Fruchtig, sommerliche Bienentorte

Neben den Kuchen und Muffins mit Schokolade wollten wir auch etwas Fruchtiges auf der Kaffeetafel zur Einschulung anbieten. Die Lieblingstante der Elfe hat daher eine Bienentorte beigesteuert und mir das Rezept für euch verraten.

Schultütentorte zur Einschulung

Für die Torte benötigt ihr:

- Für die Schultüten ein großes Blech benutzen, für einen normalen Kuchen reicht die 1/2 Menge! - 

Teig:

  • 4 Eier
  • 250 gr Zucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 180 ml Speiseöl
  • 150 ml gelbe Limo
  • 250 gr Mehl
  • 4 TL Backpulver

Creme:  

  • 500 gr Speisequark
  • 500 gr Naturjoghurt
  • 500 ml Sahne
  • 60 gr Zucker
  • 10 Blatt weiße Gelatine
  • Saft einer 1/2 Bio-Zitrone und Abrieb der Zitronenschale

Guss:

  • ca. 400 ml Aprikosensaft
  • Aprikosen aus der Dose (aus einer Dose)
  • 2 Pk. klarer Tortenguss

Bienen:

  • Aprikosenhälften (aus einer weiteren Dose)
  • dunkle Zuckerschrift (alternativ: dunkle Schokolade)
  • weiße Zuckerschrift
  • gehobelte Mandeln
Bienen aus Aprikosen
Und so geht’s:

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und die übrigen Zutaten nach und nach zugeben (das Backpulver dabei vorab unter das Mehl mischen). Bei 150 Grad ca. 25 Minuten backen (mit einem Holzstäbchen testen, wenn kein Teig mehr hängenbleibt, ist der Kuchen fertig) und auskühlen lassen.

Für die Schultüten-Form:

Eine Schultüte auf einen Karton zeichnen und ausschneiden, diese als Schablone nutzen, auf den Kuchen legen und mit dem Messer drumherum schneiden. Der “obere Teil” der Schultüte, wird dabei aus den Reststücken ausgeschnitten und zusammengesetzt. Vor der Aufbringung der Creme, mit mehrlagiger Alufolie einen “Tortenring” um die Schultüten-Form legen. Die Gelatine laut Packungsanleitung einweichen und verarbeiten. Sahne steifschlagen, Joghurt, Quark, Zitronensaft und -abrieb sowie Zucker unterrühren und Gelatine gemäß Packungsanleitung zugeben. Einen kleinen Teil der Creme auf die Seite stellen, die benötigt ihr später zum Befestigen der Mandeln am Rand des Kuchens. Den Rest auf den Kuchen verteilen und am besten über Nacht kaltstellen.

Den Saft von zwei Dosen Aprikosen abgießen und ca. 400 ml auffangen. Die schönen Aprikosen für die Bienen beiseite stellen, die übrigen mit dem Saft pürieren (je ca. eine Dose). Mit dem Tortenguss aufkochen, etwas abkühlen lassen und auf die Creme streichen und wieder kaltstellen. Mandelblättchen Wenn der Guss fest ist, den “Tortenring” entfernen, die übrige Creme auf den Rand streichen und die gerösteten Mandeln an den Rand “kleben”.

Für die Bienchen, die Streifen und den Kopf mit dunkler Zuckerschrift oder geschmolzener dunkler Schokolade im Spritzbeutel auf die abgetrockneten Aprikosenhälften malen. Sobald die Schokolade getrocknet ist, mit der weißen Zuckerschrift die Augen aufmalen. Mit dem Messer kleine Schlitze für die Flügel einritzen und die Mandelblättchen als Flügel einstecken. Die Bienen auf dem Kuchen platzieren und bis zum Servieren kühl stellen.

In der Übersicht der Einschulungsparty findet ihr viele weitere Ideen für die Einschulung.
Und weil die Torte so lecker ist, freue ich mich auch am Freutag darüber.
  

Wie bekomme ich denn DAS nun wieder sauber?

*Kooperation*

Oder: Wie ihr eurer Elektrogeräte bisher wahrscheinlich noch nicht eingesetzt habt.

Die Fragen aller Fragen wohl einer jeden Mama: Wie kriege ich denn DAS nun wieder sauber? Neben Gallseife, die mich schon oft in letzter Not gerettet hat, habe ich ein paar elektrische Helferlein:

Wie säubere ich LEGO Steine und Schuhe?

Der Geschirrspüler

Dieser eigenen sich nicht nur zum Geschirrspülen, sondern man bekommt damit auch wunderbar LEGO und andere Plastikbausteine wieder sauber. Diese einfach im Geschirrkorb verteilen und normales Spülprogramm laufen lassen.

Die Waschmaschine

Kinder nehmen beim Spielen auf neue, sommerlich weiße Schuhe wenig Rücksicht. (Es gibt auch nichts Schlimmeres, als wenn Kinder sich nicht austoben dürfen, nur weil sonst etwas schmutzig werden könnte.) Aber kein Problem: Neben Klamotten lassen sich auch Turnschuhe und Stoffschuhe wunderbar in der Waschmaschine säubern. Tipps dazu findet ihr hier.

Der Staubsauger

Kennt ihr die Situation, dass euer Baby total verschnupft ist und ihr ihm gerne helfen möchtet? Aber bei so kleinen Kindern möchte man auf Medikamente möglichst verzichten. Von einer Freundin habe ich damals den Tipp bekommen, dass bei erkälteten Kleinkindern der Staubsauger gute Dienste leisten kann. Und zwar mit einem speziellen Aufsatz, dem Nasensauger. Dieser reduziert automatisch die Saugleistung, so dass das Kind bedenkenlos mit dem Nasensauger behandelt und der Schleim aus der Nase abgesaugt werden kann. Meine Freundin hat darauf geschworen. Ihre Tochter war leider öfters verschleimt und war sich schnell mit dem Nasensauger vertraut. Ich hingegen fand die kurze Prozedur etwas gewöhnungsbedürftig, aber es hat funktioniert.

Die Gefriertruhe

Der Gefrierschrank ist euer bester Freund, wenn ihr euch in Kaugummi gesetzt habt. Die Hose einfach ins Gefrierfach legen und den gefroren Kaugummi wegbrechen. Dann normal in der Maschine waschen.

Das Bügeleisen

Insbesondere in der Vorweihnachtszeit kommt es oft vor, dass Wachs auf die Tischdecke tropft. Dem könnt ihr mit dem Bügeleisen zu Leibe rücken und das geht so: (Ggf. die Tischdecke auch erst in den Gefrierschrank legen, um große Wachstropfen, die noch auf dem Stoff stehen, in gefrorenem Zustand abzubrechen.) Löschpapier auf das Bügelbrett legen, dann den Stoff mit dem Fleck darauf, anschließend nochmals eine Lage Löschpapier. Mit dem Bügeleisen darüber bügeln, so dass das Wachs schmilzt und in das Löschpapier fließt. (Beim Bügeln von empfindlichen Stoffen, sollte das Bügeleisen nicht zu heiß sein.) Falls ein Fettfleck zurückbleibt, mit Gallseife waschen.

Habt ihr auch schon mal ein Haushaltsgerät “zweckentfremdet”? Was sind eure Geheimtipps gegen Flecken? Ich freue mich über einen Kommentar.

Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg Düsseldorf und enthält einen Affiliate-Link.

Vase aus Buntstiften

An was denkt man, wenn man an (Grund-)schule denkt? An Hefte, Bücher, Radiergummis und… Stifte. Daher fand ich Buntstifte auch super geeignet als Deko für die Einschulungsparty, vor allem wenn sie auf den ersten Blick ungewöhnlich eingesetzt werden, wie bei dieser Blumenvase.

Stiftehalter oder Vase aus Bleistiften Für die Vase aus Buntstiften benötigt ihr:

  • gleichlange Buntstifte
  • eine leer Plastikflasche
  • Doppelseitiges Klebeband
  • Geschenkband
  • Teppichmesser
Und so geht’s:

Eigentlich ganz einfach – die Plastikflasche mit dem Teppichmesser auf die gewünschte Höhe abschneiden. Sie sollte kürzer sein als die Stifte (ohne den angespitzten Teil), damit sie nicht zu sehen ist. Dann einfach das Doppelseitige Klebeband aufkleben und die Stifte daran befestigen, so dass sie unten auf dem Boden aufstehen. Zum Schluss eine Schleife aus Geschenkband darumbinden.

Magischer Extra-Tipp: 

  • Das Buntstifte-Gefäß eignet sich auch als Utensilo oder Stiftesammler.
Mit was wir die Erstklässlerin sonst überrascht haben, seht ihr in der Übersicht zur Einschlungsparty. Die Vase stellen wir auch beim Creadienstag und bei Meertje vor.

Das Schreiben versüßen – mit beschriftbaren Keksen

Die meisten Erstklässler sind ganz wild auf´s Schreiben, aber nach einiger Zeit lässt die Begeisterung nach. Als kleinen Motivationsschub bietet es sich an, einfach andere Medien zum Schreiben zu verwenden, z.B. Buchstaben in Sand zu schreiben, wie bei diesem selbstgemachten Sandzeichentisch, oder – noch besser – auf leckere Kekse.

Kekse, auf die man Schreiben kannFür die beschreibbaren Kekse benötigt ihr:

Und so geht´s:

Das Esspapier auf die gewünschte Größe zuschneiden und auf die Butterkekse kleben. Sobald der Kleber getrocknet ist, können die Kinder die Kekse beschriften oder bemalen.

Magischer Extra-Tipp: 

  • Die Lehrerin der Elfe hat mit der Klasse ein Buchstabenfest gefeiert, als die Kinder alle Buchstaben gelernt hatten. Da gab es Buchstabensuppe und Russisch Brot in ABC-Form. Hier würden sich auch diese beschreibbaren Kekse anbieten.
Ich habe diese Kekse zur Einschulung der Elfe gemacht. Was es sonst noch gab, findet ihr in der Übersicht zur Einschulungsfeier. Außerdem zeigen wir die Kekse bei Kiddikram, Made4Boys, Crealopee und dem Freutag.
Der Artikel enthält Affiliatelinks.

Tafelkuchen und Linealkuchen zur Einschulung

Highlight der Kaffeetafel zur Einschulung war für die Elfe natürlich der Kuchen in Form einer Tafel. Hier kann man auch den Namen des Kindes daraufschreiben, denn den können die meisten Erstklässler schon lesen und sind dann sehr stolz ihren eigenen Kuchen zu haben.

Torte für Erstklässler

Für den Einschulungskuchen benötigt ihr:

  • 6 Eier
  • 2 Becher Joghurt (500 gr)
  • 1 Becher Öl
  • 2 Becher “Kaba”- oder anderes Kakaopulver (kein Back-Kakao)
  • 2 Becher Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Becher gemahlene Haselnüsse
  • 2 Becher Mehl
  • 2 Päckchen Backpulver
  • Optional: Schokoglasur und Krokant zum Verzieren

(Als Maßeinheit gilt immer der 500 gr Joghurtbecher.)

Und so geht´s:

Den Kuchen in einer rechteckigen Backform bei 180 Grad backen ca. 45 Minuten backen bis er durch ist. (Das ist der Lieblingskuchen der Elfe, ich habe einfach die doppelte Menge vom Becherkuchen gemacht, den ihr bereits von diesem Blog kennt. Den restlichen Teig habe ich zu einem Linealkuchen verarbeitet.)

Kuchen zur Einschulung

Zum Verzieren benötigt ihr:

  • Schokoglasur
  • Fondant
  • grüne Lebensmittelfarbe
  • Schokoriegel (“Die längste Praline der Welt”)
  • weiße Zuckerschrift
Und so geht´s:

Den abgekühlten Kuchen vollständig mit Schokoglasur bestreichen und trocken lassen. Das Fondant einfärben, in dem man vorsichtig winzige Mengen der Lebensmittelfarbe unterknetet, bis der gewünschte Farbton erreicht ist. Die Masse ausrollen und ein Rechteck ausschneiden. Hierzu könnt ihr vorher eine passende Schablone aus Karton anfertigen. Die Schokoriegel um das Fondant legen, dabei die Ecken gegenläufig zuschneiden, so dass ein rechter Winkel entsteht (siehe Foto). Zum Schluss die Tafel mit der Zuckerschrift beschriften.

Magischer Extra-Tipp: 

  • Wenn ihr am ersten Schultag eures Kindes nicht mit grünen Händen herumlaufen wollt, empfehle ich euch beim Einfärben des Fondants Einmalhandschuhe zu tragen. ;-)

Was sonst noch auf dem Buffet zur Einschulung stand, lest ihr der Übersicht zur Einschulungsparty.

Einschulungsparty für stolze Erstklässler

Der große Tag der Elfe ist schon ein Jahr her, das erste Schuljahr wie im Fluge vergangen. Sie hat nicht zu den Kindern gehört, die der Einschulung ewig entgegengefiebert hat, vielleicht weil sie nicht so richtig wusste, was auf sie zukommt. Trotzdem habe ich gemerkt, dass es Zeit für den nächsten Schritt war und neugierig auf die Schule war sie schon.

Mit Verwunderung habe ich vor ein paar Tagen einen Artikel im Spiegel gelesen, dass Einschulungen heutzutage mit viel Tamtam – vom Wissenstest mit “Professor Knaller” bis hin zum Auftritt der Eiskönigin – gefeiert werden und die Eltern im Schnitt hierfür 350 Euro bei einer Münchner Künstlervermittlung ausgeben. Unser Ding ist das nicht. Wir haben traditionell und beschaulich mit den Großeltern und der Patentante mit Familie gefeiert und damit es nicht zu langweilig wird mit lauter Erwachsenen durften die drei Nachbarskinder auch noch vorbeikommen. Hier zeigen wir euch, wie wir der Elfe den ersten Tag in der Schule versüßt haben.

Auf dem Kuchenbuffet standen:

Zur Unterhaltung gab es:

  • Kekse, die die Freunde der Elfe beschriften und anmalen konnten

Die Deko bestand aus:

In den nächsten Tagen werde ich die einzelnen Rezepte und Anleitungen hier verlinken.
Und wie habt ihr die Einschulung eurer Kinder gefeiert? Mit Clown und Hüpfburg oder auch eher beschaulich?
Die Ideen verlinken wir auch beim Creadienstag.
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Wie bereite ich mein Kind am besten auf den Schulanfang vor?

Wie die Zeit vergeht – jetzt ist das erste Schuljahr schon fast um und es fühlt sich an, also ob die Kindergartenzeit schon eine Ewigkeit her ist. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, dass ich mich vor einem Jahr gefragt habe, wie ich der Elfe den Einstieg in die Schule so einfach wie möglich machen kann. Heute schreibe ich euch mal zusammen, welche Tipps ich von Erzieherinnen, Lehrerinnen und Bekannten erhalten habe, die ich als hilfreich empfand.

1. Wann ist mein Kind reif für die Schule?

Schulreif ist ein Kind nicht, wenn es schreiben oder rechnen kann. Schulreife hängt viel mehr von der emotional-sozialen Entwicklung des Kindes ab. Das Kind sollte mit anderen Kindern im Einklang spielen bzw. “zusammenarbeiten” können, offen für andere und Neues sein und so selbstbewusst, dass es nicht immer der Erste sein muss, sondern auch mal verlieren kann. Wenn es emotional gefestigt ist, wird das Kind in der Schule Lesen, Schreiben und Rechnen schnell lernen. Dies bestätigt auch die Bildungsreferentin Patricia Methling vom Diakonischen Bildungsinstitut in Eisenach.

Das soll jedoch nicht heißen, dass man Kindern, die z.B. bereits Buchstaben lernen möchten, dieses verbieten soll. Auch das ist kontraproduktiv und demotiviert. Hier halte ich es mit Maria Montessori, die sagte, dass man Kindern in ihren Interessen fördern sollte.

2. Was muss mein Kind können, wenn es in die Schule kommt?

Die Lehrerin der Elfe hatte uns beim Elternabend (ca. 2 Monate vor Schulbeginn) folgende Tipps gegeben, was die Kinder bis zum großen Tag üben könnten:
  • Stifthaltung im Dreipunktgriff
  • Würfelspiele oder Domino spielen
  • Buchstaben als Anlaute hören, die Aussprache ist dabei “B” nicht “Be” (also nicht wie wenn man das Alphabet aufsagt)
  • den eigenen Namen schreiben üben
  • Selbständig anziehen/umziehen
  • Schulweg laufen
So groß sind die Anforderungen an die Einschüler also nicht.

3. Was soll ich mit meinem Kind bis zum Schulanfang üben?
 

Ich glaube, den größten Gefallen tut man Kindern, wenn man selbst möglichst entspannt mit dem Schulanfang umgeht und ihn positiv darstellt. Krampfhaftes Üben und das Ausfüllen von Lern- und Vorschulheften führt eher zu Angst vor der Schule oder einer negativen Einstellung. Eine sehr gute Übung für Mathe ist hingegen das Balancieren auf Mauern oder das Training des Gleichgewichtssinns auf Balance Boards oder dem Trampolin, wie eine Studie im Auftrag des hessischen Kultusministeriums bestätigte.
Trotzdem kann ich sagen, dass die Elfe gerne aus eigenem Antrieb ab und zu Vorschulhefte ausgefüllt hat, da ihr das Rätseln und Knobeln einfach Spaß machte – und wenn das Kind es selbst gerne möchte, spricht natürlich auch gar nichts dagegen.
Allen künftigen Erstklässlern wünschen wir einen entspannten Sommer und einen tollen Schulstart!

DIY Dienstag: Bunte Bänderringe

Heute zeigt euch die Elfe ihre bunten Bänderringe. Beim Rennen oder Tanzen flattern diese schön im Wind, daher werden sie im Englischen auch als Hand Kite bezeichnet. Der Elfe kann es ja nicht bunt genug sein – als sie noch kleiner war, war ihre Lieblingsfarbe “Regenbogen” – daher sind ihre Tanzringe als Regenbogen gestaltet, natürlich könnt ihr beim Bänder-Design aber ganz nach den Vorlieben eurer Kinder gehen.

Bänder Ringe - Montessori oder Waldorf Für die bunten Bänderringe benötigt ihr:

  • (bunte) Stoffbänder, z.B. in Regenbogenfarben
  • Holzringe oder – als Upcycling-Variante wie bei uns – übrige Ringe vom Duschvorhang oder Verpackungen, den Durchmesser nach der Handgröße eurer Kinder wählen

Und so geht’s:

Die Bänder alle auf die gleiche Länge schneiden. Dann hinter dem Ring mit einem Band eine Schlaufe bilden und das übrige Band hindurchziehen. So werden die Bänder der Reihe nach befestigt. Und schon kann los getanzt werden!

Magischer Extra-Tipp:

  • Insbesondere, wenn eure Kinder die Ringe als Tanzringe einsetzen möchten, bietet es sich an, zwischen die bunten Bänder kleine Glöckchen zu binden. Dann klingeln sie beim Tanzen schön.

Weitere Ideen in Regenbogenfarben findet ihr bei der Regenbogenparty. Noch mehr Anregungen für DIY Sspielsachen findet ihr bei diesen über 50 Ideen für selbstgemachtes Spielzeug sowie diesen weiteren 20 Spielideen.

Die Ringe tanzen gleich rüber zum Creadienstag.

 

Diese selbstgemachte Muttertagskarte lässt Herzen höher schlagen

Über was freuen sich Mütter zum Muttertag am meisten? Über Blumen? Pralinen? Nein, es geht nichts über etwas Selbstgemachtes von den Kleinen. Heute zeigt euch die Elfe eine herzige Karte, die sie ganz alleine bestickt hat und mit der sicherlich jedes Kind das Herz seiner Mutter höher schlagen lässt.

Selbstgemachte Valentinskarte, DIY Muttertagskarte

Für die selbstgemachte Herzkarte benötigt ihr:

  • Tonkarton
  • Prickelnadel
  • Stickgarn in verschiedenen Farben
  • Sticknadel (mit stumpfer Spitze)
  • Papierblatt, Bleistift und Schere für die Schablone

Und so geht’s:

  1. Um ein gleichmäßiges Herz zu bekommen, zuerst das Blatt auf die Hälfte knicken, ein halbes Herz aufzeichnen und ausschneiden, das Blatt anschließend aufklappen und mit dieser Schablone auf den auf Kartengröße zugeschnittenen und 1x gefalteten Tonkarten mittig übertragen.
  2. Mit der Prickelnadel gleichmäßig kleine Löcher auf der herzförmigen Linie stechen.
  3. Eine Stück Stickgarn einfädeln, einen Knoten machen und von der Innenseite der Karte durch ein Loch nach außen stechen, quer über die Karte führen und wieder durch ein Loch nach innen führen. Wenn das Stück Faden zu Ende ist, einfach eine neue Farbe anknüpfen, wenn der Faden auf der Karteninnenseite ist. So lange weitersticken, bis alle Löcher “belegt” sind. Faden innen verknoten. Fertig!

Magische Extratipps:

  • Wenn ihr möchtet, könnt ihr innen ein dünnes Papier im Format der Karte oder des Herzes einkleben, damit man die Stickerei nicht “von links” sieht.
  • Natürlich eignet sich diese Karte auch super für den Valentinstag!

Weitere Ideen für Muttertag:

Die Karte mit dem gestickten Herz stellen wir auch beim Creadienstagbei Meertjes Stuff und bei Herzensangelegenheiten vor.
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Mama, können wir auch mal einen Tag zu Hause bleiben?

Ich muss zugeben, ich war sehr überrascht, als wir letzte Woche darüber sprachen, was wir in den Ferien alles unternehmen möchten, und die Elfe die unschuldige Frage stelle: “Mama, können wir in den Ferien auch mal einen Tag zu Hause bleiben?”

Raumschiff aus Wäschekorb

Mit dieser Frage hatte ich überhaupt nicht gerechnet, da die Elfe eigentlich Action liebt, mich wieder wegschickt, wenn ich sie zu früh aus der Schulbetreuung abholen möchte, und auch danach oft die erste Frage ist: “Was machen wir heute noch?” oder “Kann ich zu XY zum Spielen”. Sie hat auch überhaupt nicht nörgelig oder genervt gefragt, sondern eher voller Vorfreude darauf, auch mal einen ganzen Tag ausgiebig mit mir zu Hause zu verbringen, wenn ihr Papa nach den Feiertagen wieder arbeitet.

Ich gebe zu, wir sind immer sehr viel unterwegs. Auch die Osterferien waren schon wieder komplett durchgeplant: Erst ging es für die Elfe tagsüber aufs Pony Camp (da wir Eltern noch arbeiten mussten), dann mit dem Wohnmobil in die Berge und anschließend waren schon viele Treffen und Ausflüge mit Freunden und Verwandten ausgemacht.

Dieses Thema hat mich seitdem sehr beschäftigt und ich habe versucht, unsere Ferien dieses Mal zu entschleunigen. Auch wenn wir es tatsächlich nicht geschafft haben, einen kompletten Tag zu Hause zu verbringen – ich wollte niemandem absagen, den wir sonst nur selten sehen – haben wir doch mehr Zeit daheim verbracht, als sonst. Und das war für alle sehr schön!

Wahrscheinlich ist schon etwas dran, dass die Schulkinder die vielen Ferien nötig haben, um sich zu regenerieren. Freizeitspaß soll nie in Stress ausarten!

Wie sieht es bei euch aus? Brauchen eure Kinder auch Ruhephasen und Mamazeit?