Gewinnt mehr Platz!

Habt ihr auch so viel Krempel wie wir? Unglaublich, was sich mit (aber auch ohne ;-) ) Kinder so alles ansammelt. In Dubai hatte unser Haus weder Speicher noch Keller, so dass wir sage und schreibe drei (!) Schuppen ums Haus herum verteilt hatten. Mittlerweile verfügen wir zwar über beides, trotzdem platzt das Haus fast schon wieder aus allen Nähten.

Vor ein paar Wochen bekam ich eine E-Mail von Send & Store, die mich auf ihren neuen Service aufmerksam machten. Bei Send & Store kann man gerade nicht Benötigtes bequem durch Hermes von zu Hause abholen und in einem bewachten Lagerhaus sicher einlagern lassen. So verstopfen z.B. Kinderklamotten, die man für das kleine Geschwisterchen aufhebt, nicht mehr den Schrank. Das Erbstück, das zwar gerade nicht zur Einrichtung passt, von dem man sich aber nicht trennen möchte, ist gut aufgehoben. Und Ski sind nicht nur für den Sommer aus dem Weg, man kann sie sich sogar im nächsten Winter direkt ins Hotel im Urlaubsort liefern lassen.

Und wie funktioniert das?

Nachdem man bei Send & Store ein Kundenkonto angelegt hat, packt man die Einlagerungsware in einen Karton oder eine stabile Plastikbox, die man vorab von Send & Store anfordert und die einem dann nach Hause geliefert wird. Dann lässt man die Box kostenlos von Hermes zu Hause abholen. Wenn man das Eingelagerte wieder benötigt, fordert man die Box über sein Online-Kundenkonto wieder an und bekommt sie i.d.R. innerhalb von 2 – 4 Tagen an die Adresse angeliefert, die man angibt.

Und was kostet das?

Derzeit kostet die Einlagerung einer Box ab 4,99 Euro/Monat. Die Abholung ist kostenlos, die Gebühren für die Auslierfung liegen bei 2,99 Euro. Aber für einen von euch ist die Einlagerung 6 Monate lang kostenlos! Und zwar für den Gewinner dieser Verlosung:

Gewinnspiel

Damit einer von euch den Einlagerungsservice ausgiebig testen kann, verlose ich gemeinsam mit Send & Store:

Eine Plastikbox (60 x 40 x 31 cm für max. 25 kg) inkl. Abholung und Gratis-Einlagerung bei Send & Store für 6 Monate

Wenn ihr gewinnen möchtet, dann teilt uns als Kommentar unter diesem Post mit, was ihr gerne bei Send & Store einlagern würdet.

Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis Sonntag, 31. Mai 2015. Alle Facebook-Fans von Mamagie, die dieses Gewinnspiel teilen, haben eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Wir freuen uns natürlich auch über neue Fans. ;-) Ebenso erhalten Blogger, die über das Gewinnspiel berichten, eine (1) zusätzliche Gewinnchance. Das Gewinnspiel-Banner dürft ihr mitnehmen. Bitte gebt die Direktlinks in eurem Kommentar mit an, weil ich sie nur dann werten kann.

Teilnahmebedingungen:

Es wir eine leere Plastikbox verlost, die der Gewinner mit max. 25 kg selbst füllen und für 6 Monate einlagern kann. Hierbei gelten die AGB von Send & Store. Die Auslosung unter allen vollständigen Antworten auf die Gewinnspielfrage erfolgt per Fruit Machine. Der Gewinner (Gewinnkommentar) wird auf www.mamagie.de veröffentlicht und per E-Mail informiert, bitte gebt dazu eure E-Mail-Adresse im Kommentarformular an (nicht öffentlich lesbar).

Bitte habt Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen nur Personen gewinnen können, die mind. 18 Jahre alt sind. Der Service von Send & Store wird derzeit nur in Deutschland angeboten. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass der Name (ggf. Pseudonym), unter dem ihr euren Kommentar veröffentlich, auf dem Blog veröffentlicht wird und ich eure Adresse im Falle eines Gewinns zur Abwicklung an Send & Store weitergebe. Der Gewinner muss sich innerhalb von 2 Wochen nach der Bekanntgabe des Gewinners bei mir melden, sonst verfällt sein Gewinnanspruch und es wird neu ausgelost. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird davon auch nicht gesponsort oder unterstützt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso eine Barauszahlung des Gewinns.

DIY Dienstag: Runder Webrahmen

Die Elfe hat Spaß am Basteln und macht auch gerne Handarbeiten. Rainbow Loom ist gerade z.B. wieder sehr angesagt. Vor einiger Zeit ist mir mein alter Kinder-Webrahmen wieder in die Hand gefallen und die Elfe hat sich daran versucht. Allerdings tat sie sich etwas schwer damit. Von einer Erzieherin bekam ich den Tipp, es einmal mit einem runden Webrahmen zu versuchen. Ich habe also Pinterest nach Pappteller-Webrahmen durchsucht und viele Varianten gefunden, allerdings waren alle nicht so richtig gut erklärt. Daher hier nun meine eigene Variante – liebe Handarbeitslehrerinnen, falls ihr beim Durchlesen die Hände über dem Kopf zusammenschlagt: entweder kommentiert jetzt unter diesem Post oder schweigt für immer. ;-)

Für den Pappteller-Webrahmen benötigt ihr:

  • Pappteller
  • Wolle
  • Schere

Und so geht’s:

  1. Mein Pappteller waren außen geriffelt und ich habe den Pappteller einfach bei jedem viertem Strich ca. 1 cm eingeschnitten. Für größere Kinder kann man z.B. auch an jedem zweiten Strich einschneiden, dann wir das Grundnetz enger und es wird später schwieriger, die Wolle durchzufädeln. Wichtig ist, dass am Schluß eine ungerade Zahl herauskommt (bei uns 25 Schnitte). Wenn ein Abschnitt etwas kürzer ist, als die anderen, ist es nicht so schlimm.
  2. Um das Grundgerippe zum Weben zu spannen, einen Wollfaden an einer Stelle in den Schlitz spannen (dabei am Anfang etwas überstehen lassen) und zur gegenüberliegenden Seite führen. Dort wieder durch den Schlitz spannen. Den Faden dann auf der Rückseite des Papptellers zum nebenliegenden Schlitz führen und wieder parallel auf die gegenüberliegende Seite führen bis quasi eine Sonne entsteht und man wieder einen Schlitz vor dem Anfang ist.
  3. Den letzten Faden zur Mitte führen und in der Mitte um die anderen Stränge verknoten.
  4. Optional: Für mehr Stabilität den Überstand am Anfang mit der “Schlaufe” daneben auf der Rückseite des Papptellers verknoten.

Und jetzt wird gewebt:

  1. Wollfaden in der Mitte, an der Stelle, an der sich alle Fäden des Netzes treffen, um die Fäden knoten.
  2. Das andere Ende des Fadens durch einen auf ca. 7 cm gekürzten Strohhalm führen und festknoten.
  3. Nun den Strohhalm über den ersten Netzfaden führen, beim nächsten Netzfaden darunter durchführen etc.
  4. Wenn der Faden zuende ist, einen Faden der nächsten Farbe anknoten und weitermachen wie gehabt. Dazu muss man den Strohhalm abschneiden und erneut anknoten.

Abschluß:

  1. Das Kind kann so weit weben, wie es möchte, es muss nicht bis zum Rand des Papptellers weben. Wenn das gewebte Stück groß genug ist, den Faden bis zum losen Anfangsstück des Netzes führen und mit diesem verknoten. (Falls dieses mit der Schlaufe daneben verknotet wurde, aufschneiden.)
  2. Dann die Schlaufen einzeln von den Papptellern nehmen, aufschneiden und die zwei Fäden miteinander verknoten. Die Überstände abschneiden. So weiterverfahren, bis alle “Schlaufen” verknoten sind. Fertig!

So kann man z.B. Gläseruntersetzer, Deckchen oder Teppiche für das Puppenhaus herstellen.

Magische Extra-Tipps:

  • Wenn man keine ganz runde Form, sondern eine Blumenform herstellen möchte, muss man die Fäden der “Schlaufen” beim Verknoten abwechselnd stärker und schwächer anziehen.
  • Wenn man ein Wandbild herstellen möchte, kann man das Webstück auch aufgespannt lassen und den inneren Ring des Papptellers ausschneiden. (Am besten wegen der Stabilität erst nach dem Weben.)

Weitere Ideen mit Papptellern:

Der Gläseruntersetzer geht gleich zum Creadienstag.

Äffchen fürs Äffchen

Endlich hatte ich eine Gelegenheit, diese süßen Äffchenmuffins nachzumachen, die ich mal bei einer Freundin gesehen habe. Und was soll ich sagen: Die kleinen Äffchen kamen bei meinem Äffchen – äh, der Elfe – und ihren Freunden super an und wurden ratzeputz weggeputzt.

Muffins mit AffengesichternFür die Affenmuffins benötigt ihr:

Teig

  • 200 gr Butter oder Margarine
  • 200 gr Zucker
  • 4 Eier
  • 250 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 4 EL Milch
  • 100 gr gemahlene Mandeln
  • 4 EL Schokocreme – ich schwöre auf das Original ;-)

Alles zu einem Teig zusammenrühren und je 2 EL Teig in ein Muffinsförmchen geben. Bei 175 Grad ca. 20 Minuten backen (bis bei der “Zahnstocherprobe” kein Teig mehr am Holz hängen bleibt). So waren die fertigen Muffins bei mir eben mit dem Rand der Förmchen und man konnte das Gesicht gut aufbringen.

Verzierung

  • Schokoglasur
  • kleine Backoblaten (50 mm)
  • Zuckeraugen
  • Zuckerschrift

Und so geht die Verzierung:

Schokoglasur auf die fertigen Muffins aufbringen und sofort eine Oblate für die Schnauze und die Zuckeraugen darauflegen. Trocknen lassen. Dann mit dem Zuckerstift das Gesicht aufmalen. Wenn die Glasur ganz ausgehärtet ist, Oblaten in der Mitte durchschneiden, mit dem Messer einen kleinen Schlitz rechts und links oben in den Teig unter die Schokoglasur machen und je eine halbe Oblate als Ohr einstecken.

Magischer Extra-Tipp:

  • Falls ihr keine Backoblaten bekommen solltet, könnt ihr auch flache, runde Kekse verwenden.

Eine andere Idee zum Verzieren von Muffins sind diese Muffin-Blumen. Die Affenbande geht jetzt zum Creadienstag und zu Mamawerk.

Der Artikel enthält einen Affiliate-Link.

DIY Dienstag: Schellenstab

Für das heutige selbstgemachte Musikinstrument habe ich mal wieder die goldenen Osterhasen ihrer Glöckchen beraubt – wie bereits damals für die Glöckchensöcken. Zusätzlich kam einer von den gefühlt zwei Millionen gesammelten Stöcken der Elfe zum Einsatz.

Selbstgemachtes MusikinstrumentFür den selbstgemachten Glockenstab benötigt ihr:

  • Stock mit mindestens einer kleinen Gabelung
  • Glöckchen
  • Geschenkbandreste
  • Schleifpapier

Und so geht’s:

Die scharfen Kanten des Stocks abschleifen und dann mit dem Geschenkbank die Glöckchen daran befestigen.

Magischer Extra-Tipp:

  • Falls eure Kinder nicht zu den leidenschaftlichen Stöckesammlern gehören, könnt ihr z.B. die Pappröhre von Geschenkpapier oder Küchenrolle nehmen, kleine Löcher hineinstechen und die Glöckchen dran festbinden. Vorher die Papprolle anmalen oder z.B. mit Serviettentechnik bekleben.

Weitere selbstgemachte Musikinstrumente:

Und auch diese Woche geht der Beitrag zum Creadienstag, Upcycling Dienstag, Mamawerk, Kiddikram, zu Kopfkino und zu Grün Zeug.

Wie schützt man Kinder richtig vor der Sonne?

Als letzte Woche endlich mal wieder richtig die Sonne schien, bestand die Elfe darauf Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnencreme mit in den Kindergarten zu nehmen. Ich muss zugeben, dass sie da vorausschauender war als ich, denn ich war nach dem langen Winter mental noch gar nicht im Sommer-Sonne-Sonnenschein-Modus und musste erst mal alles rauskramen.

Kinder vor der Sonne schützenIch bin da sicherlich nicht die einzige und gerade Mütter von kleineren Kindern sind im Umgang mit der Sonne wahrscheinlich noch unsicher. Daher freue ich mich sehr, dass ich Herrn Mag. Steindlmayer, einem Experten der Europa Apotheek, meine Fragen zum richtigen Sonnenschutz stellen durfte.

Herr Mag. Steindlmayer, dürfen Babys und Kleinkinder überhaupt in die Sonne?

Mag. Steindlmayer: Babys und Kinder unter zwei Jahren sollten überhaupt keiner direkten Sonne ausgesetzt werden. Für Kinder ab zwei Jahren gilt: ganz langsam an die Sonne gewöhnen.

Warum ist die Sonne für Kinder gefährlicher als für Erwachsene?

Mag. Steindlmayer: Bei Kindern ist die Eigenschutzfunktion der Haut noch nicht voll entwickelt, daher sind Produkte mit einem Lichtschutzfaktor über 30 so wichtig. Außerdem haben gerade die Kleinkinder natürlich noch kein Zeitgefühl. Umso wichtiger, dass die Eltern das Nachcremen nicht vergessen. Die Augen brauchen ebenfalls einen Schutz vor UV-Strahlung, Sonnenbrillen mit UV-Filter sind dringend anzuraten.

Welchen Lichtschutzfaktor soll man für Kinder mindestens benutzen?

Mag. Steindlmayer: Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor unter 30 sind für Kinder nicht zu empfehlen. Ich kann nur Präparate mit einem Lichtschutzfaktor von 30 bis 50+ empfehlen. Theoretisch bedeutet der Lichtschutzfaktor 30, dass die Eigenschutzfunktion um das 30-fache erhöht ist, man also 30 mal länger in der Sonne bleiben kann, als ungeschützt. Dies stellt aber nur einen Durchschnittswert dar und gerade bei Kindern ist die Eigenschutzfunktion, wie gesagt, noch sehr gering bzw. noch nicht richtig entwickelt. Daher sollte diese Zeit nie ausgereizt werden und das Kind sich so viel wie möglich im Schatten aufhalten.

Außerdem ist darauf zu achten, dass das Kind dick eingecremt wird und das Sonnenschutzmittel wirklich alle Hautpartien bedeckt. Neben wirklich guten Produkten mit sehr hohem Lichtschutzfaktor rate ich den Eltern immer zur Vier-H-Regel.

Was kann ich mir unter der Vier-H-Regel vorstellen?

Mag. Steindlmayer: Das ist ganz einfach. Kinder in der Sonne brauchen Hut, Hemd, Hose und eben einen hohen Lichtschutzfaktor. Ziehen Sie dem Baby und Kleinkind Kleidung mit UV- Schutz (also dicht gewebte Textilien) an.

Ist es wichtig, wann mit den Kindern im Freien gespielt wird?

Mag. Steindlmayer: Ja, natürlich. Der Zeitpunkt spielt eine ganz entscheidende Rolle. Morgens und am späten Nachmittag steht dem Abenteuer im Freien nichts im Wege. Um die Mittagszeit sollten sich Kinder nicht in der Sonne aufhalten. Wichtig ist, dass die zarte Kinderhaut langsam an die Sonne gewöhnt wird. Für den Anfang reichen zehn Minuten vollkommen aus.

Soll man für Kinder eigentlich eher ein Sonnenspray oder die klassische Sonnencreme verwenden?

Mag. Steindlmayer: Ob Creme, Öl oder Spray das hängt vom persönlichen Geschmack der Eltern und des Kindes ab. Wichtig ist, dass das Sonnenschutzmittel UV-A- und UV-B-Strahlen abhält und eine halbe Stunde vor dem Hinausgehen ins Freie aufgetragen wird. Nase, Ohren und der Nacken werden oft vergessen und nicht eingecremt. Diese Körperpartien sind aber besonders anfällig für einen Sonnenbrand.

Des Weiteren ist noch zu erwähnen, dass kein Sonnenschutzmittel absolut wasserfest ist. Also nach dem Bad im Meer oder Schwimmbad auf jeden Fall erneut die Haut mit einem Sonnenschutzmittel einreiben.

Und wie steht es mit der übriggebliebenen Sonnencreme vom letzten Jahr? Kann ich diese noch verwenden?

Mag. Steindlmayer: Das kommt ganz drauf an, wie das Sonnenschutzmittel gelagert wurde. Besonders Hitze schadet Sonnenschutzmitteln, also die Creme nicht im Auto aufbewahren. Wenn das Sonnenschutzprodukt immer kühl gelagert wurde, z.B. im Kühlschrank oder dem kalten Keller, das Haltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist, und es nicht z.B. durch Sand vom letzten Urlaub verunreinigt wurde, sollte es noch verwendbar sein. Vorher aber nochmals an dem Produkt riechen und schauen, ob sich die Farbe oder Beschaffenheit verändert hat. Falls ja, sollte das Mittel nicht mehr benutzt werden.

Generell gilt: Die Hersteller garantieren den Sonnenschutzfaktor bei ordnungsgemäßer Lagerung bis zum Ende des Haltbarkeitsdatums, auch wenn die Flasche geöffnet wurde. Danach kann der Lichtschutzfaktor nachlassen.

Vielen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen, Herr Mag. Steindlmayer.

Weitere Artikel zum Thema Gesundheit:

Das Interview entstand mit freundlicher Unterstützung der Europa Apotheek.

 

DIY Dienstag: Luftballon-Tennis

Die Elfe und die Nachbarskinder wünschen sich ein neues Spielzeug für den Garten. Gewünscht – geliefert! Jetzt hoffe ich nur, dass der Luftballon mit gebührendem Respekt Abstand von den Rosenbüschen hält…

Spiel mit Schlägern aus PapptellernFür das Spiel benötigt ihr:

  • Holzspatel (die, mit denen Ärzte in den Rachen schauen)
  • Pappteller
  • Luftballon
  • optional: Masking Tape, Farben

Und so geht’s:

Zwei Holzspatel von hinten am Rand des Papptellers festkleben und mittig von vorne ein Holzspatel dagegenkleben. Am besten mit Wäscheklammern fixieren, bis der Leim trocken ist. Nach Wunsch verzieren. Natürlich kann auch jedes Kind seinen Schläger selbst gestalten.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wenn das Spiel draußen gespielt wird, vorsichtshalber eine Ballonhülle über den Luftballon ziehen.

Viele weitere Spiele für draußen findet ihr bei den 50+ Ideen für selbstgemachtes Spielzeug.

Weitere Ideen mit Papptellern:

Ach ja, und die Ideen stammt von hier und geht gleich weiter zum Creadienstag.

Buntes Fensterbild

Dieses hübsche Fensterbild hat die Elfe im letzten Jahr der Elfen-Omi zum Geburtstag gebastelt. Es eignet sich aber auch sehr gut als Muttertagsbastelei, bei der schon die ganz Kleinen mitmachen können.

Fensterbild basteln mit KleinkindFür das selbstgemachte Fensterbild benötigt ihr:

  • Tonkarton
  • durchsichtige selbstklebende Folie (die, mit der man auch Bücher einbindet)
  • buntes Transparentpapier
  • durchsichtiger Nylonfaden zum Aufhängen
  • optional: Nadel

Und so geht’s:

  1. Aus dem Tonkarton zwei gleich große Ringe ausschneiden, äußerer Durchmesser 15 cm, innerer Durchmesser 13,5 cm.
  2. Aus der transparenten Klebefolie zwei Kreise ausschneiden. Der erste Kreis hat einen Durchmesser von 14,5 cm, der zweite Kreis einen von 14 cm.
  3. Die Kinder Schnipsel aus dem Transparentpapier schneiden lassen oder ggf. selbst schneiden.
  4. Die Schutzfolie von dem kleineren Kreis aus Klebefolie abziehen und die Kinder die Schnipsel aufstreuen lassen.
  5. Die Schutzfolie vom größeren Kreis aus Klebefolie abziehen und so auf den kleineren Kreis kleben, dass überall ungefähr gleich viel Rand übersteht.
  6. Das Ganze mit dem Überstand mittig auf einen der Tonpapierringe kleben, Klebstoff aufbringen und den anderen Ring daraufkleben. Der Nylonfaden kann gleich mit eingeklebt werden, aber erfahrungsgemäß hält es besser, wenn man ihn mit der Nadel durchsticht.

Magischer Extra-Tipp:

  • Natürlich kann man auf diese Weise auch ein Fensterbild in einer anderen Form, z.B. einer Blume, basteln.

Weitere Ideen zum Muttertag:

Verlinkt wird dieser Beitrag bei Kopfkino.

DIY Dienstag: Schwammtorte

Es geht doch nichts über einen gepflegten Kaffeeklatsch mit Sahnetorte. Den können nun auch die Puppen der Elfe genießen.

Tortenstücke aus HaushaltsschwämmenFür die Tortenstücke aus Schwämmen benötigt ihr:

  • Haushaltsschwämme
  • Pompom-Bällchen, Filz, Holzperlen, Plusterfarbe o.ä.
  • Schere, Nadel und Faden

Und so geht’s:

Aus dem Schwamm mit der Schere ein Tortenstück zurecht schneiden und dann nach Herzenslust verzieren. Ich hatte noch große Pompom-Bällchen als Sahnehauben sowie Filz und Perlen, die ich auf dem jeweiligen Tortenstück festgenäht habe. Sehen sie nicht zum Reinbeißen aus?!

Magischer Extra-Tipp:

  • Toll sieht es auch aus, wenn man aus zwei dünneren Schwämmen durch aufeinanderkleben eine geschichtete Torte “bäckt”.

Die Idee hierzu stammt von hier, wo es auch noch weitere Vorschläge für Gebäck aus Schwämmen gibt.

Noch mehr selbstgebasteltes Spielzeug für die Kinderküche:

Weitere Spielzeuge mit Schwämmen:

Verlinkt werden die Tortenstücke auch beim Creadienstag, Meitlisache und KiddiKram und zählt das jetzt auch als Upcycling für den Upcycling Dienstag?

 

Niedliche Eier-Kücken

Die Elfe wollte etwas besonderes für alle Kinder als Snack mit in den Kindergarten bringen, es sollte aber etwas mit Eiern sein… So bin ich auf diese süßen Kücken gestoßen:

Kücken aus hartgekochtem EiFür die leckeren Kücken benötigt ihr:

  • Hartgekochte Eier
  • Karotte
  • Schwarze Oliven oder alternativ Pfefferkörner
  • Mayonnaise
  • Pfeffer
  • Salz
  • Für die Erwachsenenvariante: Senf

Und so geht’s:

Eier hartkochen, abkühlen lassen und schälen. Bei Bedarf die (flache) Unterseite des Eies etwas abschneiden, so dass eine gerade Fläche entsteht und das Kücken stehen bleibt. Dann ca. das obere Viertel vom Ei abschneiden und mit einem Löffel das Eigelb herausschälen.

Das Eigelb mit etwas Mayonnaise (und ggf. dem Senf) zu einer geschmeidigen Masse vermischen und mit Salz abschmecken. Diese dann mit dem Spritzbeutel in das Ei spritzen und den Deckel wieder aufsetzen. Aus der Karotte ein Dreieck als Schnabel schneiden und ebenso wie die Augen aus Pfefferkörnern oder 2 Stückchen schwarze Oliven anbringen.

 Magischer Extra-Tipp:

  • Die Kücken lassen sich sehr gut in Muffins-Formen transportieren, falls sie – wie unsere – mobil sein müssen. ;-)

Die Idee stammt von hier.

Weitere Osterideen:

DIY Dienstag: Wurfspiel

Endlich ist wieder richtig schönes Wetter! Wie wäre es da mit einem kleinen Geschicklichkeitsspielchen draußen?

Wurfspiel aus PapptellernFür das Wurfspiel benötigt ihr:

  • Pappteller
  • Papprolle von Küchenpapier oder Röhre der Schokolinsen-Verpackung

Und so geht’s:

Den inneren Kreis der Pappteller ausschneiden und die Teller dann nach Wunsch anmalen. Ebenso die Pappröhre anmalen. Diese unten rundherum mit ca. 3 cm tiefen Schnitten einschneiden. In einen (angemalten) Pappteller mittig ein Loch mit dem Druchmesser der Papprolle machen, diese durchstecken und die eingeschnittenen Abschnitte nach außen biegen. Unten am Pappteller festkleben und zur höheren Stabilität von unten noch einen Pappteller dagegenkleben. Und, wer trifft mit den Pappteller-Ringen über die Röhre?

Natürlich können die Kinder beim Anmalen und Basteln kräftig helfen, ich habe das Wurfspiel aber als Überraschung für die Elfe selbstgebastelt.

Magischer Extra-Tipp:

  • Wer es noch stabiler mag, kann auch Ringe aus Pappe ausschneiden und laminieren und einen abgeschnittenen Besenstiel auf ein Brett schrauben.

Weitere Basteleien mit Papptellern:

Viele weitere Spielideen findet ihr bei den 50+ Ideen für selbstgemachtes Spielzeug. Das Wurfspiel ist unser Beitrag zum Creadienstag, Made4Boys, KiddiKram und dem Upcycling Dienstag, die Idee stammt von hier.