Vorsicht vor Magnetspielzeug!

Gerade wurde im Schnellwarnsystem für Non-Food Produkte „Rapex“ der EU wieder vor gefährlichem Magnetspielzeug gewarnt. Magnetkugeln und Magnet-Konstruktionskästen können für kleine Kinder zur tödlichen Gefahr werden.

Die Gefahr geht bei Magnetspielzeug nicht allein vom Ersticken durch Verschlucken aus. Vielmehr können sich zwei Magnete anziehen, falls beide verschluckt werden. Diese Magnete verlassen dann nicht mehr auf natürlichem Wege den Darm, sondern müssen i.d.R. operativ entfernt werden.

Besonders gefährlich ist es, wenn das Verschlucken von den Eltern nicht bemerkt wird. Denn die Symptome von verschluckten Magneten ähneln denen einer Darmgrippe – Magenschmerzen, Erbrechen, Durchfall – und werden daher vom Arzt oft nicht erkannt. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Darmdurchbruch kommen.

Weitere Informationen zum Verschlucken von Magnetspielzeug wurden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit sehr gut in dieser Broschüre zusammengefasst:

Gefährliches_Magnetspielzeug

Nach diesen Hinweisen lasse ich von Magnetspielzeug lieber die Finger, bis die Elfe wirklich alt genug ist!

Hier weitere Informationen zur Erstickungsgefahr durch Nüsse.

Vatertagskarte basteln

Ups, mir ist gerade aufgefallen, dass in diesem Jahr der Vatertag vor dem Muttertag dran ist. Das ist ja ungewöhnlich, oder? Da wird es höchste Zeit für eine Vatertagsbastelei! Und zwar eine, bei der auch die ganz Kleinen schon mitwirken können.

Gefaltete Hemdkarte mit bemalter PapierkrawatteFür die selbstgemachte Vatertagskarte benötigt ihr:

Und so geht´s:

Euer Kind das Papier bemalen lassen. Aus dem Tonkarton eine Karte in der gewünschten Größe falten und die Vorderseite mit etwas Abstand am oberen Rand von links und von rechts jeweils ca. 1/3 einschneiden. Aus dem Gemälde eures Kindes eine Krawatte ausschneiden, zwischen den eingeschnittenen Abschnitten aufkleben und diese dann schräg nach unten zum Hemdkragen falten. Fertig!

Magischer Extra-Tipp:

  • Die Karte eignet sich natürlich auch super für Opas Geburtstag, den ersten Arbeitstags des Onkels oder oder oder…

Weitere Ideen für mit/von Kindern selbstgemachte Karten:

Muttertagsherz mit Handabdruck

Am 12. Mai ist Muttertag. Das ist wieder mal eine gute Gelegenheit, mit diesen Herzen aus Salzteig die Abdrücke der süßen kleinen Patschehände für die Ewigkeit festzuhalten – wie auch bei unserem Bastelvorschlag zum Muttertag im letzten Jahr bereits geschehen.

Hier das Rezept für Salzteig:

  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Tasse Salz
  • 1 Tasse Wasser
  • 2 EL Öl

Zusätzlich braucht ihr noch:

  • ggf. Farbe zum Anmalen
  • ggf. Glitter zu Bestreuen
  • ggf. ein Schaschlikspießchen, damit könnt ihr ein Loch zum Aufhängen reinmachen sowie den Namen des Kindes, das Datum oder eine Boschaft einritzen
  • ggf. eine Spiegelei-Herzform

Und so geht´s:

Den Teig zubereiten und ein Herz formen oder mit der Form ausstechen. Dann den Handabruck des Kindes mitten ins Herz 😉 machen und ggf. noch den Namen etc. einritzen. Dann erst bei 100 Grad ca. 1/2 Stunde mit leicht geöffneter Backofentür (damit die Feuchtigkeit entweichen kann) trocknen lassen, dann nochmals bei 150 Grad ca. 2 Stunden backen.

Das Herz ist fertig, wenn es hohl klinkt, wenn man es in die Hand nimmt und daraufklopft. Wenn es ganz abgekühlt ist, könnt ihr es anmalen und auf die noch feuchte Farbe den Glitter streuen.

Magische Extra-Tipps:

  • Man kann den Teig alternativ auch schon vor dem Backen mit Lebensmittelfarbe einfärben.
  • Schön sieht es auch aus, wenn man statt eines großen Herzens lauter kleine Herzen mit je einem Fingerabdruck macht und diese dann an Frühlingszweige hängt.

Weitere Bastelidee zum Muttertag:

Dies ist der Beitrag der Elfe für den Creadienstag.

DIY Dienstag: Erdbeeren aus Filz

Schon wieder sind zwei Wochen um und es is DIY Dienstag… und ich habe es bisher nur auf 2 winzige Erdbeerchen für die Elfenküche gebracht. Das werden noch mehr, aber für einen Eindruck reicht es ja.

Für die Filz-Erdbeeren benötigt ihr:

  • roten und grünen Filz
  • weißes Stickgarn
  • roten und grünen Faden
  • Füllwatte

Und so geht´s:

Die Schablonne und eine gute bebilderte Anleitung findet ihr auf diesem Blog. Und für die, die nicht wissen, was „French Knots“ sind – so wie ich  😉 – gibt es hier eine Videoanleitung. Ich habe die Seitennaht auf Links genäht und die Erdbeerchen dann nach außen gekehrt. Außerdem habe ich die „Blätter“ nur mit 5 Stichlein befestigt, da ich es schöner finde, wenn sie etwas beweglich sind.

Magischer Extra-Tipp:

  • Statt teure Füllwatte zu kaufen, könnt ihr auch einfach ein altes Kissen oder ein neues vom Möbeldiscounter „opfern“.

Ebenfalls in der Elfenküche befinden sich bereits diese Nudeln aus Filz und selbstgemachte Kartoffeln.

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Erdbeeren aus Filz basteln für die Kinderküche

 

 

 

 

 

 

 

Noch mehr kreative Ideen gibt es beim Creadienstag und bei Meertje.

Lustige Gesichter und Tiere basteln

Alle regelmäßigen Blogleser, die immer kräftig nachbasteln, sollten sich so langsam mal eine Großpackung Pappteller zulegen. Nach hier und hier gibt es heute schon wieder ein paar Bastelideen damit: dieses Mal lustige Gesichter und Tiere.

Für die Pappteller-Figuren benötigt ihr:

  • ihr ahnt es: Pappteller
  • buntes Papier
  • Farbe
  • nach Belieben z.B. Filz, Wolle, Pailletten, Wackelaugen, Masking Tape und/oder was ihr sonst noch gerade da habt

Und so geht´s:

Eurer Phantasie – und vor allem der eurer Kleinen – sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt z.B. verschiedene Mund-/Augen-/Nasen-/Bart- und Ohrenformen auf Papier zeichnen, ausschneiden (lassen) und die Kinder aussuchen lassen wie sie ihr Gesicht gestalten möchten oder auch mit verschiedenen Materialien spielen. Beim Papagei hat die Elfe z.B. nur mit Papier „gearbeitet“, beim Marienkäfer sind die Punkte etc. aus Filz.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wenn ihr Löcher für die Augen, Nase und Mund in den Teller schneidet, könnt ihr so auch schöne Masken für die Kinder gestalten. Dann einfach ein elastisches Band oder einen Hosengummi anbringen, dann können die Kleinen sie aufziehen und werden blitzschnell zu Tiegern oder Hasen.

DIY Dienstag: Cloud Dough

Wer würde nicht gerne seine eigene Wolke machen? Daher war ich auch neugierig auf den „Wolkenteig“, von dem man auf vielen englischsprachigen Blogs liest. Nun kann man natürlich nicht wirklich Wolken daraus machen. (Er heißt wahrscheinlich so, weil er eine ganz weiche, angenehme Konsistenz hat.) Dafür kann man aber viele schöne andere Sachen damit zaubern.

Für den Cloud Dough benötigt ihr:

  • 4 Tassen Mehl
  • 1/2 Tasse (Speise- oder Baby-)Öl

Und so geht´s:

Einfach das Öl gut unter das Mehl kneten, das dauert ein paar Minuten, dann kann schon losgespielt werden.

Das Rezept stammt von hier.

Magischer Extra-Tipp:

  • Veredeln kann man den Cloud Dough z.B. mit Baby- oder Aroma-Ölen für guten Duft, mit Farbe für das bunte Erlebnis oder mit Glitter für die Mädchenvariante. Für kleine Kinder, die vielleicht mal naschen, würde ich aber nur Speiseöl verwenden.

Der Could Dough eignet sich in einer großen Schüssel auch zum Spiel drinnen (wenn man einen Staubsauger in der Nähe hat und vielleicht nicht gerade auf dem Teppich ;-)). Ähnliche Beschäftigungsideen sind das Indoor-Sandeln, das saubere Matschen und die selbstgemachte Knete.

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Selbstgemachter Kinetic Sand

Gefährlich oder nur eklig?

Sicherlich möchtet ihr eure Kleinen auch am liebsten in Watte packen und vor allen Gefahren und Krankheiten bewahren. Interessant ist, dass man schnell Situationen falsch einschätzt und böse Bazillen an den falschen Stellen vermutet. Daher fand ich es sehr interessant, als ich auf einen Artikel auf der amerikanische Internetplattform parenting.com gestoßen bin, wo der Kinderalltag auf Ansteckungsgefahren untersucht wurde. Hier eine Zusammenfassung der z.T. erstaunlichen Ergebnisse:

  1. Kinder machen in die Badewanne
    Ungefährlich, da Ur*n keine Bakterien enthält. Selbst K*t ist ungefährlich, da er ja nur Organismen enthält, die das Kind schon in sich hat. Lediglich offene Wunden oder kleine Verletzungen könnten sich entzünden. Wenn Geschwister zusammen baden, könnte jedoch Durchfall (durch Viren oder Bakterien) übertragen werden.
  2. Hund leckt dem Kind über das Gesicht
    Der gefährlichste Mund für Kinder ist der einer anderen Person. Die Übertragung eines Durchfallerregers vom Hund auf den Menschen ist möglich, aber unwahrscheinlich. Vorsicht ist beim Umgang mit Hunden ist wegen der Gefahr einen Bisses trotzdem geboten.
  3. Ein Getränk ist für mehrere Tage in der Trinkflasche
    Solange die Trinkflasche im Kühlschrank aufbewahrt wird, ist die die Gefahr gering, dass das Kind krank wird. Wenn man Getränke in der Trinkflasche länger verwenden möchte, sollte man das nicht länger als 24 Stunden tun und die Trinkflasche immer gleich wieder in den Kühlschrank stellen. Da Milch schnell sauer werden kann, sollte diese nicht lange in der Trinkflasche aufbewahrt werden.
  4. Den auf den Boden gefallenen Schnuller durch Abschlecken durch Eltern „säubern“
    Sollte vermieden werden, denn so können Krankheitserreger und Kariesbakterien von den Eltern auf die Kinder übertragen werden. Außerdem: Der Genuss der Bakterien vom Boden ist auch für die Eltern nicht empfehlenswert. Der Artikel rät dazu, den Schnuller mit heißem Seifenwasser zu reinigen und alle paar Tage in die Spülmaschine zu tun. Das finde ich keine gute Idee, da Spülwasser im Schnuller bleiben kann und Spülmaschinentabs sehr aggressiv sind. Daher würde ich den Schnuller sterilisieren oder auskochen.
  5. Kind läuft barfuß im Duschraum des Schwimmbads
    Bei intakter Haut und wenn die Füße gleich gut abgetrocknet werden, ist die Gefahr einer Pilzinfektion nicht so groß, Flip-flops oder Schimmschuhe sind trotzdem empfehlenswert.
  6. Kind isst direkt vom Tablett des Hochstuhls im Restaurant
    Da Stichproben ergeben haben, dass diese Tabletts nicht regelmäßig gut gereinigt werden und daher viele Bakterien enthalten, sollte man diese vor der Benutzung besser z.B. mit einem antibakteriellen Tuch selbst reinigen.
  7. Ein Spucktuch wird mehrere Tage verwendet
    Auch hier gilt, dass es unwahrscheinlich ist, dass ein Kind sich an eigenen Bakterien ansteckt. Solange es trocken ist, kann es an einer bisher unbenutzen Stelle wiederverwendet werden. Wenn es feucht ist und voll mit Milch, könnte sich jedoch eine offene Hautstelle entzünden.
  8. Kinder spielen im Sandkasten
    Da insbesondere Katzen gerne Sandkästen als Katzenklos missbrauchen und auf diese Weise Parasiten hinterlassen können, sollten nicht benutzte Sandkästen immer abgedeckt werden. Von der Nutzung öffentlicher Sandkästen rät der Experte ab, da dies aber wahrscheinlich schwer durchführbar ist, sollte man nach der Nutzung unbedingt die Hände der Kinder gut mit Seife waschen und sie später abduschen oder baden.
  9. Kind wäscht sich vor dem Essen nicht die Hände
    Das ist keine gute Idee. Kinder sollten wenn sie von draußen rein kommen und  vor sowie nach dem Essen ihre Hände waschen. Gerade wenn sie draußen gespielt haben, haben sie mit hoher Wahrscheinlichkeit F*kalbakterien an den Händen. Die Hände sollten mit Seife gewaschen werden und zwar so lange, wie es dauert, 2x „Happy Birthday“ zu singen.
  10. Geschwisterkinder nutzen denselben Nasensauger oder dasselbe Nasenspray
    Das sollte unbedingt vermieden werden. Zwar breiten sich Krankheiten in der Familie aus, aber oft kommt eine zweite Infektion dazu, die dadurch auch weitergegeben werden kann. Falls es gar nicht anders geht, sollt der Nasensauger zumindest in heißem Seifenwasser ausgewaschen, durch die Spülmaschine gejagt oder sterilisiert/ausgekocht werden.
  11. Das Kind wird auf einem öffentlichen Wickeltisch gewickelt
    Untersuchungen zeigen, dass sich auf diesem Wege Darmeerkrankungen verbreiten. Der Wickeltisch sollte daher vorher desinfiziert werden oder das Kind sollte auf Einmalunterlagen bzw. einer wiederverwendbaren Wickelunterlage gewickelt werden, die anschließend zu Hause gereinigt werden sollte.
  12. Das Kind putzt sich nach dem P*nkeln nicht (richtig) den P*po
    Das ist kein großes Risiko, das Ur*n keine Bakterien enthält. Lediglich wenn das Kind es sehr nass ist, könnte es sich die Haut aufscheuern oder falls K*t (vom gleichen oder vorhergehenden Toilettengang) involviert ist, könnte es zu einer Infektion kommen. Mädchen sollte man unbedingt beibringen, von vorne nach hinten zu putzen. Evtl. erleichtern feuchte Toilettentücher die richtige Reinigung.
  13. Ein kleines Mädchen, das schon „trocken“ ist, rennt „unten ohne“ durch die Wohnung und setzt sich überall hin
    Auf Grund der Anatomie ist es unwahrscheinlich, dass es sich dadurch etwas einfängt.

Weitere Details findet ihr hier. Habt ihr noch irgendwelche Hinweise oder Tipps, die ihr ergänzen möchtet? Und da gibt´s Tipps zum richtigen Händewaschen.

(Ich habe einige Wörter etwas verändert, um keine falschen Suchanfragen auf diesen Artikel zu ziehen.)

DIY Dienstag: Spielen mit Alltagsgegenständen II

Irgendwie kommt das Bloggen wegen anderer Dinge gerade etwas kurz, daher ist es wieder ein DIY Mittwoch geworden… Bereits im letzten Jahr hatte ich einige Ideen vorgestellt, wie man kleine Kinder mit ganz alltäglichen Dingen beschäftigen kann. Teueres Spielzeug brauchen sie oft gar nicht, um Spaß zu haben. Hier nun 3 weitere Ideen:

Ein Sieb und ein paar Pfeifenputzer werden zum Steckspiel.

Ausrangierte Tüten sorgen für Spielspaß. (Die Elfe hat bereits in jungen Jahren eine Obsession für Taschen, Tüten, Gefrierbeutel und alles, in das man etwas hineinstecken kann.) Warnhinweis: So manches aus eurem Haushalt, das ihr vermisst, werdet ihr in solchen Behältnissen wiederfinden. Und natürlich sollte man Kinder nie unbeaufsichtigt mit (Plastik-)tüten spielen lassen!

Und nochmals Geschicklichkeit: Was passt alles durch eine Klo-/Küchenrolle?

Auch heute interessieren mich und sicher auch die anderen Leser wieder eure Tipps, wie ihr eure Kleinen mit Alltagsgegenständen beschäftigt. Ich würde mich freuen, wenn ihr diese als Kommentar hier hinterlasst.

Für weitere Ideen zum Spielen mit Alltagsgegenständeneinfach auf den hier klicken:

Valentinsherzen

Dieses Mal haben wir mit einer Klorolle und selbstgemachter Fingerfarbe Herzen gestempelt.

Das geht auf die gleiche Weise wie die gestempelten Äpfelchen. So können schon die Kleinsten selbst Valentinskarten machen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Statt der Fingerfarbe könnt ihr natürlich auch andere Farbe oder ein rotes Stempelkissen benutzen.

DIY Dienstag: Konstruktionsstäbe

Uui, jetzt ist schon wieder DIY Dienstag und ich habe dank Grippe nicht einen Artikel dazwischen gepostet… Dafür finde ich die heutige Idee echt klasse, auch wenn ich noch keinen Erfahrungsbericht veröffentlichen kann, da ich die Konstruktionsstäbe gerade eben erst während dem Elfenmittagschlaf fertiggemacht habe. Mit den Konstruktionsstäben kann man natürlich frei konstruieren, aber auch Buchstaben legen, Formen bauen etc.

Für die Konstruktionsstäbe benötigt ihr:

  • Eis- oder Bastelstäbchen
  • Klettband
  • ggf. Farbe
  • Kleber oder Heißklebepistole

Und so geht´s:

Auf die (ggf. angemalten) Stäbchen kleine Abschnitte des Klettbandes kleben. Ich habe es so gemacht, dass ich auf eine Seite des Stäbchens zwei „weiche“ Abschnitte geklebt habe und auf die Rückseite zwei „harte“ Abschnitte (die mit den längeren Fasern). Scheint so ganz gut zu funktionieren. Und schon ganz loskonstruiert werden.

Die Idee habe ich hier gefunden. Ich glaube, das ist eine der Ideen, von denen die Elfe sehr lange etwas haben wird, da ja auch größere Kinder noch gerne konstruieren.

Magischer Extra-Tipp:

  • Natürlich kann man auch auf alles mögliche andere wie z.B. Plastikflaschendeckel, Klorollen, Bierdeckel etc. Klettband kleben und so einen richtigen Konstruktionskasten zusammenstellen.
  • Oder man verwendet diese Klötze einfach weiter.