Kleine Upcycling-Käfer

Heute wird wieder “geupcycelt”: Die Elfe hat aus Plastikverschlüssen von Flaschen kleine Käfer für die Oma gebastelt – gedacht als Deko für die Blumen oder den Garten. (Ein paar davon durften aber natürlich nicht unser Anwesen verlassen. :-) )

Upcycling Käfer aus FlaschenverschlüssenFür die kleinen Käfer benötigt ihr:

  • Flaschendeckel
  • stabile, durchsichtige Plastikfolie (wir haben Plastikdeckel von Joghurtbechern genommen)
  • Wackelaugen
  • wasserfeste Stifte, Schere, Heißklebepistole oder Leim

Und so geht’s:

Die Elfe hat die Pastikdeckel erst angemalt. Anschließend haben wir die Flügel freihand ausgeschnitten und – wie auch die Wackelaugen – mit der Heißklebepistole auf die gewaschenen Flaschendeckeln geklebt.

Weitere Bastelideen mit Flaschendeckeln oder Plastikflaschen:

Die kleinen Käfer fliegen gleich mal rüber zum Creadienstag, zu Dienstagsdinge, Pamelopee, der Upcycling Linkparty, HappyRecycling und Homemade on Tuesday.

DIY Dienstag: Kreisel

Bügelperlen sind bei uns immer wieder mal aktuell, aber oft liegt das daraus entstandene Kunstwerk dann nur rum. Jetzt haben wir Kreisel aus Bügelperlen gemacht, so kann die Elfe damit spielen und hat lange Freude daran.

Kreisel aus Bügelperlen

Für die selbstgebastelten Kreisel benötigt ihr:

  • Bügelperlen bzw. Steckperlen
  • Schaschlikspieße
  • runde oder sechseckige Steckplatten, Bügeleisen und Pergamentpapier

Und so geht’s:

Zuerst die Bügelperlen wie üblich auf die Platte stecken und dann nach Anleitung bügeln. Dabei darauf achten, dass das Loch der Perle in der Mitte zwar leicht schmilzt, aber nicht ganz zugeht. In die noch warme mittlere Perle dann den Schaschlikspieß mit der Spitze nach unten stecken und darauf achten, dass die gebügelte “Platte” zum Abkühlen möglichst glatt liegt (geht z.B. gut auf einem Balkontisch mit Lücken zwischen den Holzlatten). Dann den Spieß auf die gewünschte Länge kürzen. Und schon kann der Kreisel seine Kreise drehen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wenn ihr keine Steckperlen habt, könnt ihr den Kreisel auch einfach aus einem runden Stück Pappe und einem Schaschlikspieß basteln, den ihr durch die Mitte steckt.

Machen euch die Kreisel Spaß? Noch mehr Anregungen findet ihr bei diesen über 50 Ideen für selbstgemachtes Spielzeug sowie diesen weiteren 20 Spielideen.

Die Kreisel ziehen ihre Kreise heute auch beim Creadienstag.

DIY Deutschland-Armbänder

Leider kommen in diesem Jahr die meisten EM-Spiele viel zu spät für Kinder, aber trotzdem sind die Kleinen vom Fußballfieber infiziert. Auch die Elfe ist jetzt Fußballfan – obwohl sie es geschafft hat, beim 3:0 gegen die Slowakei, dem einzigen Deutschlandspiel, das bereits um 18 Uhr begann, bei allen 3 Toren gerade den Raum verlassen zu haben, als diese fielen… :-)

Totzdem unterstützt sie das deutsche Team durch das Tragen selbstgebastelter schwarz-rot-goldener Armbänder (und ja, wir mögen auch Belgien :-) , die Elfe hat aber das schwarz-rot-goldene Pfeifenputzer-Armband einfach nur falschherum angelegt,)

kinderleich selbstgemachte Armbänder in schwarz rot goldFür die Deutschland-Armbänder benötigt ihr:

Variante 1:

  • Bügelperlen in scharz, rot und gelb
  • durchsichtiger Nylonfaden oder elastische Perlenschnur

Variante 2:

  • Pfeifenputzer in scharz, rot und gelb

Und so geht’s:

Die Kinder die Bügelperlen einfach in der richtigen Reihenfolge auffädeln lassen. Die Pfeifenputzer alle nebeneinander legen und ineinanderdrehen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Statt Pfeifenputzer könnt ihr auch Krepp-Papier einzeln zu einer dünnen “Wurst” drehen und dann wie die Pfeifenputzer nebeneinander legen und aufdrehen.

Wir hoffen, mit dieser kurzen Bastelei können wir allen Kindern, die heute auch vor dem Spiel ins Bett müssen, eine kleine EM-Freude bereiten und allen, die schauen dürfen, die Wartezeit verkürzen. Die Elfe und ich drücken “la Mannschaft” für heute Abend ganz fest die Daumen!

Weitere Ideen für Ambänder:

Wie schützt man sein Kind am besten vor Zecken?

Ich habe panische Angst vor Zecken. Und das, obwohl ich selbst noch nie von einer gebissen wurde. Aber seit meine Freundin in der Grundschule einmal eine vollgesogene Zecke im Nacken hatte, kriege ich das Bild nicht mehr aus dem Kopf.

Wie schützt man sich und sein Kind vor Zecken?Seitdem habe ich – mit Wohnsitz in Baden-Württemberg – bereits mehrere Borreliose-Erkrankungen von unterschiedlich schwerem Ausmaß im Verwandten- und Bekanntenkreis mitbekommen, so dass ich mittlerweile (zumindest gegen FSME) geimpft und Besitzerin einer Karte zur Zeckenentfernung bin sowie die Elfe nach einem Tag im Freien abends nach Zecken absuche. Aber was kann man noch zur Vorbeugung tun? Und was sollte man sonst noch über Zecken wissen? Herr Ringwald, Pharmazeutisch-Technischer Assistent bei der Shop-Apotheke, hat mir meine Fragen hierzu beantwortet.

Herr Ringwald, wo gibt es in Deutschland Zecken?

Ringwald: Prinzipiell ist die Zecke im gesamten Bundesgebiet heimisch und fühlt sich vor allem dort wohl, wo ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist. Besonders groß ist die Zeckenpopulation aber in Süddeutschland: Bayern, Baden-Württemberg sowie in Teilen Hessens und Thüringens sind Risikogebiete.

Und wo lauern Zecken genau?

Ringwald: Zecken bevorzugen Orte, an denen sie leicht an ihre bevorzugten Wirttiere gelangen, da sie nicht wirklich dazu in der Lage sind, weite Strecken auf eigenen Beinen zurückzulegen. Besonders gerne halten sie sich an Waldrändern, Lichtungen und an Bachläufen auf, wobei sie dort vor allem in hohem Gras oder niedrigem Buschwerk lauern.

Wie sehen Zecken aus und wie unterscheiden sie sich von anderen Wald- und Wiesenbewohnern?

Ringwald: Die Zecke gehört zur biologischen Klasse der Spinnentiere und lässt sich daher durch ihre acht Beine ganz leicht von anderen Tieren unterscheiden. Die meisten in Deutschland heimischen Zeckenarten zeichnen sich zudem durch einen schildartigen Körper und einen kleinen spitzen Kopf aus. Insbesondere im vollgesogenen Zustand sind die Tiere aber kaum noch mit anderen Arten zu verwechseln, weil sich das Volumen ihres Körpers manchmal bis auf das Zehnfache erhöht.

Wen beißen Zecken und sind Kinder eigentlich besonders gefährdet?

Ringwald: Prinzipiell ist es Zecken ziemlich egal, welchen Wirt sie befallen. Normalerweise trifft es in den Verbreitungsgebieten aber Waldtiere wie Mäuse, Igel, Rehe und sogar Vögel. Begeben wir uns in die Natur, fallen auch wir selbstverständlich genauso in ihr Beuteschema wie unsere Hunde. Kinder entdecken gerne die Welt mit allen Sinnen und begeben sich dementsprechend auch das eine oder andere Mal ins Dickicht. Das erhöht natürlich die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein Kind eine Zecke einhandelt.

Beißen Zecken bestimmte Menschen häufiger, Herr Ringwald?

Ringwald: Das ist eine interessante Frage. Aber es ist tatsächlich so, dass manche Menschen sehr häufig von Zecken heimgesucht werden, andere dafür aber gar nicht. Wissenschaftlich ist dieses Phänomen noch nicht völlig geklärt. Höchstwahrscheinlich liegt es aber daran, dass Zecken ihre Wirte unter anderem durch spezielle Duftstoffe finden.

Wie beißen Zecken genau zu?

Ringwald: Genau genommen beißen Zecken nicht, sondern sie stechen, indem sie ihren Stechapparat in die Haut graben. Das mit Widerhaken ausgestattete scherenartige Mundwerkzeug sorgt dann erstens dafür, dass die Zecke haften bleibt und zweitens, dass immer frisches Blut nachfließt. Dass wir den Stich erst so spät bemerken, liegt übrigens an einem betäubenden Stoff, den die Zecke zusammen mit ihrem Speichel absondert.

Wie gefährlich sind Zecken für Kinder?

Ringwald: Der Stich an sich ist für Kinder nicht wirklich gefährlicher als für Erwachsene. Das Problem ist, dass Zecken vor allem in den vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebieten in Bayern, Baden-Württemberg, in Teilen Hessens, Thüringens und im südlichen Rheinland-Pfalz gefährliche Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen. Das Immunsystem der Kinder kommt mit diesen Krankheitserregern deutlich schlechter zurecht als das von Erwachsenen.

Welche Gefahr geht von FSME aus?

Ringwald: Das Gefährliche an der Frühsommer-Meningoenzephalitis ist, dass sie bei den meisten Menschen lange ohne Symptome verläuft und dementsprechend spät entdeckt wird. Dramatisch ist dies vor allem deshalb, weil die FSME schwere Entzündungen des Gehirns und der Hirnhäute nach sich ziehen kann. In schlimmen Fällen kann es sogar zu Atemlähmungen kommen. Die Ständige Impfkommision (STIKO) empfiehlt Menschen, die in Risikogebieten wohnen, sich gegen die FSME impfen zu lassen. Weitere Informationen hierzu, aber auch zur Borreliose, findet man hier beim Grünen Kreuz e.V.

Und was genau ist Borreliose?

Ringwald: Von Zecken wird meist das sogenannte Rückfallfieber übertragen, für das spezielle Bakterien (Borrelien) verantwortlich sind. Genauso wie bei der FSME ähneln die Symptome denen einer Grippe, werden aber in manchen Fällen auch durch die Gelbfärbung der Haut oder eine erhöhte Blutungsneigung ergänzt. Wird eine durch Zecken übertragene Borreliose nicht mit Antibiotika behandelt, liegt die durchschnittliche Letalitätsrate leider bei 20 Prozent.

Das klingt sehr ernst. Wann ist es dann an der Zeit, mit meinem Kind einen Arzt aufzusuchen?

Ringwald: Wer in einem Risikogebiet wohnt, sollte mit seinem Kind nach einem Stich vorsorglich einen Arzt aufsuchen, um frühzeitig tätig zu werden. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn die betreffende Zecke nach dem Entfernen gleich mitgebracht wird, da sich die Erreger für FSME und Borreliose so sehr gut nachweisen lassen. Spätestens, wenn nach einem Zeckenstich aber grippeartige Symptome auftreten, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Ich kann zudem nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, eine FSME-Impfung vornehmen zu lassen.

Wie entferne ich Zecken eigentlich richtig, Herr Ringwald?

Ringwald: Um Zecken sicher zu entfernen, empfehle ich ausschließlich geeignete Werkzeuge wie spezielle Zeckenkarten oder -pinzetten. Nur so können Sie sicher sein, das Tier vollständig zu entfernen. Experimente mit Kälte, Hitze oder diversen Flüssigkeiten sollten Sie aber nicht versuchen, da die Tiere in ihrem Überlebenskampf zusätzliches Sekret in den Stichkanal abgeben. Wenn die Tiere die Erreger für Borreliose und FSME in sich tragen, steigt das Infektionsrisiko damit natürlich.

Und wie kann Zeckenstichen vorgebeugt werden?

Ringwald: Auf Wegen zu bleiben und Kleidung mit langen Armen und Beinen zu tragen bietet schon einen guten Schutz. Natürlich ist das gerade im Sommer nicht immer umsetzbar. Deshalb empfehle ich einen zusätzlichen Schutz durch spezielle Anti-Zecken- Mittel, die auf die Haut aufgetragen werden. Selbstverständlich sollte der Körper nach einem Aufenthalt im Freien auch nach Zecken abgesucht werden. Besonders gerne halten sich die Tiere übrigens unter den Achseln, in den Kniekehlen und in der Leistengegend auf.

Vielen Dank für Ihre Mühe und die interessanten Informationen, Herr Ringwald.

Weitere Artikel zum Thema Gesundheit:

Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Shop-Apotheke.

Lecker ohne Schnickschnack: Becherkuchen

Normalerweise zeige ich auf dem Blog ja ausgefallene Backideen für Kinder wie z.B. diese Äffchen-Muffins oder diese Schmetterlingstorte. Heute gibt es aber ausnahmsweise mal was ganz ohne Schnickschnack. Dieser Becherkuchen – oder heute in der Variante Becher-Muffins – ist der absolute Lieblingskuchen der Elfe und das Beste: Er ist ohne viel Spülaufwand ruckzuck zu backen. (Naja, zumindest, wenn man nicht wie ich dieses Mal ausversehen 1 Becher Öl statt eines 1/2 Bechers Öl nimmt und dann x Schüsseln benötigt, um diesen Fehler wieder auszubessern…) Ich mache oft übrigens gleich die doppelte Menge für die runde Kranzform (auf Basis der 28er Form). Der Kuchen ist so einfach zu machen, dass Kinder auch gerne selbst Hand anlegen können.

Schneller Schokokuchen Für den Becherkuchen benötigt ihr:

  • 3 Eier
  • 1 Becher Joghurt (500 gr)
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 Becher “Kaba”- oder anderes Kakaopulver (kein Back-Kakao)
  • 1 Becher Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Becher gemahlene Haselnüsse
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Optional: Schokoglasur und Krokant zum Verzieren

(Als Maßeinheit gilt immer der 500 gr Joghurtbecher.)

Und so geht´s:

Einfach alle Zutaten der Reihe nach zusammenmischen, in die ausgebutterte und gesemmelbröselte Kuchenform oder die Muffinförmchen verteilen und bei 180 Grad backen, als Kuchen für ca. 45 Minuten, als Muffins für ca. 20 – 25 Minuten. (Stäbchenprobe machen: Wenn kein Teig nicht mehr an einem Holzzahnstocher hängenbleibt, ist der Kuchen fertig.)

Magischer Extra-Tipp:

  • Ich habe einen Joghurtbecher aufgehoben, dann muss man den Joghurtbecher nicht extra spülen, um die “trockenen” Zutaten abzumessen.

Probiert es aus, der Kuchen ist sensationell saftig und kann daher auch schon ein paar Tage vorher zubereitet werden – ideal, wenn man Gäste bekommt und vorher nur wenig Zeit hat!

Weitere Backideen:

Einfache Vögel basteln

Überall sitzen die Vögel in ihren Nestern. Bis die ersten Kücken schlüpfen, bastelt die Elfe sich die kleinen Vögelchen einfach selbst. Sind sie nicht süß geworden? Ich mag die langen Wimpern. ;-)

Einfache Bastelei für Frühling und SommerFür die selbstgebastelten Vögel benötigt ihr:

  • buntes Tonpapier
  • Zirkel, Glas als Schablone oder Kreisschneider
  • Farbstifte
  • optional: Krepp-Papier
  • optional: Faden oder Schaschlik-Spieß

Und so geht´s: Einen Kreis aus dem Tonpapier ausschneiden (wir wählten einen Durchmesser von 12 cm) und auf die Hälfte falten. Dann Streifen (bei uns 6 cm lang) für die “Schwanzfedern” und eine Raute für den Schnabel ausschneiden. Die Raute auf die Hälfte Falten und alles festkleben. Aus Krepp-Papier zwei Flügel ausreißen und ebenfalls festkleben. Nun noch die Augen aufmalen und am Faden aufhängen – fertig!

Magischer Extra-Tipp:

  • Wenn ihr statt der Schnur einen Schaschlik-Spieß von innen mit Klebestreifen befestigt, eignen sich die Vögel auch gut als selbstgemachter Blumenstecker für Planzen zum Verschenken.

Weitere selbstgemachte Blumenstecker:

Die kleinen Vögelchen fliegen gleich rüber zum Creadienstag.

Der Artikel enthält einen Affiliate-Link.

Ideenwettbewerb: Deutschland wird Kinderland (Sponsored Post/Werbung)

Bei einer Befragung von über 39.000 Eltern in Deutschland durch Pampers wurde bestätigt, dass die deutschen Eltern sich mehr Kinderfreundlichkeit wünschen. Denn 54 % der befragten Eltern finden, dass die Bedürfnisse der Kleinsten hierzulande zu kurz kommen. Sie hoben heraus, dass es insbesondere an Freizeitmöglichkeiten für Babys und Kleinkinder (51 %) und an Betreuungsmöglichkeiten (46 %) fehlt.

Initiative für mehr KinderfreundlichkeitDies nahm der Windelhersteller zum Anlass, die Initiative “Deutschland wird Kinderland” ins Leben zu rufen. Deren Ziel ist es, den Fokus in Deutschland stärker auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern zu lenken und Familien konkret im Alltag zu unterstützen. Und dies ist nicht nur ein Lippenbekenntnis: Jeden Monat unterstützt Pampers ein Projekt für mehr Kinderfreundlichkeit mit bis zu 5.000 Euro! Bisher werden z.B. ein Winterspielplatz, eine Schulhof-Renovierung, ein App zum Auffinden kinderfreundlicher Orte und die Ausstattung verschiedener Einrichtungen mit Wickeltischen gefördert. Ein Schwerpunkt liegt aktuell auch auf Mehrgenerationen-Projekten, wie ein “Großeltern-Dienst” durch ehrenamtliche Senioren als Babysitter, ein Mehrgenerationen-Spielplatz und eine intergenerative Maxigruppe. Mehr zu den einzelnen Projekten erfahrt ihr hier.

Und jetzt seid ihr dran!

Gibt es in eurer Nähe auch einen Spielplatz, der dringend renoviert werden müsste? Ist die Einrichtung und das Material euer Kita in die Jahre gekommen? Wünscht ihr euch in eurer Bücherei einen schöneren Spielbereich oder ein besseres Kinderangebot? Oder habt ihr ganz neue Ideen, wie ihr die Kinder in eurer Stadt glücklich machen könntet? Dann macht gleich selbst mit beim Ideenwettbewerb “Deutschland wird Kinderland”. Ihr habt jeden Monat die Chance auf eine Förderung von bis zu 5.000 Euro! Hier könnt ihr euer Projekt einreichen. Macht gleich mit! Wir drücken euch die Daumen.

Der Artikel wurde von Pampers gesponsert.

Schmetterling als Blumenstecker

Dieser Schmetterling erfreut als Blumenstecker sicherlich die Mutter zum Muttertag oder die Oma zum Geburstag. Er ist auch von kleinen Kinderhänden schnell gemacht.

Schmetterling aus MärchenwolleFür den Schmetterling als Blumenstecker benötigt ihr:

Und so geht´s:

Zwei Stück Märchenwolle aussuchen und als Flügel zurecht legen, Dann den Pfeiffenputzer doppelt nehmen und daraus den Schmetterlingskörper um die Flügel herum formen. Ich denke, am besten seht ihr auf dem oben Bild wie es gemacht wird. Dann ein Stück Blumendraht am Pfeiffenputzer befestigen und in eine Topfblume oder einen Blumenstrauß stecken.

Magischer Extra-Tipp:

  • Aus mehreren Schmetterlingen könnt ihr auch ein Mobile gestalten, indem ihr diese mit durchsichtigem Nylonfaden von einem Ast hängt.

Weitere Ideen zum Muttertag:

Weitere Ideen aus Märchenwolle:

Und da heute Creadienstag ist, flattert der Schmetterling gleich dorthin.

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Experimente mit Kindern: Schwebendes Herz

Experimente stehen bei der Elfe gerade hoch im Kurs und wir haben in letzter Zeit einiges in diesem Bereich ausprobiert. Da ich weiß, dass viele andere Kinder solche Versuche auch spannend finden, stelle ich künftig immer mal wieder ein Experiment vor. So machen Naturwissenschaften Spaß!

Heute zeige ich euch einen Versuch mit Gegenständen, die wie von Geisterhand fliegen. Das Experiment wäre daher auch für eine Zaubershow gut geeignet. Aber seht selbst:

Experiment, um Kindern Magnetismus zu erklärenFür die schwebenden Gegenstände benötigt ihr:

  • einen Karton mit Deckel (Recycling einer Verpackung)
  • starke Magnete
  • durchsichtigen Nylonfaden
  • leichte Gegenstände aus Metall z.B. Nadel, Büroklammer, Drahtherz
  • Klebefilm
  • optional: Masking Tape

Und so geht´s:

Zuerst in den Deckel des Kartons ein Fenster schneiden, dabei so viel Rand überstehen lassen, dass die Klebesteifen am Boden und die Magnete an der Decke des Kartons verdeckt sein werden. Ggf. die Schnittkanten mit Masking Tape abkleben, damit es schöner ist. Den Karton aufrecht hinstellen, so dass er mit geschlossenem Deckel wie ein Bilderrahmen aussieht. Die Magnete mit Klebefilm an der Decke des Kartons befestigen. Der fitzelige Part ist es nun, den Nylonfaden an einem der Gegenstände aus Metall zu befestigen und das Ganze mit genau dem Abstand vom Magnet am Boden festzukleben, dass der Gegenstand angezogen wird, aber möglichst viel Abstand zum Magneten hat, so dass er in der Luft schwebt, ohne den Magneten zu berühren. Am besten bringt man die Gegenstände übrigens “in Stellung”, in dem man den Karton auf den Kopf stellt, dann gegeben sie sich von ganz alleine in die ideale Position. Da bleiben sie dann auch, wenn man den Karton wieder umdreht.

Magischer Extra-Tipp:

  • Insbesondere mit einem schwebenden Herzen eignet sich dieses “Bild” als verblüffendes Geschenk zum Valentinstag oder mit einer schwebenden Blume als Deko für die Wohnung.

Weitere Experimente für Kinder:

Frosch-Muffins

Die Elfe ist 6 Jahre alt! Das musste natürlich auch im Kindergarten gebührend gefeiert werden. Und was passt da besser als Frosch-Cupcakes? Den die Elfe kam ja etwas zu früh auf der Welt und hatte am Anfang oft die Beinchen rechts und links neben dem Körper nach oben gezogen – sie hatte dann gewissen Ähnlichkeit mit einem kleinen Fröschchen. ;-)

Bei den Kindergartenkindern kamen die süßen Frösche sehr gut an und die Spezies wurde im Nu ausgelöscht. ;-)

Muffins mit MarshmallowsFür den Teig benötigt ihr:

  • 3 kleine Eier
  • 150 gr Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 175 gr Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 60 ml Öl
  • 90 ml gelbe Limonade

Und so geht´s:

Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen und das Öl unterrühren. Anschließend das mit Backpulver vermengte Mehl dazugeben und verrühren. Zum Schluss die Limo einrühren. In Muffinförmchen geben und ca. 20 Minuten bei 175 Grad im vorgeheizten Backofen backen. Vollständig abkühlen lassen.

Für das Frosting benötigt ihr:

  • 100 gr Puderzucker
  • 100 gr Butter
  • 200 gr Frischkäse
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • grüne Lebensmittelfarbe

Und so geht’s:

Die Butter eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Die Zutaten mit dem Rührgerät verrühren. Dann mit dem Messer dünn auf die Muffins aufstreichen.

Die Deko macht ihr so:

  • große Marshmallows in der Mitte halbieren, mit einem Lebensmittelfarbe-Stift die Augen aufmalen und in das Frosting drücken
  • mit roter Zuckerschrift einen Mund auf das Frosting malen

Wenn ihr es über´s Herz bringt, könnt ihr die süßen Frösche jetzt aufessen. ;-)

Weitere Ideen für Muffins und Cupcakes:

Die Frösche hüpfen gleich rüber zum Creadienstag, zu Meertje und zu herzlich eingeladen.

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