Diese hübschen Schmetterlinge eignen sich besonders gut als Bastelei beim Kindergeburtstag, weil auch kleine Geschwisterkinder schon mitmachen können und auch großen Geschwister noch Spaß daran haben. Ein einzelner Schmetterling benötigt nicht viel Bastelzeit. Und wenn die Kinder – wie die Elfe und die Nachbarsjungs – kein Ende mehr finden, sind die Materialen kostengünstig. 😉
Die Eltern und/oder Großeltern freuen sich dann über die schöne Sommerdekoration.
Für die Schmetterlinge aus Filtertüten benötigt ihr:
- weiße Kaffeefilter
- Pfeifenputzer
- Filzstifte
- Pumpspray-Flasche mit Wasser
- Schere
- Alternativ kann man die Filtertüten auch mit Wasserfarben anmalen, aber mit Filzstiften und der Sprühflasche macht es den Kindern mehr Spaß und die Farben werden meist auch strahlender.
- Gerade bei hübscher Partykleidung vorsichtshalber lieber Malerkittel drüberziehen!
Vier Augen sehen weniger als zwei! – 4 Mythen zum Thema Sicherheit beim Baden
Gerade rollt die nächste Hitzewelle auf Deutschland zu und alle stürmen die Freibäder und Seen im Land. Da mir die Sicherheit aller Kinder sehr am Herzen liegt, möchte ich euch nach den Artikeln Achtung: Ertrinken sieht nicht wie Ertrinken aus und Vorsicht vor sekundärem Ertrinken aus den letzten Jahren heute auf vier weitere unterschätzte Gefahrenquellen beim Baden hinweisen:
1. Mythos: Mehr Aufsichtspersonen bieten mehr Sicherheit
Der erste Trugschluss ist, dass nur unbeaufsichtigte Kinder ertrinken und mehr Aufsichtspersonen auch automatisch einen höheren Schutz darstellen. Vielmehr ist es laut einer Studie von Kids Safe World Wide so, dass 88 % der ertrunkenen Kinder unter irgendeiner Art von Aufsicht standen.
Stephanie Chapman, eine Psychologin vom Center for Children and Women, erklärt: “ Wir sehen in Studien immer wieder, dass wenn zwei Erwachsene anwesend sind, jeder weniger Aufmerksam ist, als wenn nur einer da ist. Daher kann es leicht passieren, dass einer kurz abgelenkt ist und darauf vertraut, dass der andere Erwachsene aufpasst, wenn die Verantwortlichkeiten nicht klar abgesprochen sind.“
In Fachkreisen nennt man dies Diffusion der Verantwortung. Je mehr Erwachsene da sind und Verantwortung übernehmen können, desto unwahrscheinlicher ist es, dass einer diese Verantwortung auch tatsächlich übernimmt. Das bedeutet, dass zu viele beaufsichtigende Eltern das Ertrinken eines Kindes eher wahrscheinlicher als unwahrscheinlicher machen. (Quelle)
2. Mythos: Kinder, die schwimmen können, ertrinken nicht
Nur weil ein Kind in einem Schwimmkurs Schwimmen gelernt hat, heißt das noch nicht, dass es in einer Notsituation diese Fähigkeit auch abrufen kann und genügend Kraft hat, um sich ans Ufer zu retten. „Erst im Alter von rund zehn Jahren kann man davon ausgehen, dass die Kleinen aufgrund ihrer Kraft, der Routine und der motorischen Koordinationsfähigkeit sichere Schwimmer sind“, erklärt Günter Fasching, Primarius für Kinderchirurgie am Klinikum Klagenfurt.
3. Mythos: Schwimmhilfen bringen Sicherheit
In 2002 und 2003 ereignete sich jeder 4. Todesfall im Wasser während Zuhilfenahme entsprechender Produkte. Denn diese geben oft das trügerische Gefühl von Sicherheit und lassen die Aufsichtspersonen eher mal Unaufmerksam werden. Zudem waren laut dem Land Brandenburg z.B. bei Sichtkontrollen von 20 Schwimmflügel-Modellen nur 7 ohne Mängel, die technische Überprüfung bestanden sogar nur 6 Modelle.
Wer trotzdem nicht auf Schwimmhilfen verzichten möchte, dem lege ich die Broschüre „Sicherheit von Kindern vor dem Ertrinken“ des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaats Sachsen nahe, in der es auch Empfehlungen zu verschiedenen Produktarten gibt.
4. Mythos: Im Planschbecken kann ein Kind nicht ertrinken
Kleine Kinder können auch schon in ein paar Zentimeter Wasser ertrinken. Der weiche Rand von vielen Planschbecken erleichtert den Kindern das Einsteigen und kann auch die Gefahr bergen, dass sie bei Festhalten hineinfallen. Planschbecken sollen daher nur unter Aufsicht genutzt werden, anschließend gleich ausgeleert und (wegen möglichem Regen) nur falsch herum außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden.
Dieselbe Gefahr lauert übrigens auch in der Badewanne: In Amerika sind in 2013 die meisten Kinder unter 1 Jahr in der Badewanne oder großen Gefäßen ertrunken.
Mit diesen Sicherheitshinweisen wünsche ich euch eine sichere, fröhliche und erholsame Badezeit!
Weitere wichtige Sicherheitshinweise zum Thema:
- Achtung: Ertrinken sieht nicht wie ertrinken aus
- Vorsicht vor sekundärem Ertrinken
- Hilfe bei Erstickungsgefahr und Wiederbelebung von Babys und Kindern
- Sonnenschutz bei Kindern
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DIY Dienstag: Wasserantrieb
In diesem tollen Sommer darf das Spiel mit Wasser nicht zu kurz kommen. Für alle, die die Wasserspielwand, den selbstgemachten Sprinkler oder die Schwammbomben schon zu genüge ausprobiert haben, gibt es heute eine neue Ideen zum Spielen mit Wasser: den Wasserantrieb. Und die Kleinen können beim Basteln natürlich mithelfen.
Für den Wasserantrieb benötigt ihr:
- leeren 500 gr. Joghurtbecher
- Schnur
- Nagelschere
- Wasserpistole
- optional: 2 Sonnenschirmständer
- Masking Tape
- Wenn man zwei Seile mit Bechern nebeneinander spannt, eignet sich das Spiel auch gut als Wettspiel.
DIY Dienstag: Treffspiel
Die heutige Bastelidee ist heißer Anwärter auf die kürzeste Bastelei auf Mamagie. Die kleinen Schießrohre für das Treffspiel herzustellen dauert nämlich nicht mal eine Minute, dafür bieten sie ellenlangen Spielspaß.
Für die Schießrohre benötigt ihr:
- leere Klorollen
- Luftballone
- Masking Tape
- optional: Bastelfarbe
- kleine Kügelchen aus zerknülltem (Zeitungs-)papier oder Alufolie
Und so geht’s:
Die Klorolle auf Wunsch anmalen. Dann den geraden „Zipfel“ des Luftballons abschneiden und den Rest über eine der offenen Seiten der Klorolle ziehen und fest spannen. Mit Masking Tape befestigen. Fertig!
Zum Spielen dann eine Plastikschüssel aufstellen, in die man die Papierkügelchen mit Hilfe der Schießrohre befördern muss. Dazu ein Kügelchen in die Rolle legen, den Luftballon spannen, in dem man an dem kleinen Knubbel zieht, der das obere Ende des Ballons darstellt. Dann den Knubbel loslassen, so dass dieser auf des Kügelchen fetzt und ihm Schwung gibt. Je kleiner die Schüssel, desto schwieriger das Spiel.
Magischer Extra-Tipp:
- Wenn man die Sauerei nicht scheut, kann man auch eine Zielscheibe auf ein großes Stück Papier oder einen Karton malen, die Kügelchen in Farbe tauchen und dann schauen, wer am weitesten in die Mitte trifft.
Weitere Bastelideen, die bei Jungs besonders gut ankommen:
Weitere Bastelideen mit Klorollen:
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Erdbeer-Zettelsammler
Erdbeeren verbessern die Merkfähigkeit – zumindest unsere: Denn diese kleine Erdbeerklammer der Elfe ist so ein Hingucker, dass man das auf dem Zettel notierte bestimmt nicht vergisst.
Für die Erdbeer-Zettelsammler benötigt ihr:
- halbe Walnussschale
- Holzwäscheklammer
- Filz
- rote und gelbe Acrylfarbe
- Zahnstocher
- Heißklebepistole oder Bastelkleber
- optional: Magnetband
- Wenn ihr eine ganze Walnuss bemalt, von unten ein Loch hineinbohrt und diese auf ein Schaschlikspießchen steckt, habt ihr eine tolle Deko für eine Erdbeerpflanze im Topf. (Alternativ zwei halbe Nussschalen mit einem Schaschlikspieß in der Mitte zusammenkleben.)
DIY Dienstag: kleine Krönchen
Nachdem der Feenstab unangefochten auf Platz eins der beliebtesten DIY Spielzeuge der Elfe steht und spätestens alle paar Tage wieder zum Einsatz kommt, gibt es heute wieder etwas Kleines zum Selbermachen für die Verkleidungskiste: kleine Kronen.
Für die selbstgemachten Krone benötigt ihr:
- leere Klorolle
- Acryl- oder Bastelfarbe
- Pailetten
- Stanzteilchen
- Glitzersteinchen*
- Glitzerstreu
- Gummikordel*
Und so geht’s:
- Ca. 4 cm von der oberen Kante der Klorolle nach unten abmessen und einen Ring einzeichnen. Ca. alle 3 cm einen Punkt darauf machen und gleichzeitig um 1,5 cm versetzt (also mittig) am oben Rand ebenfalls alle 3 cm einen Punkt machen. Von Punkt oben zu Punkt unten die Zacken ausschneiden.
- Die Klorolle anmalen und trocknen lassen.
- Die gewünschte Deko mit Kleber oder Heißkleber aufbringen.
- Mit einer Lochzange* rechts und links eine Loch reinmachen und die Gummikordel durchziehen, damit das Krönchen auf dem Kopf bleibt. Alternativ kann man hierzu auch eine Nadel verwenden.
Jetzt braucht es nur noch ein paar Tücher und die Prinzessin ist perfekt gekleidet.
Magischer Extra-Tipp:
- Die Krönchen sind auch von kleinen Kindern schnell gebastelt. Daher eignen sie sich sehr gut als Bastelei bei der Prinzessinnen-Geburtstagsparty.
Die kleinen Krönchen zeigen wir auch beim Creadienstag und dem Upcycling Dienstag.
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DIY Dienstag: Runder Webrahmen
Die Elfe hat Spaß am Basteln und macht auch gerne Handarbeiten. Rainbow Loom ist gerade z.B. wieder sehr angesagt. Vor einiger Zeit ist mir mein alter Kinder-Webrahmen wieder in die Hand gefallen und die Elfe hat sich daran versucht. Allerdings tat sie sich etwas schwer damit. Von einer Erzieherin bekam ich den Tipp, es einmal mit einem runden Webrahmen zu versuchen. Ich habe also Pinterest nach Pappteller-Webrahmen durchsucht und viele Varianten gefunden, allerdings waren alle nicht so richtig gut erklärt. Daher hier nun meine eigene Variante – liebe Handarbeitslehrerinnen, falls ihr beim Durchlesen die Hände über dem Kopf zusammenschlagt: entweder kommentiert jetzt unter diesem Post oder schweigt für immer. 😉
Für den Pappteller-Webrahmen benötigt ihr:
- Pappteller
- Wolle
- Schere
Und so geht’s:
- Mein Pappteller waren außen geriffelt und ich habe den Pappteller einfach bei jedem viertem Strich ca. 1 cm eingeschnitten. Für größere Kinder kann man z.B. auch an jedem zweiten Strich einschneiden, dann wir das Grundnetz enger und es wird später schwieriger, die Wolle durchzufädeln. Wichtig ist, dass am Schluß eine ungerade Zahl herauskommt (bei uns 25 Schnitte). Wenn ein Abschnitt etwas kürzer ist, als die anderen, ist es nicht so schlimm.
- Um das Grundgerippe zum Weben zu spannen, einen Wollfaden an einer Stelle in den Schlitz spannen (dabei am Anfang etwas überstehen lassen) und zur gegenüberliegenden Seite führen. Dort wieder durch den Schlitz spannen. Den Faden dann auf der Rückseite des Papptellers zum nebenliegenden Schlitz führen und wieder parallel auf die gegenüberliegende Seite führen bis quasi eine Sonne entsteht und man wieder einen Schlitz vor dem Anfang ist.
- Den letzten Faden zur Mitte führen und in der Mitte um die anderen Stränge verknoten.
- Optional: Für mehr Stabilität den Überstand am Anfang mit der „Schlaufe“ daneben auf der Rückseite des Papptellers verknoten.
Und jetzt wird gewebt:
- Wollfaden in der Mitte, an der Stelle, an der sich alle Fäden des Netzes treffen, um die Fäden knoten.
- Das andere Ende des Fadens durch einen auf ca. 7 cm gekürzten Strohhalm führen und festknoten.
- Nun den Strohhalm über den ersten Netzfaden führen, beim nächsten Netzfaden darunter durchführen etc.
- Wenn der Faden zuende ist, einen Faden der nächsten Farbe anknoten und weitermachen wie gehabt. Dazu muss man den Strohhalm abschneiden und erneut anknoten.
Abschluß:
- Das Kind kann so weit weben, wie es möchte, es muss nicht bis zum Rand des Papptellers weben. Wenn das gewebte Stück groß genug ist, den Faden bis zum losen Anfangsstück des Netzes führen und mit diesem verknoten. (Falls dieses mit der Schlaufe daneben verknotet wurde, aufschneiden.)
- Dann die Schlaufen einzeln von den Papptellern nehmen, aufschneiden und die zwei Fäden miteinander verknoten. Die Überstände abschneiden. So weiterverfahren, bis alle „Schlaufen“ verknoten sind. Fertig!
So kann man z.B. Gläseruntersetzer, Deckchen oder Teppiche für das Puppenhaus herstellen.
- Wenn man keine ganz runde Form, sondern eine Blumenform herstellen möchte, muss man die Fäden der „Schlaufen“ beim Verknoten abwechselnd stärker und schwächer anziehen.
- Wenn man ein Wandbild herstellen möchte, kann man das Webstück auch aufgespannt lassen und den inneren Ring des Papptellers ausschneiden. (Am besten wegen der Stabilität erst nach dem Weben.)
Weitere Ideen mit Papptellern:
Der Gläseruntersetzer geht gleich zum Creadienstag und dem Upcycling Dienstag.
DIY Dienstag: Schellenstab
Für das heutige selbstgemachte Musikinstrument habe ich mal wieder die goldenen Osterhasen ihrer Glöckchen beraubt – wie bereits damals für die Glöckchensöcken. Zusätzlich kam einer von den gefühlt zwei Millionen gesammelten Stöcken der Elfe zum Einsatz.
Für den selbstgemachten Glockenstab benötigt ihr:
- Stock mit mindestens einer kleinen Gabelung
- Glöckchen
- Geschenkbandreste
- Schleifpapier
Und so geht’s:
Die scharfen Kanten des Stocks abschleifen und dann mit dem Geschenkbank die Glöckchen daran befestigen.
Magischer Extra-Tipp:
- Falls eure Kinder nicht zu den leidenschaftlichen Stöckesammlern gehören, könnt ihr z.B. die Pappröhre von Geschenkpapier oder Küchenrolle nehmen, kleine Löcher hineinstechen und die Glöckchen dran festbinden. Vorher die Papprolle anmalen oder z.B. mit Serviettentechnik bekleben.
Weitere selbstgemachte Musikinstrumente:
Und auch diese Woche geht der Beitrag zum Creadienstag, Upcycling Dienstag, Mamawerk, Kiddikram, zu Kopfkino und zu Grün Zeug.
DIY Dienstag: Luftballon-Tennis
Die Elfe und die Nachbarskinder wünschen sich ein neues Spielzeug für den Garten. Gewünscht – geliefert! Jetzt hoffe ich nur, dass der Luftballon mit gebührendem Respekt Abstand von den Rosenbüschen hält…
Für das Spiel benötigt ihr:
- Eisstiele bzw. Holzspatel* (die, mit denen Ärzte in den Rachen schauen)
- Pappteller
- Luftballon
- optional: Masking Tape, Farben
Und so geht’s:
Zwei Holzspatel von hinten am Rand des Papptellers festkleben und mittig von vorne ein Holzspatel dagegenkleben. Am besten mit Wäscheklammern fixieren, bis der Leim trocken ist. Nach Wunsch verzieren. Natürlich kann auch jedes Kind seinen Schläger selbst gestalten.
Magischer Extra-Tipp:
- Wenn das Spiel draußen gespielt wird, vorsichtshalber eine Ballonhülle über den Luftballon ziehen.
Viele weitere Spiele für draußen findet ihr bei den 50+ Ideen für selbstgemachtes Spielzeug.
Weitere Ideen mit Papptellern:
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Buntes Fensterbild
Dieses hübsche Fensterbild hat die Elfe im letzten Jahr der Elfen-Omi zum Geburtstag gebastelt. Es eignet sich aber auch sehr gut als Muttertagsbastelei, bei der schon die ganz Kleinen mitmachen können.
Für das selbstgemachte Fensterbild benötigt ihr:
- Tonkarton
- durchsichtige selbstklebende Folie (die, mit der man auch Bücher einbindet)
- buntes Transparentpapier
- durchsichtiger Nylonfaden zum Aufhängen
- optional: Nadel
Und so geht’s:
- Aus dem Tonkarton zwei gleich große Ringe ausschneiden, äußerer Durchmesser 15 cm, innerer Durchmesser 13,5 cm.
- Aus der transparenten Klebefolie zwei Kreise ausschneiden. Der erste Kreis hat einen Durchmesser von 14,5 cm, der zweite Kreis einen von 14 cm.
- Die Kinder Schnipsel aus dem Transparentpapier schneiden lassen oder ggf. selbst schneiden.
- Die Schutzfolie von dem kleineren Kreis aus Klebefolie abziehen und die Kinder die Schnipsel aufstreuen lassen.
- Die Schutzfolie vom größeren Kreis aus Klebefolie abziehen und so auf den kleineren Kreis kleben, dass überall ungefähr gleich viel Rand übersteht.
- Das Ganze mit dem Überstand mittig auf einen der Tonpapierringe kleben, Klebstoff aufbringen und den anderen Ring daraufkleben. Der Nylonfaden kann gleich mit eingeklebt werden, aber erfahrungsgemäß hält es besser, wenn man ihn mit der Nadel durchsticht.
Magischer Extra-Tipp:
- Natürlich kann man auf diese Weise auch ein Fensterbild in einer anderen Form, z.B. einer Blume, basteln.
Weitere Ideen zum Muttertag:
- Bemalter Tontopf mit Blumenstecker aus Perlen
- Zettelsammler mit Blumen aus Handabdrücken
- Salzteigherzen mit Handabdruck
- Herzige Muttertagskarte
Verlinkt wird dieser Beitrag bei Kopfkino.







