DIY Dienstag: Sensorik-Beutel

Vor Kurzem habe ich euch ja die Malbeutel vorgestellt. Ganz ähnlich macht man die Sensorik-Beutel, die ich euch heute zeige. Ich denke, das ist eher ein Spielzeug für Babys und etwas kleinere Kinder, aber die Elfe drückt auch noch gerne darauf herum. Mir ist nur kein guter Name für dieses Spielzeug eingefallen. Zur Auswahl hat noch „Drück-Krimskrams-in-Haargel-herum-Tüte“ gestanden, aber das fand ich auch nicht überzeugend. Habt ihr eine Idee?

Für die Beutel benötigt ihr:

  • Zippertüte
  • Haargel (habe die falsche Marke für den Elfenpapa gekauft – da ist er eigen – und so noch eine gute Verwendung dafür gefunden)
  • Krimskrams zum Befüllen wie kleines Plastikspielzeug, Sternchen, Streudeko, Glitter, Perlen, Knöpfe… (gerne auch Recycling-Material)
  • durchsichtiges Paketklebeband

Und so geht´s:

Einfach Haargel und die Kleinigkeiten in die Zippertüte geben, die überschüssige Luft herausdrücken und zukleben. Schon kann losgespielt werden.

Magischer Extra-Tipp:

  • Am besten lässt sich damit spielen, wenn die Beutel auf den Boden, den Tisch oder an das Fenster geklebt werden. Dann rutsch der Inhalt besser hin und her.

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Spielzeug für Kinder selber machen

DIY Dienstag: Formenspiel

Ich finde es toll, wenn die Elfe beim Spielen Spaß hat und gleichzeitig etwas lernt – wobei gerade kleine Kinder sowieso bei allem was sie tun, etwas lernen. Lustig findet sie zur Zeit das Formenspiel.

Dazu lege ich verschiedene Formen auf den Boden und fordere sie dann auf, auf eine bestimmte Form zu stehen, z.B. auf den Kreis. Eine Variante ist, dass wir zu Musik tanzen und dann immer wieder die Musik ausmachen und auf eine bestimmte Form stehen, so ähnlich wie bei der „Reise nach Jerusalem“. Natürlich kann man das Spiel auch mit mehreren Kindern spielen. Wenn die Kinder die ersten Formen sicher können, werden weitere Formen ergänzt.

Für das Formenspiel braucht man:

  • Moosgummiplatten (gerne auch in verschiedenen Farben, dann kann man mit dem gleichen Spiel auch Farben üben und es sieht lustiger aus)

Und so geht´s:

Einfach die gewünschten Formen in großem Format (z.B. Kreisdurchmesser 30 cm) auf das Moosgummi aufzeichnen und ausschneiden.

Magischer Extra-Tipp:

  • Ich habe Moosgummi genommen, da es auf Teppich und auf glatten Böden recht gut haftet und nicht verrutscht. Auf Teppich noch besser als z.B. auf Fliesen. Für diese sind evtl. Formen aus Teppichbodenresten idealer. Am besten probiert ihr zuerst selbst aus, ob die Formen gut haften, bevor ihr loslegt, damit euer Kind nicht fällt.

Habt ihr schon beim Wummelkisten-Gewinnspiel mitgemacht? Bis heute Abend (16.11.2012) habt ihr noch Zeit dazu.

Malen ohne kleckern

…das geht am besten, wenn man die Farbe einsperrt:

Für die Malbeutel benötigt ihr:

  • festschließende Gefrierbeutel, die man oben „zudrücken“ kann
  • wer auf Nummer sicher gehen möchte: durchsichtiges Paketklebeband
  • Farben, z.B. selbstgemachte Fingerfarbe

Und so geht´s:

Etwas Farbe in den Beutel geben, die Luft rausdrücken, zumachen und ggf. zusätzlich mit Paketklebeband zukleben. Ihr könnt entweder verschiedene Beutel mit je einer Farbe machen, oder verschiedene Farben in einen Beutel tun. Lasst die Kinder zuerst mit ihren Fingern malen. Als nächstes können sie dann ausprobieren, was passiert, wenn sie verschiedene Gegenstände benutzen wie z.B. eine stumpfe Plastik-Spielgabel, einen Tütenverschluß, Bauklötze, ein Spielauto darüber fahren lassen… Ihr könnt die Tüte auch an die Balkontüre kleben, durch das durchscheinende Licht gibt es tolle Effekte.

Magische Extra-Tipps:

  • Da die Farbe luftdicht verpackt ist, bleibt sie weich. Schmeißt die Tüte also nicht weg, ihr könnt sie immer wieder verwenden.
  • Wenn die Farbe im Beutel gut verteilt ist, können die Kinder auch mit einem Stab Zeichen und Formen einzeichnen, in dem sie den Stab über den geschlossenen, flach auf dem Tisch liegenden Beutel führen.
  • Auf gleiche Weise lassen sich auch tolle Sensorik-Beutel herstellen.

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Farben im Ziplock-Beutel mischen

DIY Dienstag: Schlösschentafeln

Heute stelle ich euch ein ganz besonderes DIY-Projekt vor, ein Gastbeitrag des Elfen-Opis sozusagen. Ich hatte ihm gegenüber nämlich erwähnt, dass ich mal eine ganz tolle Holztafel mit vielen Türchen mit verschiedenen Verschlüssen darauf gesehen habe, mit der kleine Kinder ihre Geschicklichkeit trainieren können. Das wäre genau das Richtige für die kleinen Wuselfinger der Elfe, die ja gerne sehr difizile Aufgaben lösen.

Der Elfen-Opi wäre nicht der Elfen-Opi, wenn er da nicht Rat gewußt hätte. Wie ich mir erzählen lassen habe, ist er erst einmal im Werkstättle im Keller verschwunden, um aufzuzeichnen und zu konstruieren. Ist dann – mit tatkräftiger Unterstützung der Elfen-Omi – über Flohmärkte, durch Baumärkte und Fachgeschäfte gezogen, um Material zu besorgen, um sich damit dann wieder ins Werkstättle zurückzuziehen und loszuschreinern. Nachdem er der Elfen-Patentante von dem Projekt erzählt hat, hatte diese die Idee, Fotos von Familienmitgliedern hinter die Türchen zu kleben, dadurch wurden die Tafeln natürlich für die Elfe noch viel interessanter. Das Ergebnis ist wie ihr seht genial geworden!

Für die Schlösschentafeln braucht ihr:

  • 2 Holzplatten mit mind. Stärke 1,5 cm und 0,5 cm (wegen der Schraubenlänge; am besten Multiplex-Platten)
  • verschiedene Schlösschen und Verschlüsse
  • Scharniere
  • kleine Schräubchen
  • Fotos oder Bilder
  • ein gut ausgestattetes Werkstättle

Und so geht´s:

Einfach dem Opa vorschwärmen, wie toll die Schlösschentafeln sind… 😉

(Die Maße unserer Schlösschentafeln sind: 20 x 20 cm, Türchenausschnitt 14 x 7,5 cm, Türchen 13,7 x 6,5 cm. Die Bilder wurden auf die dünne hintere Platte geklebt und diese dann von hinten angeschraubt.)

Nochmals 1000. Dank von der Elfe und mir an den lieben Elfen-Opi!

Magischer Extra-Tipp:

  • Wer mag, kann die Tafeln natürlich auch noch bunt anmalen. Dann wird es aber noch einfacher für die Kleinen sich zu merken, wer hinter jedem Türchen steckt. Die Elfe erkennt das nämlich (im Gegensatz zu mir) bereits am Schloss.

Weitere selbstgemachte Spielsachen, die die Fingerfertigkeit trainieren, sind das Steckspiel Bällchendose, die Klötzchenkette zum Schneiden üben und das Spielzeug zum Knöpfen üben.

Bis heute Abend könnt ihr übrigens noch den 20-Euro-Gutschein für ein Fotoprodukt eurer Wahl gewinnen. Gleich hier klicken!

Selbstgemachte Knete

Wie ich ja schon öfters berichtete, mache ich Farben, Kleber usw. gerne selbst. Dann weiß ich, was drin ist. Mittlerweile ist die Elfe zwar schon in einem Alter, in dem nicht mehr alles sofort im Mund verschwindet, der eigentliche Grund, warum ich damit angefangen habe. Es macht mir aber immer noch Spaß zu sehen, wie einfach man diese Dinge selbst herstellen kann und günstig ist es i.d.R. auch.

Gerade habe ich mal wieder Knete selbst gemacht. Die erste Knete habe ich bereits vor über einem Jahr für die Elfe zusammengerührt und ich bin von dem Rezept total begeistert. Ich bewahre die Knete im Kühlschrank auf und sie ist immer noch weich und knetbar. Von der industriell gefertigte amerikanische Markenknete, die die Elfe geschenkt bekam, mussten die ersten Töpfchen leider bereits nach einem halben Jahr den letzten Gang zur Mülltonne antreten, da sie ganz krümelig und nicht mehr knetbar war. (Allerdings hatte ich die auch nicht im Kühlschrank gelagert.) Hier nun also das Rezept:

Für die selbstgemachte Knete braucht ihr:

Und so geht´s:

Vermischt das Mehl, das Salz und den Weinstein in einem Topf. In einem anderen Gefäß (am besten einem Glaskrug wegen möglichem Verfärben) das Wasser mit dem Öl und ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe verrühren. Die Flüssigkeit dann mit dem Schneebesen in den Topf mit dem Mehl etc. rühren, so dass eine homogene Masse entsteht. Diese auf mittlerer Hitze unter ständigem Rühren (mit einem Kochlöffel, nicht mehr mit dem Schneebesen) erwärmen, bis eine zähe Knetmasse entsteht. Dies geht recht schnell. Sobald die Knetmasse die gewünschte Konsistenz hat, vom Feuer nehmen. Je länger die Masse erhitzt wird, desto fester wird sie. Etwas abkühlen lassen und loskneten, damit ihr eine schöne geschmeidige Masse habt. Insgesamt dauert die Herstellung der Knete nicht mehr als 10 – 15 Minuten. Am besten in einem luftdichten Gefäß oder einer Zipper-Tüte im Kühlschrank lagern.

Das tolle Rezept stammt von hier.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wenn ihr euren Mädchen eine besondere Freude machen möchtet, könnt ihr auch noch Glitter oder Aromaöl beimischen.

Aus der Knete könnt ihr auch prima Knetmonster oder Knetgesichter machen.

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Veredelte Nudeln

Bei meinem letzten Besuch zu Hause, bin ich auf eines meiner kreativen Werke aus jüngster Kindheit gestoßen, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. 😉

Für die edlen Nudelbilder benötigt ihr:

  • eine Sperrholzplatte
  • verschiedene Nudelsorten
  • Leim
  • Sprühfarbe
  • Haken zum Aufhängen

Und so geht´s:

Die Holzplatte ggf. noch auf die gewünschte Größe zusägen und die Kanten feilen. Dann immer stückweise mit Leim bestreichen und die Kinder die Nudeln aufkleben lassen. Trocknen lassen und dann (am besten draußen und weit weg von den Kindern) mit Goldlack oder einer anderen gewünschten Farbe besprühen. Nochmals trocknen lassen, Haken anbringen und – aufhängen. 😉

Mal schauen, ob ich bald mal welche mit der Elfe bastle, ihr Talent beim Basteln mit Nudeln hat sie ja bereits hier gezeigt.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wahrscheinlich würde man die Bilder heutzutage eher mit Neonlack besprühen, das liegt ja gerade im Trend. Wer verschiedenfarbige Nudeln haben und/oder lieber auf den Sprühlack verzichten möchte, der kann einfach die mit Lebensmittelfarbe gefärbten Nudeln oder gefärbten Reis verwenden.

Ferien auf dem Bauernhof

Als Kind war ich in den großen Ferien immer ein paar Tage bei meiner Tante und meinem Onkel auf dem Bauernhof. Das war immer richtig toll und ich habe praktisch die ganze Zeit im Stall verbracht – wenn ich nicht gerade die Ziege an einem Seil spazierengeführt habe… (Wir zwei waren uns da über die Richtung oft nicht ganz einig und aus heutiger Sicht habe ich echt Mitleid mit dem armen Tier.)

Da ich so schöne Erinnerungen an diese Zeit habe, möchte ich auch der Elfe die Gelegenheit geben, das Landleben und die Tiere hautnah zu erleben und wir besuchen mindestens einmal pro Jahr für ein paar Tage meine Cousine auf dem Bauernhof. Dass das auch der Elfe gefallen würde, war mir früh klar, schließlich war ihr zweites Wort ja „Katze“. (Für alle die jetzt rätseln: Das erste Wort war natürlich „Papa“, das hatte der Elfenvater auch quasi ab Geburt mit ihr geübt.) Seit jener Zeit wird jedes Tier der Gattung „Felis“ mit dem erfreuten Ausruf „Katze“ in die Flucht geschlagen.

Die paar Tage auf dem Bauernhof sind natürlich immer viel zu schnell vorbei, aber das Erlebte wird dann gerne mit den Gummitieren zu Hause nachgespielt. 😉

Raupenalarm!

Nach den tollen, sonnenverwöhnten letzten Tagen bzw. eigentlich schon Wochen, ist heute wieder Bastelwetter. Für alle kleinen Raupe-Nimmerstatt-Fans hier ein neuer Bastelvorschlag. Der stammt dieses Mal nicht von mir, sondern von meiner kleinen Großcousine.

Für die selbstgebastelte kleine Raupe Nimmersatt benötigt ihr:

  • (möglichst weiße oder hellgraue) Eierschachtel
  • Deckfarbe oder für ganz kleine Kinder selbstgemachte Fingerfarbe
  • Pfeifenputzer
  • Filzstift

Und so geht´s:

Eierkarton in Raupenform zuschneiden. Dann entweder in grün/rot oder bunt bemalen lassen und das Gesicht aufmalen. Zwei kleine Löcher in den Eierkarton machen, Pfeifenputzer durchstecken und die Fühler formen. Fertig!

Magischer Extra-Tipp:

  • Lustig sieht es auch aus, wenn ihr Wackelaugen aufklebt.

Weitere Basteltipps zur kleinen Raupe Nimmersatt:

Mehr zum Buch erfahrt ihr hier.

Kennt ihr das GHK-Prinzip?

Nein? Ich kannte es bis vor kurzem auch noch nicht, bis ich auf diese Kolumne in der Süddeutschen Zeitung gestoßen bin. Die Buchstaben GHK stehen für „Gelassenheit“, „Humor“ und „Konsequenz“. Diese Eigenschaften werden von der Autorin empfohlen, um auf Trotzanfälle der lieben Kleinen zu reagieren. Wer selbst noch keinen erlebt hat, darf gerne am ersten Trotzanfall der Elfe im Supermarkt teilhaben.

Nachdem ich mittlerweile schon einige Erfahrung mit den „Terrible Twos“ sammeln durfte, kann ich dem GHK-Prinzip jedoch nur zustimmen:

  • Bleibt gelassen, auch wenn euer Kind im Restaurant zum 20. Mal lautstark kundtut, dass es lieber Pommes statt Reis hätte. Denn mit Gelassenheit könnt ihr besser abwägen, wie ihr die Situation für euch am zufriedenstellendsten löst.
  • Betrachtet die Situation eher von außen und mit Humor oder besser: Freundlichkeit. Mit einem Lächeln auf den Lippen erntet ihr auch ganz andere Reaktionen von eurem Umfeld als wenn ihr verbissen auf euer Kind einschimpft. Dies soll nicht heißen, dass ihr euer Kind auslachen sollt, so dass es sich und sein Problem nicht ernstgenommen fühlt. Den die Sache ist für euer Kind in dem Moment die wichtigste der Welt.
  • Überlegt was euch wichtig ist und bleibt bei diesen Dingen auch konsquent. Denn nur wenn euer Kind weiß woran es ist, kann es sich darauf einstellen.

So, nun mache ich mich mal wieder daran, das GHK-Prinzip in der Praxis zu üben…

Magische Extra-Tipps:

Einen Trotzanfall könnt ihr durch gute Vorbereitung am ehesten umgehen. Überlegt daher vorher, ob eine Situation z.B. lange Wartezeiten für euer Kind mit sich bringt oder besondere Versuchungen wie Süßigkeiten verlocken werden.

  • Bei einem Restaurantbesuch oder langen Zugfahrten/Flügen, habe ich immer einiges an Spielzeug dabei. Es eignen sich je nach Alter des Kindes:  Buntstifte und Papier, Aufkleber, Magnetzeichentafel, kleine Autos, eine Köpfkette, Puppe mit Zubehör, kleine Fingerpüppchen, kleine Büchlein, eine Würfelkette zum Zerschneiden… also alles was handlich ist und keinen Lärm oder Schmutz macht.
  • Tipps zum Einkaufen mit Kleinkindern habe ich bereits schon mal aufgelistet, klickt einfach auf den Link.

Und was sind eure Survival-Tipps für Trotzanfälle? Immer her damit, wir können sie alle gut gebrauchen!

Splash-Party: Schaumtrompeten

Dass die Elfe Seifenblasen faszinierend findet, habe ich euch ja bereits erzählt. Schaum findet sie genauso toll und versucht in der Badewanne immer möglichst viel davon zu produzieren. Daher kamen auch die Schaumtrompeten super bei ihr an, mit denen man fast meterweise Schaum herstellen kann. Und das ganz einfach.

Für die Schaumtrompeten benötigt ihr:

  • leere Plastikflaschen
  • Frotteetücher (ich habe billige Waschlappen genommen)
  • Gummibänder
  • Flache Schale
  • Babyshampoo

Und so geht´s:

Den Boden der Plastikflasche abschneiden. Frotteestoff mit einem Gummiband als neuen Boden befestigen. (Ggf. vorher zuschneiden, es sollte aber noch ein breiter Rand übersteht, dann hält das Tuch besser.) Das Tuch anfeuchten. In die flache Schale Babyshampoo geben und den Tuchboden der Flasche eintauchen. (Alternativ kann man das Shampoo auch mit dem Finger auf das feuchte Tuch streichen.) In den Flaschenhals blasen – und schon entsteht eine Schaumschlage! Und mit ein paar Schaumtrompeten wird die Poolparty ruckzuck zur Schaumparty!

Magischer Extra-Tipp:

  • Gebt ein paar Gegenstände in eine große Schüssel mit ganz viel Schaum drauf und lasst die Kinder danach suchen.

Ihr möchtet auch eine Splash- oder Schaumparty machen? Hier findet ihr die Übersicht aller Rezepte, Spiel- und Bastelanleitungen. Oder lieber eine Seifenblasenparty? Dann schaut mal hier. Gut dazu passen tun auch Schwammbomben.