaido genommen.

Und so wird die Suppe zubereitet:

Zuerst den Kürbis in Spalten schneiden und die Kerne entfernen. Die Spalten mit etwas Öl einpinseln. Dann für ca. 30 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen schieben und rösten, bis das Fruchtfleisch weich ist. Nun kann man es ganz einfach aus den Schalen kratzen. (Beim Hokaido-Kürbis kann es sogar dran bleiben, dann einfach die schwarzen Stellen entfernen.) Das Fruchtfleisch zusammen mit der Kokosmilch in einen Topf geben, aufkochen und pürrieren. Nun kommt der Part, der das Rezept familientauglich macht: Von der Suppe nun eine Kinderportion abschöpfen, je nach Alter des Kindes mit etwas Salz oder Gemüsebrühe würzen und auf die Seite stellen. In den Topf ca. 2 gehäufte Teelöffel von der roten Curry-Paste geben (je nach Geschmack etwas mehr oder weniger, also am besten erst mal mit „etwas weniger“ anfangen 😉 ) und etwas salzen, nochmals kurz aufkochen und genießen. Hmmmm lecker! Die Kinderportion müsste nun eigentlich auch so weit abgekühlt sein, dass es sich auch der Nachwuchs schmecken lassen kann.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wenn ihr auf der Suche nach weiteren leckeren Familienrezepten seit, dann schaut auch gleich mal bei den anderen Teilnehmern der Blogparade vorbei:
  1. Bei Mamitilli gab es eine rote Linsensuppe
  2. Elternutopia hat einen verganen Tassenkuchen gebacken
  3. Glücksflügel zauberte ein Gugelhupfhähnchen mit herbstlichem Gemüse und Backofenkartoffeln
  4. Im Familienjahr findet ihr das Rezept für Dampfnudeln mit Apfelmus

Und falls ihr den Kürbis lieber anders zubereiten wollt, dann schaut mal nach meinem Rezept für gegrillten Kürbis.

Viel Spaß beim Nachkochen!

P.S. Die Rosmarien-Nadeln, die ich zur Deko auf die Suppe gestreut habe, haben absolut gar nichts mit dem Rezept zu tun – an meiner Karriere als Food-Fotografin arbeite ich noch…

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besondere Kürbissuppe mit Butternuss-Kürbis